
Traurigkeit-Witze
Altes Handy in der Hand? Vergrab es doch im tiefen Sand! Holst Du es dann später raus, bleibt's vielleicht für immer aus. Läufst Du weinend dann nach Haus, holt Mutti gern ein neues raus.
Irgendwann in der Zukunft:
WitzeKing ist alt, krebskrank und hat Parkinson und liegt in einem Pflegeheim schon seit Stunden zitternd in seiner eigenen Scheiße. Nachdem er endlich geschafft hat, den Notrufknopf zu drücken, passiert eine Stunde lang nichts. Dann kommt eine Pflegerin, lacht ihn aus und meint: "Zittern Sie nur mal fleißig weiter, dann wird aus Ihrer Kacke vielleicht noch Mousse au Chocolat!" und geht wieder.
WitzeKing weint ein bißchen vor sich hin und denkt sich: "Früher hätte ich das auch witzig gefunden..."
Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlässt das Schlafzimmer.
Er sitzt am Küchentisch vor einer Tasse Kaffee – tief in Gedanken versunken, starrt nur gegen die Wand.
Sie kann beobachten, wie ihm eine Träne aus den Augen rinnt und er einen Schluck von seinem Kaffee nimmt.
„Was ist los, Liebling? Warum bist du traurig?“, fragt sie ihn darauf.
„Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst gerade mal 16!“, fragt er sie.
„Aber natürlich!“, erwidert sie.
„Erinnerst du dich daran, als uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade in meinem Auto auf dem Rücksitz geküsst haben?“
„Ja, ich erinnere mich gut. Das werde ich nie vergessen."
"Erinnerst du dich auch, als er mir sein Gewehr vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat: „Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis!“?“
„Oh ja!“, sagt sie.
Er wischt eine weitere Träne von seiner Wange und sagt: „Weißt du ... heute wäre ich entlassen worden!“
Kommt ein Möbiusband in eine Bar.
Fragt der Barkeeper: „Warum bist du denn so traurig?“
Sagt das Möbiusband: „Tja, wo fange ich an...“
Ein trauriger Mann steht auf einer Brücke und überlegt, ob er springen soll.
Es kommt ein Physiker vorbei, sieht, was der Mann tun will, und ruft, dass er das nicht tun würde.
Als der traurige Mann nach dem Grund fragt, antwortet der Physiker: „Sie haben so viel Potential!“
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
"Sebastian, warum machst du denn so ein trauriges Gesicht?"
"Ach, mein Arzt hat mir Tabletten gegeben und gesagt, ich muss jeden Tag eine davon nehmen, bis an mein Lebensende."
"Aber das ist doch nicht so schlimm!"
"Doch! Er hat mir nämlich nur fünf Stück gegeben!"
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
Fritzchen sitzt traurig auf dem Bordstein. Dann sagt ein alter Opa zu ihm: "Fritzchen, was ist denn los?" Da sagte Fritzchen: "Meine Mama wurde vom Traktor überfahren."
Opa: "Und dein Vater?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und deine Schwester?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und dein Bruder?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und deine Tante?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und was machst du die ganze Zeit?"
Fritzchen: "Traktor fahren!"
"Papa, ich mag dich ganz doll!"
"Das ist schön, aber sag das auch der Mama, sonst ist sie traurig!"
"Mama, ich mag den Papa ganz doll!"
Ein Mädchen steht weinend am Hafen, in der Hand hält sie eine Rose.
Kommt ein anderes Mädchen vorbei und fragt: „Warum bist du denn so traurig?“
„Ach, ich hab mich in einen Matrosen verliebt. Zum Abschied gab er mir diese Rose und sagte: Wenn die Rose verwelkt ist, dann komme ich zurück zu dir!“
„Aber das ist doch voll romantisch!“
„Schön wär's. Die Rose ist aus Plastik!“
Fritzchen und seine Oma gehen drei Papageien kaufen. Einen roten, einen blauen und einen grünen.
Nach einem Tag stirbt der blaue. Oma sagt: "Macht nichts, an die Decke hängen." Der blaue stirbt. "Macht nichts, an die Decke hängen." Der Grüne stirbt, das Gleiche.
Kurz darauf stirbt Fritzchens Opa. Die Oma ist todtraurig, aber Fritzchen sagt: "Macht nichts, an die Decke hängen." 😂
"Warum schaltest du den Brotröster an?"
"Weil mein Bro tieftraurig ist."
Ich habe eine traurige Nachricht:
Der Mann, der mich gestern schön trinken wollte, ist leider an Alkoholvergiftung gestorben.
Ein Mann sagt zu seiner Frau: „Ich wette, du kannst keinen Satz sagen, der mich gleichzeitig glücklich und traurig macht!"
Die Frau antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Schatz, du hast den größten Pimmel in der ganzen Nachbarschaft!"
Wie nennt man ein trauriges Würstchen?
Depriziner!
Familie Sadist macht Urlaub in den Bergen. Mama stürzt ab. Alle lachen, nur Max weint.
„Warum weinst du denn?“, fragen die anderen. „Ich hab‘s nicht gesehen!“
Merke: Man sollte im Altenheim niemals "Last Christmas" singen!
Fragt die Zimmerdecke den Fußboden: "Warum bist du immer so traurig?"
"Ich werde laufend gemoppt."
Wurde letztens überfallen. Der Einbrecher schrie: "GELD ODER LEBEN!"
Ich sagte zu ihm: "Ich bin verheiratet. Welches Geld? Welches Leben?"
Dann setzte er sich zu mir und weinte zusammen mit mir.
Es war sehr traurig.