Tröstend

Tröstend-Witze

Trauer

  • Von einem 250-Seelen-Dorf im Südtirol unternimmt eine etwa 100-köpfige Frauengruppe per Reisebus eine Reise nach Rom. Bereits am zweiten Tag jedoch trifft das Dorf eine Schreckensnachricht: Die Carabinieri melden, der Bus sei in schwierigem Gelände verunglückt - alle Insassinnen und auch der Busfahrer tot.

    Die Trauer ist riesig. Die Männer stehen und halten zusammen wie Brüder und teilen sich die vielen Leiden.

    Mit der Zeit, so nach fünf bis sechs Monaten, legt sich die Trauer und der Normalalltag kehrt im Dorf wieder ein. Im siebten Monat heult einer der Männer immer noch fürchterlich.

    Einer der anderen spricht ihn tröstend an: "Hey, nun komm schon, Bruder! Es ist jetzt schon über sechs Monate her, wir haben uns doch hier wieder an unseren Alltag gewöhnt!"

    Da schluchzt der Heulende: "Ja... aber meine Frau hat den Bus nicht erwischt!"

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  • Mensch

  • Menschen, die uns zum Lächeln bringen, obwohl uns gar nicht zum Lachen zumute ist, sind die, die unser Leben wirklich schöner machen! ;)

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  • Geschwister

  • Kleine Geschwister sind wie Engel, sie sind da, wenn man sie braucht, sie trösten einen, wenn man weint, sie bringen dich zum Lachen und zum Weinen, egal wie oder wo man ist, sie sind immer da, egal ob im Herzen, über Telefon oder sonstiges, sie sind immer da.

    Aber auch der größte Engel kann auch mal ein Teufel sein, dann provozieren sie uns ältere Geschwister oder machen Ärger, aber man sich verzeihen und genau das sollte man bei seinem Geschwisterchen schätzen und wenn wir mal ehrlich sind, wir älteren Geschwister sind auch nicht die nettesten, aber wir helfen uns und das ist das Wichtigste.

    Ich weiß, dass das kein Witz ist, aber ich möchte mich bei den kleinen Geschwistern bedanken ❤️😇

    LG Jenny 😂

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  • Familientradition

  • Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.

    Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.

    Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“

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