Töten-Witze

Kirche

  • Fritzen geht in die Kirche mitten in der Messe. Fritzen pupst. Der Pfarrer sagt: „Nicht pupsen!“

    Ein bisschen später pupst er ein bisschen lauter. Der Pfarrer sagt: „Nicht pupsen!“

    3 Minuten später pupst er sehr laut, da schreit der Pfarrer: „NICHT PUPSEN!!!“ Der Pfarrer nahm Fritz und brachte ihn auf die Spitze der Kirche. Das sah eine alte Frau und rief: „Spring nicht runter, sonst bist du TOT!“ Fritz verstand: Spring runter, dann kriegst du ein Butterbrot. Er sprang runter und landete auf der Oma und sagte: „Wo ist mein Brot?“

  • 2
  • Ameise

  • DDR 1983. Ein russischer Soldat bekommt von einem DDR-Bürger eine Glashütte-Uhr geschenkt. Nach sechs Wochen geht die Uhr nicht mehr. Der russische Soldat geht zu einem Uhrmacher, der öffnet den Deckel der Uhr, woraufhin eine tote Ameise herausfällt.

    Darauf meint der russische Soldat: "Aha, Maschinist verstorben."

  • 0
  • Tod

  • Enkel: "Opa, wohin fahren wir mit 250 km pro Stunde?"

    Opa: "Zu Oma!"

    Enkel: "Aber Oma ist doch tot?!"

  • 4
  • Warteschlange

  • Putin fragt Zelenskyi: „Wenn ich tot bin, wette ich, dass Sie kommen werden, um auf mein Grab zu pinkeln?”

    Zelenskyi: „Nein. Ich habe noch nie gerne in der Warteschlange gestanden.”

  • 11
  • Patrouille

  • Zwei Mandaloriana auf Patrouille. Der eine fällt plötzlich um. Der andere kontaktiert den Captain: "Captain, mein Kamerad ist umgefallen, was soll ich tun?" Captain: "Stellen Sie sicher, dass er tot ist." "Blasterschuss" Patrouille: "OK, er ist tot. Was jetzt?..."

  • 7
  • Vogel

  • Lehrerin zum Schüler: "Ich treffe immer. Auf einem Zaun sitzen zwei Vögel. Ich schieße zweimal. Wie viele Vögel sind dann tot?"

    Schüler: "Einer!"

    Lehrerin: "Falsch, überlege genau, also ich schieße zweimal, wie viele von den zwei Vögeln sind dann tot?"

    Schüler: "Einer!"

    Lehrerin: "Erkläre mir, wieso du es nicht verstehst!?"

    Schüler: "Ist doch klar, wenn sie einmal schießen, fliegt der andere weg. 😝"

  • 0
  • Sträfling

  • Ein Mann entkommt aus einem Gefängnis, in dem er seit 15 Jahren eingesperrt war. Er bricht in ein Haus ein, um nach Geld zu suchen. Drinnen findet er ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Kerl, aus dem Bett zu steigen und fesselt ihn an einen Stuhl.

    Während er die Frau des Hausbesitzers ans Bett fesselt, legt sich der Sträfling auf sie, küsst sie auf den Hals, steht dann auf und geht ins Badezimmer.

    Während er dort drin ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: „Hör zu, dieser Typ ist ein entflohener Sträfling. Schau dir seine Kleidung an! Er hat wahrscheinlich viel Zeit im Gefängnis verbracht und seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Ich habe gesehen, wie er deinen Hals geküsst hat. Wenn er Sex will, wehre dich nicht, beschwere dich nicht... tu, was er dir sagt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich ekelt. Dieser Typ ist offensichtlich sehr gefährlich. Wenn er wütend wird, wird er uns beide töten. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich!"

    Seine Frau antwortet: „Er hat nicht meinen Hals geküsst, sondern mir ins Ohr geflüstert. Er hat mir gesagt, dass er schwul ist, dich süß findet und gefragt, ob wir Vaseline hätten. Ich habe ihm gesagt, dass es im Badezimmer sei. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“

  • 9
  • Job

  • Ein Mann geht zum Arbeitsamt, er sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen." Der Mann hinterm Tresen antwortet: "Dort gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder, sie werden Bauer oder Bauarbeiter. Wenn sie Bauer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie Bauarbeiter werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie arbeiten im Büro oder auf der Baustelle. Wenn sie im Büro arbeiten, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie auf der Baustelle arbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie tragen einen Helm oder sie tragen keinen Helm. Wenn sie einen Helm tragen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie keinen Helm tragen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ihnen fällt etwas auf den Kopf oder ihnen fällt nichts auf den Kopf. Wenn ihnen nichts auf den Kopf fällt, ist ja alles schön und gut, aber wenn ihnen was auf den Kopf fällt, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind verletzt oder sie sind tot. Wenn sie verletzt sind, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie tot sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie bekommen ein Einzelgrab oder sie bekommen ein Gruppengrab. Wenn sie ein Gruppengrab bekommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie ein Einzelgrab bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wächst ein Baum oder aus ihnen wächst kein Baum. Wenn aus ihnen kein Baum wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen ein Baum wächst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wird Papier gemacht oder aus ihnen wird kein Papier gemacht. Wenn aus ihnen kein Papier gemacht wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen Papier gemacht wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie werden zu Malpapier verarbeitet, oder sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn sie zu Malpapier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten: Entweder sie kommen zu den Männern oder sie kommen zu den Frauen. Wenn sie zu den Männern kommen, dann ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu den Frauen kommen, dann haben sie wieder etwas mit Frauen zu tun."

  • 3
  • Corona

  • In the year 2525

    Kind: "Mama, wieso leben wir denn hier im Urwald?"

    Mutter: "Ja, meine kleine Corona. Vor 500 Jahren lebten hier Menschen, die fast alle an einem Virus gestorben sind, und für jeden Toten wurde damals ein Baum gepflanzt."

  • 1
  • Corona

  • Ein geheimes Wissenschaftlertreffen hat in Wuhan stattgefunden.

    Ein Chinese steht auf und sagt: "Wir sind unter uns - wir haben den Impfstoff gegen Corona gefunden!"

    Steht der von Trump eingeschleuste Amerikaner ohne Mundschutz auf: "Wir sind unter uns - Amerika hat die meisten Idioten und Toten!"

  • 1
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht am Samstag in die Schule.

    Hausmeister: "Was willst du hier?"

    Fritzchen: "In die Schule gehen."

    Hausmeister: "Heute ist keine Schule! Aber du bekommst trotzdem eine Hausaufgabe. Frag deinen Vater, wie er die Fliegen tötet, und deine Schwester, wie lange sie für die Hausaufgaben braucht. Deinen Opa, wie er den Krieg überstanden hat, und deine Oma, wie alt sie ist. Morgen kommst du wieder und sagst es mir."

    Fritzchen: "OK!"

    Zuhause fragt Fritzchen seine Schwester: "Wie lang brauchst du für die Hausaufgaben?"

    Schwester: "1h!"

    Geht Fritzchen zum Vater. Fritzchen: "Wie tötest du die Fliegen?"

    Vater: "Mit einer Fliegenklatsche!"

    Geht Fritzchen zur Oma. Fritzchen: "Wie alt bist du?"

    Oma: "99 Jahre!"

    Geht Fritzchen zum Opa. Fritzchen: "Wie hast du den Krieg überstanden?"

    Opa: "Mit einem Panzer!"

    Geht Fritzchen am Sonntag morgen in der Früh zur Schule.

    Hausmeister: "Und?"

    Fritzchen: "Meine Schwester braucht 99 Jahre für ihre Hausaufgaben und mein Vater tötet die Fliegen mit einem Panzer. Meine Oma ist 1h alt und mein Opa hat den Krieg mit einer Fliegenklatsche überstanden!"

  • 0
  • Arzt

  • Kommt eine schwangere Frau am 1. April ins Krankenhaus. Der Arzt holt das Kind raus und schmeißt es mit voller Wucht gegen die Wand.

    Frau: “Ohhh, mein Kind, was haben Sie getan?”

    Arzt: “April, April, war schon tot!”

  • 2