
Streit-Witze
Streiten sich zwei Glatzköpfe um den Kamm?
Wissenschaftler streiten sich immer noch, ob deine Mutter auf der Welt steht oder die Welt auf deiner Mutter steht.
Zwei Leute streiten sich, wer die speziellsten Körperteile hat. Denn Hein hat im ganzen Land das größte Bein, und Enis... egal.
"Ich verlasse dich!"
"Ist es, weil ich alles besser weiß?"
"Ja, genau!"
"Ich wusste es!"
Ich habe gesehen, wie zwei Jugendliche einen dicken Jungen verprügelten.
Ich bin natürlich sofort zu Hilfe geeilt. Schließlich wollte ich auch was von seinem Essensgeld haben.
Deine Mutter ist so fett, dass Burger King und McDonald's sich darum streiten, wer sie sponsorn darf.
Schule heute:
Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!
Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!
Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“
Was war es wohl?
Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!
Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!
Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)
Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!
Bye, ich muss auf die Toile... 💩
Es gibt drei Männer: Einmal Niemand, einmal Keiner und einmal Nichts. Niemand wohnt im Dachgeschoss, Keiner wohnt im Erdgeschoss und Nichts wohnt in der Mitte.
Eines Tages spuckt Niemand Nichts auf den Kopf. Nichts geht zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt, Keiner kann es bezeugen!"
Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.
"So, es reicht. Ich mache endgültig Schluss!"
"– Aber Schatz, warum denn?"
"Weil du ständig über mein Gewicht herziehst und dich lustig machst!"
"– Das stimmt doch so nicht. Nimm dir doch erstmal zwei Stühle, einen Kuchen, eine Tüte Chips und wir reden in Ruhe darüber."
Was können gescherte Schafe, was andere Schafe nicht können?
Sich in die Wolle kriegen!
Ehekrach.
Schreit sie: "Die besten Jahre meines Lebens hab ich dir gegeben!"
Brüllt er zurück: "Dafür hast du die besten Seiten meines Scheckheftes bekommen!"
"Wo ist eigentlich der nervige Nachbar?"
"Im Garten."
"Wirklich, ich sehe ihn nicht!"
"Ja, da musst du schon etwas graben!"
Alda, deine Mutter macht mich sauer! D-:
Treffen sich ein Bär, ein Löwe und ein Huhn. Sie streiten sich, von wem die Menschen mehr Angst haben.
Der Bär sagt: „Wenn ich im Wald brülle, fürchtet sich der ganze Wald. Wanderer rennen um ihr Leben, alle Menschen haben schreckliche Angst vor mir.“
Der Löwe sagt: „Wenn ich in der Wüste brülle, fürchtet sich die ganze Wüste. Die Menschen haben schreckliche Angst vor mir.“
Daraufhin das Huhn: „Hah, das ist doch gar nichts. Ich brauch gar nicht brüllen! Wenn ich mal ein bisschen niese, fürchtet sich die ganze Welt.“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Was haben ein Warden (Minecraft) und Schalke gemeinsam?
Nach einem Fight vergraben sie sich.
Der Mathelehrer: "Euer Vater kauft im Internet einen Fernseher mit riesigem Bildschirm für 3000 EUR Netto und muss 19% Mehrwertsteuer bezahlen. Was ergibt das?"
Meldet sich Fritzchen: "Streit mit Mama!"
Der Mann und die Frau geraten im Zoff.
Sagt die Frau: "Ich koche für dich, wasche, putze und kaufe für dich ein. Ich fühl mich so wie Aschenputtel."
Der Mann: "Ich habe ja gesagt, das Leben mit dir wird wie ein Märchen." 😂
Hermine: Wo ist denn Harry?
Ron: Im Krankenflügel.
Hermine: Ach du meine Güte, was hat er denn?
Ron: Er hat ein Nutellabrot gegessen.
Hermine: Aber deswegen kommt man doch nicht in den Krankenflügel.
Ron: Es war mein... Nutellabrot.
So Leute, da seht ihrs, legt euch nie mit Ron Weasley an, wenn er hungrig ist!
