Schlechte Witze

Schlechte Witze

Tankstelle

210 Aufrufe ·

Ein Herr kommt an eine Tankstelle und liest dort ein Schild: „Tanken Sie einmal und erhalten Sie Sex.“ Der Herr tankt und geht gespannt in den Kassenraum. Er zahlt und wartet. Der Tankwart sagt: „Eine Zahl zwischen 1 und 10.“ Der Herr überlegt und meint dann: „8.“ Der Tankwart sagt: „Nein, knapp daneben. Es wäre die 9 gewesen.“

Der Herr steigt etwas angesäuert in sein Auto und fährt nach Hause. Er erzählt seiner Frau davon. Da meinte sie: „Komisch, ich habe schon 3 Mal gewonnen!“

Kleid

161 Aufrufe ·

Katrin: "Papi, darf ich auf dem Abschlussball der Schule ein Kleid von Jil Sander tragen?"

Vater: "Warum nicht! Wenn ihr die gleiche Größe habt."

Brötchen

91 Aufrufe ·

Ein Mann kommt in eine Bäckerei.

Mann: "Hallo! Kann ich hier ein Brötchen mit Mett kaufen?"

Mann hinter der Theke: "Nein, aber mit Kreditkarte oder Bargeld!"

Vater

58 Aufrufe ·

Tochter zur Mutter: "Unser tägliches Brot gibt uns der liebe Gott. Die Kinder bringt uns der Storch. Wozu brauchen wir dann den Vater?"

Hintern

76 Aufrufe ·

Eine Frau kommt zum Arzt und beklagt sich darüber, dass sie wegen ihres dicken Hinterns immer gehänselt wird. Die Bekannten sagen, ich hätte einen Hintern wie ein Brauereipferd. „Können Sie mir helfen?“ Der Arzt untersucht sie und sagt: „Leider kann ich nicht helfen. Ich kann Ihnen jedoch eine Überweisung zu einem Kollegen ausstellen, der ist Veterinär, der kennt sich mit Pferden aus.“

Sie geht zum Veterinär, der sie gründlich untersucht. Er sagt: „Leider kann auch ich Ihnen nicht helfen. Ich kann Ihnen jedoch eine Bescheinigung ausstellen.“ Sie: „Um welche Bescheinigung handelt es sich?“

Veterinär: „Ich kann Ihnen eine Bescheinigung ausstellen, dass sie auch auf die Straße scheißen dürfen.“

  • 1
  • Bild

    147 Aufrufe ·

    Medizin-Examen. Einem bayrischen cand.med. wird das Bild eines weiblichen Oberkörpers vorgelegt. Er soll eine Diagnose stellen. "Die Dutt'n san enzunden", stammelt er.

    Der Professor genervt: "Erstens heißt es nicht Dutt'n, sondern Brüste, zweitens heißt es nicht enzunden, sondern entzündet und drittens san die Dutt'n net enzunden".

    Hai

    406 Aufrufe ·

    "Möchtest du heiraten?"

    "Na klar! Hammerhai, Weißer Hai, Katzenhai..."

    Lehrerin

    43 Aufrufe ·

    Zähl doch mal ein paar Tiere auf, meint die Lehrerin zu Fritzchen.

    Fritzchen beginnt: "Pferdchen, Eselchen, Schweinchen..." Da unterbricht die Lehrerin ihn: "Fritzchen, lass doch bitte das -chen weg."

    Okay, sagt Fritzchen, "Eichhörn Fred..."

    Bund

    5 Aufrufe ·

    Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

    Blume

    222 Aufrufe ·

    Uli überreicht seiner Angebeteten einen Rosenstrauß.

    Diese zieht sich hocherfreut aus, legt sich auf die Couch, spreizt die Beine und haucht ihm ins Ohr: „Das ist für die herrlichen Blumen.“

    Meint Uli verstört: „Hast du denn keine Vase im Haus?“

    Mülltonne

    297 Aufrufe ·

    Was ist hart? 5 Kinder in einer Mülltonne.

    Was ist härter? Ein Kind in 5 Mülltonnen.

    Was ist am härtesten? Eine Mülltonne in 5 Kindern.

    Arzt

    90 Aufrufe ·

    Sagt der Patient zum Arzt: "Herr Doktor, ich kann kein Blut sehen!"

    Der Arzt: "Wieso nicht?"

    Patient: "Ich bin blind!"