
Tür-Witze
*Klopf, klopf*
"Wer ist da?"
"Macht!"
"Wehrmacht?"
"Ja, genau die!"
Zwei Polizisten klopfen an die Tür eines Mannes. Ruft der Mann raus: „Ich kaufe keine Eier!“ Ruft der eine Polizist: „Wir haben keine Eier!“ Der Mann grinsend: „Ich weiß.“
Nachmittags schaute Fritzchen drei Fernsehsendungen. Zuerst schaute er "Mama-Melone, Papa-Zitrone". Dann schaute er "Ich bin der Superman".
Als Letztes schaute er "Lieber Sandmann".
Plötzlich klopfte es an der Tür. Dort stand ein Polizist. Dieser fragte: "Wo sind deine Eltern?" Daraufhin Fritzchen: "Mama-Melone, Papa-Zitrone!"
Dann fragte er: "Wer bist du eigentlich?"
Fritzchen sagte: "Ich bin der Superman!"
Als Letztes fragte der Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Fritzchen meinte: "Lieber Sandmann, Lieber Sandmann!"
😂😂😂
Ich hoffe er gefällt euch!
Hi! Ich hatte gestern einen unglaublichen Traum. Fritz, ein Jugendlicher in meiner Klasse, gewann eine Challenge und kam zusammen mit dem Rest der Klasse und mir an einen besonderen Ort. Es war Nacht.
Der Ort sah aus wie ein Feld mit einem Gartenschuppen. Von außen sah der Schuppen ziemlich klein aus, aber innen war ein großer Partyraum mit ein paar Möbeln, wo immer wieder Konfetti von der Decke regnete! Alle aus meiner Klasse stellten sich im Partyraum unter das Konfetti und schlossen die Tür. Es ertönte Hochzeitsmusik, die ein Mädel von anschaltete. Der gesamte Schuppen blinkte außen in verschiedenen Farben und die Musik wurde immer lauter! Es war so geil! Nach kurzer Zeit beendete die Lehrerin die Party und ich wachte auf.
Was ist grün und klopft an der Tür?
Kopfsalat.
Wie klingt es, wenn ein Gorilla an der Haustür klingelt? King Kong!
Ein Mann geht an einer Laterne vorbei, wo ein Zettel hängt: "Wohnung zu vermieten".
Kommt ein Polizist und fragt: "Was machen Sie denn da?" Sagt der Mann: "Hier steht eine Wohnung zu vermieten, aber keiner macht auf!" "Komisch, da oben brennt Licht!"
Was ist der beste Tag mit einer Frau?
Genau, der Tag der offenen Tür!
Einmal wirft Max eine Schnecke vom Balkon. Zwei Jahre später steht die Schnecke vor der Tür und sagt: "Was sollte das denn gerade eben?"
Warum lässt eine Blondine beim Duschen die Tür auf?
Weil sie Angst hat, dass jemand durch das Schlüsselloch guckt.
Es waren einmal eine Frau, ein Blinder, ein Schwimmer und ein Läufer. Die Frau war in der Badewanne. Es klopft an die Tür. Die Frau steigt aus der Badewanne, zieht ihren Bademantel an und macht auf. Da steht der Läufer: "Ich habe gerade meinen Rekord im Sprinten gebrochen!"
Die Frau zieht ihren Bademantel aus und geht wieder in die Badewanne.
Es klopft erneut an die Tür. Sie steigt aus der Badewanne, zieht ihren Bademantel an und macht auf. Da steht der Schwimmer: "Ich habe gerade meinen Rekord im Bahnen schwimmen gebrochen."
Die Frau zieht ihren Bademantel aus und geht wieder in die Badewanne.
Es klopft erneut an die Tür. Sie steigt aus der Badewanne und zieht NICHT ihren Bademantel an und macht auf. Da steht der Blinde: "Hallo, hallo, ich kann wieder sehen!" 😂
In Entenhausen gibt es einen neuen Laden. Er heißt "Bockwurst Markt".
Es gibt einen Laden, der "Pizza Markt" heißt.
Eines Tages fand der neue Ladenbesitzer einen Brief vor der Tür. Es steht drauf:
"Liebe Bockwurst, ICH MACH DEIN LADEN ZU!"
Er schreibt dann: "Liebe Pizza, du riechst nach Käse!"
Alle stehen drinnen, außer Saul, der fliegt raus!
Was ist grün und klopft an die Tür?
Ein Frosch, lies "talasfpok" rückwärts.
Mit was öffnen Skelette eine Tür?
Mit dem Schlüsselbein.
Chuck Norris hat keine Türen, sondern nur eine Mauer, durch die er läuft!
Woran erkennt man, dass ein Leprakranker zu Hause ist?
Die Füße stehen vor der Tür.
Wie kastriert man zuverlässig einen Kühlschrank?
1: Türe auf.
2: Eier raus.
3: Türe zu.
"Ich bin so deprimiert, keine Frau mag sich mit mir verabreden", sagte der 135 Kilogramm schwere Mann zu seinem Pfarrer. "Alles habe ich versucht, ich nehme einfach nicht ab!" "Da weiß ich ein bewährtes Mittel", tröstete ihn der Pfarrer. "Halten Sie sich morgen früh um acht Uhr in Sportkleidung bereit."
Am nächsten Morgen klopfte eine wunderschöne Frau im hautengen Trainingsanzug bei dem Mann an die Tür. "Wenn du mich fängst, kannst du mich haben", sagte sie und lief los. Der Mann schnaufte und keuchte hinter ihr her. Das wiederholte sich fünf Monate lang jeden Tag. Der Mann nahm über 50 Kilogramm ab, und er war sich sicher, daß er die Frau am folgenden Morgen einholen würde.
Am nächsten Tag riß er die Tür auf. Draußen stand eine 130 Kilogramm schwere Frau im Jogginganzug. "Der Herr Pfarrer läßt Ihnen ausrichten, wenn ich Sie fange, kann ich Sie haben."
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
