Töten-Witze

Jäger

  • Zwei Jäger sind gemeinsam im Wald unterwegs, als einer plötzlich zusammenbricht. Er bewegt sich nicht mehr und scheint nicht zu atmen.

    Sofort ruft der Jäger den Notruf an und sagt: „Mein Freund ist tot, was soll ich denn nun tun?" Die Antwort: „Ganz ruhig, zuerst müssen wir sicher sein, dass er wirklich tot ist." Für einige Momente Stille in der Leitung, plötzlich ein lauter Schuss. Dann fragt der Jäger: „OK, was jetzt?"

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  • Gericht

  • Dinge, die ich nicht verstehe:

    Du kochst 30 Gerichte, du bist kein Koch. Du malst 30 Bilder, du bist kein Künstler. Du baust 30 Mauern, du bist kein Maurer.

    Aber du tötest EINE Person!

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  • Umweltverschmutzung

  • Das mit der Umweltverschmutzung wird immer schlimmer. Ich war gestern eine Dose Sardinen holen und der Anblick! Alles voller Öl und die Sardinen tot!!

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  • Vater

  • Eine Sadistenfamilie geht Bergsteigen: Vater, Mutter, 2 Söhne und die kleine Tochter im Tragetuch auf dem Rücken des Vaters. Sie steigen höher und höher und es wird steiler und steiler.

    Plötzlich rutscht die Mutter aus und saust 200 Meter senkrecht in die Tiefe, schlägt auf die Felsen und ist ... tot. Alle lachen und lachen, nur das kleine Mädchen weint. Da fragt der Vater lachend: "Aber...warum weinst du denn...?" Das Mädchen schluchzend: "Ich hab‘s gar nicht gesehen....."

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  • Hogwarts

  • Hogwarts ist sehr sicher.

    Hermine wird von einem Troll verfolgt. Myrte wurde auf dem Klo gekillt. Draco starb fast auf dem Klo. Im Klo ist die Kammer des Schreckens mit dem Basilisk. Voldemort probiert jedes Jahr Harry zu töten.

    Sehr sicher.

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  • Schnecke

  • Drei Schnecken sind auf einer Zugschiene, da ruft die eine Schnecke: "Achtung, Zug! Tsch!"

    Der andere ruft auch: "Achtung, Zug! Tsch!" Und der dritte schreit auch: "Achtung, Zug! Tsch!" Alle tot.

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  • Grippewelle

  • Wenn man die am 07.05.2020 in Tagesschau.de veröffentlichte Statistik unvoreingenommen liest, erkennt man - falls man die Maßstäbe des RKI anlegt - für das Frühjahr 2020 eine relativ starke Grippewelle, die bereits am Abklingen ist und keineswegs die verheerenden Corona-Maßnahmen rechtfertigt.

    Immerhin leben in den 24 herangezogenen EU-Staaten rund 450 Millionen Einwohner, und die gegenwärtige „Übersterblichkeit“ bewegt sich bei panik-gerechter Lesart bei 140 Tausend Toten durch Influenza UND Corona zusammen. (Anmerkung: Aus einer anderen amtlichen Statistik für Deutschland geht hervor, dass die durchschnittliche Lebenserwartung für Normalbürger durch die „nachweislich“ an oder mit Corona Gestorbenen erreicht wurde: die Coronatoten wurden durchschnittlich ebenso alt wie Normalbürger.)

    Zwischen Corona und Influenza wird in der aufgeführten Statistik als Ursache der sogenannten Übersterblichkeit bezeichnenderweise nicht unterschieden.

    Die Tage der 53. Kalenderwochen wurden von der Statistik ausgelassen.

    Die diesjährige Grippewelle 2020 begann bekanntlich erst nach dem Jahreswechsel. Das Jahr 2019 wurde scheinbar „irrtümlich“ zum Vergleich herangezogen, denn es gab 2019 keine Grippewelle. Während die zum Vergleich tauglichen Jahre 2017 und 2018 in Wirklichkeit eine einzige Grippewelle dokumentieren, die beim Jahreswechsel Höchststand aufwies und in der 13. KW schon weitgehend vorbei war, jedoch getrennt aufgeführt werden.

    Genau die 13. KW steht an erster Stelle der aufgeführten Statistik. Die wesentliche Verzerrung der Realität besteht jedoch, wie bereits angedeutet, darin, dass die Grippewelle 2020 (bis KW 16) mit der Grippewelle 2017/18 (bis jeweils KW 52) verglichen wird, jedoch die Jahre 2017 und 2018 getrennt als Vergleichszahlen herhalten. Addiert man die Todeszahlen der Grippewelle 2017/18, so forderte diese Grippe 246 014 Tote, während die aktuell abklingende Grippewelle 2020 bis zur 16. KW 140 750 Opfer forderte, das sind bisher rund 100 Tausend Opfer weniger als vor zwei Jahren. Wie hoch der Anteil von an oder mit Corona Gestorbenen ist, kann nur geschätzt werden.

    Die diesjährige Grippewelle ist noch am Abklingen, wie die 16. KW mit rund 17 Tausend Grippetoten im Vergleich zu über 30 Tausend Grippetoten in der 15. KW zeigt. In der 14. KW betrug die Übersterblichkeit noch rund 34 Tausend, und in der 13. KW waren es rund 22 Tausend. Wenn es keine zweite Welle gibt, die durch die eindämmenden Maßnahmen allerdings nicht ganz unmöglich scheint, erreicht die diesjährige Grippewelle in der EU nicht die Übersterblichkeit der Grippewelle 2017/18. Wie hoch der Corona-Anteil ist, kann nur geschätzt werden. Unstrittig ist jedoch das unsinnige Desaster für die Menschen durch die unverhältnismäßigen Regierungsmaßnahmen.

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  • Knochen

  • Einfach nur gruselig... Diese Frau hat die Knochen ihrer toten Katze zu Hause (toll für Halloween)! Muss man gesehen haben!

    https://www.youtube.com/watch?v=BYzuR_KHvVM

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  • Autopsie

  • Der Medizinprofessor hält für die Erstsemester die Einführungsvorlesung: "Wir beginnen mit den Grundzügen der Autopsie."

    "Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig:

    Erstens: Sie müssen Ihren Ekel besiegen. Schauen Sie her..." - und steckt dem toten Mann auf der Bahre einen Finger in den Hintern, zieht ihn wieder heraus und leckt ihn ab.

    "Und jetzt Sie - einer nach dem anderen!"

    Mit blassen Gesichtern defilieren die Studenten an der Leiche vorbei. Als sie fertig sind, sagt der Professor: "Und zweitens sollten Sie Ihre Beobachtungsgabe schärfen, ich habe meinen Zeigefinger in den Hintern gesteckt, aber den Mittelfinger abgeleckt!" Also, immer schön aufgepasst!

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  • Lebensmittel

  • DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL

    Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.

    Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.

    In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.

    Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.

    Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.

    Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.