
Trotz-Witze
Deine Mudda ist so fett, sie nimmt trotz Fallschirm Fallschaden!
Trotz Einreiseverbot konnte ich heute problemlos und unkontrolliert in USA einreisen - in Unser Schönes Allgäu!
Frau Wirtin hatte einen Satelliten, der flog ihr ständig um die Titten.
Jedoch, der Wissenschaft zum Trotze, verließ er die Ellipsenbahn und flog in ihre Vagina!
Wenn Schule kein Platz zum Schlafen ist, dann ist Zuhause kein Platz zum Lernen.
Sorry, war kein Witz.
Finde den trotzdem gut.
Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:
S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.
Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.
Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“
„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.
S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.
Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!
Meine Freunde, wenn ich ein Thema mal wieder nicht verstanden habe, obwohl sie es, obwohl sie es mir hundertmal erklärt haben
Trotz der Mausplage im Bordrestaurant und dem gestohlenen Koffer genossen wir die Bahnreise in vollen Zügen – es war Bahnstreik.
Stell dir vor, du bist Kylian Mbappé. Du bist für dein Talent als Stürmer weltberühmt, hast aber immer noch keinen großen internationalen Titel gewonnen. Du wechselst von PSG zu Real Madrid, welche seit 2010 sechsmal die Champions League gewonnen haben, um auch endlich einen Champions League Titel zu gewinnen.
Du schießt trotz eines schwierigen Starts in der Saison die meisten Tore. Jedoch fliegt dein Erfolgsclub aus dem Viertelfinale gegen Arsenal, einen Club der seit 20 Jahren nicht im Halbfinale war, mit insgesamt 5:1 raus und kassiert zwei Freistoßtore von jemandem, der noch nie in seiner Karriere einen direkten Freistoß geschossen hatte. Zusätzlich erzielst du gegen den Erzrivalen des Clubs, Barcelona, in vier Spielen fünf Tore und verlierst trotzdem jedes einzelne davon, werdet in La Liga nur Zweiter und verlierst das Copa del Rey Finale. Schlussendlich stehst du am Saisonende ohne Titel da.
Währenddessen hingegen gewinnt dein Ex-Club PSG nach nur einer Saison ohne dich die Ligue 1, soweit nichts Besonderes, aber nach über vier Jahren die Coupe de France und schlägt in der Champions League den Club, gegen den deiner mit 5:1 verloren hatte, in beiden Spielen und steht somit im Champions League Finale gegen Inter, welches sie 5:0 gewinnen und somit mit ihrem allerersten Champions League Titel und einem Tripple die Saison abschließen.
Somit stehst du am Ende der Saison bei Real Madrid mit leeren Händen da und PSG gewinnt alle Titel, die in einer Saison nur möglich waren – alles, was sie in den sieben Jahren mit dir nicht geschafft haben.
Ich wollte Schönheitsoperationen für Einkommensschwache anbieten, aber mein Slogan "Silikon trotz Billiglohn" war wohl zu aufgeblasen...
Manchmal werde ich wegen meiner Körpergröße angeguckt oder auch beleidigt und in diesem Augenblick möchte ich einfach das sagen, aber traue mich nicht:
Es stimmt, ich bin klein, aber dafür kann ich nichts für. Wir können uns unsere Körpergröße nicht selbst aussuchen. Du kannst glücklich damit sein, dass du groß bist. Zwar bin ich klein, aber zum Glück gesund. Es gibt Menschen, die groß und ungesund sind, klein und ungesund sind. Trotz alldem kann ich auch noch glücklich damit sein, dass ich innerlich schön bin, was leider bei dir nicht der Fall ist. Ich wünschte, statt mehr Körpergröße hättest du innerliche Schönheit bekommen, was du leider sehr benötigst. Wenn ich mich akzeptiere, wie ich bin, musst du das auch, du musst akzeptieren können, wie andere Menschen sind. Bisschen Respekt, einfach nur Respekt....
Leute, macht euch niemals über die Körpergröße anderer lustig, wenn ihr denkt, ihr wärt damit cool oder so, da liegt ihr nämlich seeehhrr falsch :(
Fritz ist wieder da!
Wie aus dem Nichts ist er aufgetaucht, als hätten ihn Aliens herbeigezaubert. Er blödelte etwas mit den anderen Jungs herum und sah ganz o.k. aus. Na ja, etwas krank wirkte er schon. 2 Wochen war er in der Quarantäne. Jawohl, er hatte Corona trotz der 2 Impfungen. Aber jetzt scheint es ihm wieder besser zu gehen...
1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.
2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.
3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.
4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!
5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.
6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.
7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.
8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.
9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.
10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.
11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.
12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!
13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.
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14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.
15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.
16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.
17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.
18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.
19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.
20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.
21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.
22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.
23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.
24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.
25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.
26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.
27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.
Ein Hacker spielt ein Level eines Spiels.
Er lädt sich einen Hack runter, aber kann trotz dem nichts.
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihrem Alter von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu knutschen. Dann meint sie: „Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?“ Er antwortet: „Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!“ Sie sagt: „Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!“
Als sie zu Hause die Türe öffnet und beide in den Flur treten, ruft sie: „Mutti, bist du noch wach?“
Narren und Kinder sagen die Wahrheit, selbst in der dunklen Corona-Zeit.
Sören Müller dagegen soll stören und verwirrend die Leser betören mit seinem wiederholten Müll, den keiner wirklich lesen will. Als nimmermüder Corona-Hüter bringt er seine Kracher, doch wird er nun flacher. Trotz seiner Talente gibt's kaum Argumente, die Bürger vor den Narren zu schützen, die freiheitlich ihre Witze verspritzen. Das gefällt ihm selber nicht, dennoch tut er seine Pflicht. Und von den Narren und auch Kindern will keiner ihn an der Arbeit hindern. Mit Gruß verbeib ich frisch und froh: Sören - mach nur weiter so!
Dieser Moment, wenn du trotz deines Alters versuchst, nicht die Linien auf dem Boden zu berühren.
In einer Kneipe in Hamburg ist Soldatentreffen. Der Offizier kommt rein. Er geht zum ersten Soldaten und fragt: "Auch im Krieg gewesen?"
Soldat: "Jawohl, Zweiter Weltkrieg, Ostfront, Auszeichnungen, Eisernes Kreuz zweiter Klasse und Reichsverdienstkreuz."
Offizier: "Respekt. Weiter so." Er geht zum nächsten Soldaten und fragt: "Auch im Krieg gewesen?"
Soldat: "Jawohl, Erster Weltkrieg, Westfront, Auszeichnungen, Eisernes Kreuz und Ehrenkreuz des Weltkriegs."
Offizier: "Gut, weitermachen." Dann geht er zu einem ganz alten Soldaten in der Ecke und fragt: "Auch im Krieg gewesen?"
Soldat: "Jawohl, Deutsch-Französischer Krieg."
Offizier: "Auszeichnungen?"
Soldat: "Nö, keine. Aber Krieg gewonnen."
Wer bleibt trotz guter Noten immer sitzen? - Ein Rollstuhlfahrer.
Alle Kinder sind beim Imker.
Auch die Christinen wird von den Bienen gestochen, trotz ihrer Allergien.
"Weil du heute so frech warst, ist für dich der Pudding gestrichen!", rief Mama Anna. Cool, welche Farbe?
