Töten-Witze

Jäger

  • Treffen sich zwei Jäger. Keiner tot.

    Wisst ihr warum? Nö, wisst ihr nicht.

    Weil sie sagen: "Hallo!"

    Ja, da hab ich euch reingelegt, ihr Noobs!

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  • Corona Test

  • Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!

    Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).

    Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.

    Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.

    Chuck Norris

  • Chuck Norris tötete viele Menschen, und kurz vor ihrem Ende verfluchten sie ihn: "Chuck Norris solle beim Pi**en vom Blitz getroffen werden, oder für jedes Jahr, das Chuck Norris lebt, sollte ihn der Blitz beim Sch***en treffen!"

    Aber Chuck Norris ist bisher nur einem Blitz zunahe gekommen, und zwar dem der Polizei.

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  • Fee

  • Fee: "Du hast einen Wunsch frei."

    Der glückliche Mann, nach kurzem Überlegen: "Ok liebe Fee, ich möchte gerne weise sein."

    Fee: "Na gut. Das ist zwar ein seltsamer Wunsch, aber ich erfülle ihn dir. Gib mir 10 Sekunden."

    Nach 10 Sekunden erscheint die Fee nochmal: "So, deine Eltern sind jetzt tot. Schönen Tag noch!"

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  • Fritzchen

  • Geht Fritzchen in den Bus. Fährt der Busfahrer zur Kirche, sagt der Busfahrer: "Alle, die aussteigen müssen, bitte aussteigen!"

    Fritzchen verstand: "Alle bitte rausschmeißen." Und das tat er auch. Dann geht er in die Kirche und der Pfarrer sagt: "Alle, die beten müssen, bitte beten!"

    Fritzchen verstand: "Alle bitte in die Hände scheißen und kneten." Dann kam er auf die Kirchspitze. Da schreit eine Frau von unten: "Wenn du da runterspringst, bist du tot!"

    Fritzchen verstand: "Wenn du da runterspringst, kriegst du ein Marmeladenbrot." Und das tat er auch.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen, der nicht so gut Deutsch kann, geht in die Stadt. Dann hört er an einem Apparat: "Jajajajajajajajajaja." Dann geht er weiter. Beim Metzger hört er gerade, wie er sagt: "Mit dem Messer geht es besser." Dann geht er weiter und kommt an einem Fußballfan vorbei, und der sagt gerade: "OLE OLE." Dann geht er weiter und kommt an einem Kindergarten vorbei. Und die sagen gerade: "NOCH MEHR, NOCH MEHR." Dann sieht er eine tote Frau am Boden. Da kommt ein Polizist vorbei und fragt: "He, sie, haben sie die Frau getötet?" "Jajajajajajajajajaja." "Mit was?" "Mit dem Messer geht es besser." "Ins Gefängnis." "OLE OLE." "5 Jahre ins Gefängnis." "NOCH MEHR, NOCH MEHR."

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  • Friseur

  • Eine Blondine geht zum Friseur.

    Der Friseur sagt: "Nimm doch mal die Kopfhörer aus den Ohren!"

    Die Blondine sagt nein.

    Daraufhin sagt der Friseur nochmal: "Zieh die Kopfhörer aus den Ohren!"

    Die Blondine sagt wieder nein.

    Der Friseur wurde so sauer, dass er der Blondine einfach die Kopfhörer aus den Ohren zog. Plötzlich fällt die Blondine tot um. Warum? Weil in den Kopfhörern immer zu hören war: "Einatmen, Ausatmen!"

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  • Rose

  • Rosen sind rot, der Koreakrieg ist blöd, viele Menschen sind tot, das find ich öd.

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  • Esel

  • Kommt ein Bauer ins Polizeirevier und sagt:

    "Grüß Gott, ich möchte melden, dass gestern mein Esel gestorben ist."

    "Und warum erzählen Sie das uns?"

    "Ich dachte, die nächsten Verwandten sollte man schon benachrichtigen."

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  • Furz

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf... An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme.

    Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.

    Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.

    Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde.

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  • Kamel

  • Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich fällt das Kamel tot um. Mönch und Nonne sehen ein, dass es keinen Sinn hat weiterzulaufen und machen sich auch zum Sterben bereit.

    Der Mönch: "Wenn ich schon Sterben muss, möchte ich wenigstens einmal im Leben eine Frau nackt gesehen haben."

    Die Nonne versteht und zieht sich nackt aus.

    Die Nonne: "Erfülle mir auch diesen einen Wunsch!"

    Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Als sie sein Ding erblickt, fragt sie, wozu das da wäre.

    Der Mönch entzückt: "Wenn ich das bei dir reinstecke, entsteht neues Leben!"

    Darauf die Nonne: "Dann steck es doch ins Kamel und lass uns weiterreiten!!!"

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  • Skelett

  • Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof. Sagt der eine zum anderen: "Wie bist du gestorben?"

    "Typischer Autounfall, und du?"

    "Das ist eine lange, lange Geschichte. Ich stand vor langer Zeit an einer Bushaltestelle, da riefen zwei Frauen: 'Frische Aprikosen, frische Aprikosen!' Ich verstand aber: 'Leck mir an den Busen, leck mir an den Busen!' Tat ich es. Da sagten die Frauen: 'Wenn du das noch einmal tust, kommst du in den Bus!' Tat ich es noch einmal. In dem Bus sagte der Busfahrer: 'Alle bitte aussteigen, alle bitte aussteigen!' Ich verstand aber: 'Alle Fetten rausschmeißen, alle Fetten rausschmeißen!' Da sagt der Busfahrer: 'Wenn du es noch einmal tust, kommst du in die Kirche!' Tat ich es noch einmal. In der Kirche sagt der Priester: 'Alle die Hände falten und beten, all die Hände falten und beten!' Ich verstand aber: 'Alle in die Hände kacken und kneten, alle in die Hände kacken und kneten!' Da sagt der Priester: 'Wenn du es noch einmal tust, kommst du auf den Kirchturm!' Tat ich es noch einmal. Auf der Kirsche saß ein alter, alter Mann, der sagte: 'Wenn du da runter springst, bist du für immer tot!' Ich verstand aber: 'Wenn du da runter springst, kriegst du morgen ein Marmeladenbrot!' Und ich habe es heute immer noch kein Marmeladenbrot bekommen."

    Mann

  • Ein Mann geht um die Straßen, um neue Wörter zu suchen. Er geht an einer Metzgerei vorbei und hört: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser." Das merkt er sich und geht weiter.

    Er geht an einem Fußballstadion vorbei und hört: "Ole, ole, ole, oleeeee." Das merkt er sich und geht weiter.

    Er geht an einem Süßigkeitenladen vorbei und hört: "Mehr, mehr!" Das merkt er sich und geht weiter.

    Jetzt geht er an einer Bäckerei vorbei und hört: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Das merkt er sich und geht weiter.

    Jetzt geht er an einem Kindergarten vorbei und hört: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Das merkt er sich und geht weiter.

    Jetzt kommt er an einer Schule vorbei und hört die Schüler aus dem Fenster rufen: "Für den Superman, für den Superman." Das merkt er sich und geht weiter.

    Jetzt geht er an einer toten Frau vorbei. Ein Polizist kommt und sagt: "Haben Sie die Frau getötet?!"

    Mann: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser."

    Polizist: "Das bedeutet Knast!"

    Mann: "Ole, ole, ole, oleeeee."

    Polizist: "7 Jahre Knast!!"

    Mann: "Mehr, mehr!"

    Polizist: "Wie, Sie wollen 7 Jahre Knast? Aber nur Wasser und Brot!"

    Mann: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne."

    Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich!?"

    Mann: "Für den Sandmann, für den Sandmann."

    Polizist: "(WTF) Für wen halten Sie sich überhaupt???"

    Mann: "Für den Superman, für den Superman."

    Sorry, falls Schreibfehler drin sind. Hoffe, der Witz war witzig und es hat euch Spaß gemacht, den laaaaaangen Text zu lesen. Bye