Treffer

Treffer-Witze

Bayer

  • Treffen sich ein Ostfriese und ein Bayer im Aufzug. Steigt der Bayer aus und sagt: "Grüß Gott." Antwortet der Ostfriese: "Tut mir leid, so hoch will ich nicht."

  • 1
  • Feuerwehr

  • Zwei Frauen gehen feiern. Auf dem Weg nach Hause müssen sie mal, aber weit und breit ist kein WC zu sehen. Nur ein Friedhof.

    Sie gehen hinter einen Grabstein, haben aber nichts zum Abwischen dabei. Die 1. wischt sich mit ihrem Slip ab und wirft ihn weg. Die 2. nimmt eine Kranzschleife.

    Tags darauf treffen sich die Ehemänner. "So geht's nicht weiter. Meine Frau kam betrunken und ohne Höschen nach Hause!", beklagt sich der eine. Darauf der andere: "Das ist nichts. Meine kam auch betrunken nach Hause und zwischen den Pobacken hatte sie ein Band mit der Aufschrift: Wir werden dich nie vergessen, deine Freunde von der Feuerwehr."

  • 15
  • Hochhaus

  • Treffen sich zwei Hochhäuser und sprechen miteinander.

    Kommt eine Ampel vorbei und fragt die Hochhäuser, wie es ihnen gehe.

    Daraufhin sagt das eine Hochhaus zur Ampel: "Halt's Maul, Ampeln können nicht sprechen!"

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  • Politiker

  • Eine Frau und ein Mann in einem Heißluftballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten einen Mann:

    "Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind."

    Der Mann am Boden antwortet: "Ja, Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."

    "Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung", ruft einer der beiden aus dem Ballon.

    "Stimmt", antwortet der Mann. "Woher wissen Sie das?"

    "Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert."

    Der Mann antwortet: "Sie müssen Politiker sein."

    "Ja", antwortet die Ballonfahrerin, "aber woher wissen Sie das?"

    "Nun", sagt der Mann, "Sie sind doch offensichtlich aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen, die Sie ohne jeden Zweifel gänzlich überfordert. Offensichtlich sind Sie außerstande Ihre Mittel effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleine Minderheit - heute auf nur eine Person - und verschwenden dafür die Ihnen verfügbaren Ressourcen und machen dazu auch noch Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die Ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden."

  • 1
  • Mauer

  • Trump, Enrique Peña Nieto (der mexikanische Präsident) und Putin treffen auf eine Fee. "Jeder von euch hat einen Wunsch frei, das sind drei Wünsche insgesamt", sagt die Fee. Der Präsident von Mexiko sagt: "Ich war ein Bergmann, mein Vater war ein Bergmann und mein Sohn wird auch einer sein. Ich wünsche mir, dass Mexiko für alle Zeiten reich an Bodenschätzen ist." Zack! Mexiko ist für alle Zeiten voll zum Rand mit den seltensten Bodenschätzen. Trump ist beeindruckt, aber er hat sich bereits entschieden: "Gib mir eine Mauer um die USA, so hoch, dass niemand unser kostbares Land betreten kann." Schwupps, eine riesige Mauer erscheint um die Vereinigten Staaten. Putin überlegt einen Moment und sagt: "Ich bin sehr neugierig, erzähl mir bitte mehr über diese Mauer." Die Fee erklärt: "Gut, sie ist 50 Meter hoch, 10 Meter breit und umschließt die USA komplett. Nichts kann hinein oder heraus." Putin sagt: "Fülle sie mit Wasser."

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  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Skelett

  • Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, sehen sie ein Moped.

    Fragt das eine: "Wollen wir eine Runde über den Friedhof drehen?"

    "Klar, bin gleich wieder da!", sagte das andere und verschwand. Kurz darauf tauchte es mit seinem Grabstein unterm Arm wieder auf.

    "Wofür brauchst du den denn?", fragte das andere.

    "Ich fahre doch nicht ohne meine Papiere!", antwortete dieses.

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  • Junge

  • Sagt ein Junge zu einem Mädchen: "Wusstest du, dass Jungs schlauer sind als Mädchen?"

    Antwortet das Mädchen: "Nein, das wusste ich nicht."

    Darauf der Junge: "Siehst du, siehst du!"

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