Überall

Überall-Witze

Geld

  • Thomas, seine Frau und ein bekanntes Ehepaar (Dörte und Harald) spielten am Abend miteinander Karten. Plötzlich fiel Thomas eine Karte herunter. Als er mit seinem Kopf unter die Tischplatte ging, um die Karte wieder aufzuheben, fiel ihm auf, dass Dörte die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug.

    Er schaute hin, ließ sich aber nichts anmerken. Nach dem Spiel kam Dörte zu ihm und sagte: „Na? Hat dir das gefallen, was du gesehen hast?“

    Thomas antwortete: „Oh ja! Und zwar sehr!“

    Dörte: „Dann komm doch morgen um 14:00 Uhr zu mir nach Hause! Es kostet aber 500 €.“

    Thomas, völlig erregt, dachte einen Moment nach: „Das ist viel Geld...“, willigte aber schnell ein.

    Dörte sagte zu ihm, dass sie sich um 15:00 Uhr treffen können und bis 18:00 Uhr Zeit hätten, dann käme Harald von der Arbeit.

    Wie versprochen trafen sich beide um die besagte Uhrzeit und vögelten kräftig miteinander. Im Bett, auf dem Tisch, überall!

    Nachdem Thomas gegangen war, kam Harald zur Tür hinein und sagte: „War Thomas heute hier?“

    Erschrocken sagte Dörte zu ihm: „Ja, er war für ein paar Minuten hier.“

    Harald: „Und, hat er dir die 500 Euro gegeben?“

    Dörtes Herz raste wie verrückt, aber sagte ruhig und mit Pokerface: „Ja, das hat er getan...“

    Harald freute sich und sagte: „Gut! Heute morgen kam er nämlich ins Büro und hatte sich das Geld geliehen. Aber dann hat er es ja zurückgezahlt.“

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Gecko

  • Der Tokeh wurde vor gut 200 Jahren kurioserweise beschrieben: "Der gemeine Gecko lebt in Ostindien. Sein Mund ist mit scharfen, spitzigen Zähnen besetzt, die selbst in Eisen Spuren des Bisses zurücklassen. Der gemeine Gecko ist äußerst giftig. Selbst die Speisen, über die er läuft, vergiftet er schon durch seine Berührung, deshalb er ein äußerst gefährliches Tier ist. Das so schöne Tier ist äußerst gefährlich zu berühren; daher tötet man es überall, wo man es sieht."

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  • Alter

  • Kommt ein Mann in ein Dorf, in dem nur alte Leute leben. Da sieht er einen recht alt aussehenden Mann und fragt ihn: „Wie schaffen Sie es, so alt zu werden?“ Der Alte: „Ich trinke jeden Tag einen Schluck Wodka und der Rest macht sich von allein.“ Mann: „Wie alt sind sie denn?“ „102.“

    Geht der Mann weiter und sieht einen sehr alten Mann und spricht ihn an: „Wie schaffen Sie es, so alt zu werden?“ Sagt er: „Ich nehme jeden Tag einen Schluck Whiskey zu mir.“ Mann: „Wie alt sind Sie denn?“ „121.“

    Plötzlich kommt einer vorbei, der überall Runzeln, eingefallene Haut und blutunterlaufene Augen hat. Er fragt den Mann wieder, wie er es schafft, so alt zu werden. Der Alte sagt: „Ich trinke jeden Tag eine Flasche Whiskey und eine Flasche Wodka, dann noch 2 Packungen Kippen und etliche Drogen.“ „Wie alt bist du denn?“ „28.“

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  • Männer

  • Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:

    "Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.

    Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

    Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann.

    Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

    Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden."

    Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten!"

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  • Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

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  • Team

  • Team Gelb hat wenige Arenen übernommen, aber dort sind 2-3 Leute drin.

    Team Blau ist überall präsent, aber alle Arenen sind voll.

    Team Rot ist out of business.

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  • Pornostar

  • Woran merkst du, dass ein Pornostar deinen Xbox Controller benutzt hat? Da ist Lippenstift überall am Joystick.

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  • Politiker

  • Verantwortungslos!

    Fast überall gibt es Warnhinweise, die zum Teil so überflüssig sind, wie der eines Kettensägenherstellers aus Schweden: "Nicht versuchen, die Kette mit der Hand anzuhalten!" Nur auf Wahlzetteln, in Wahlkabinen, in Wahllokalen, auf Wahlplakaten und in Wahlwerbespots ist nicht der geringste Warnhinweis angebracht.

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  • Der Fiese

  • Der Fiese, Colin und #Bleibzuhause machen eine Wette. Wer es am längsten in einer dunklen Höhle aushält. Zuerst geht #Bleibzuhause hinein. Nach 10 Minuten rennt er raus und schreit: "Da drinnen sind überall Spinnen!"

    Dann geht Colin hinein. Nach 15 Minuten rennt er raus und schreit: "Da drinnen sind überall Spinnen!"

    Dann geht Der Fiese hinein. Nach 30 Sekunden kommen die Spinnen heraus und rufen: "NEIN!!! DA DRIN IST ÜBERALL DER FIESE!!"

    Der Fiese ist ein HS. Er soll sich endlich verpissen. Oder ich schlage ihn so weich wie meine Gucci-Shirts.

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  • Trump

  • Trump stirbt und muss vor das Jüngste Gericht treten. Dort hat er die Wahl zwischen Himmel und Hölle. Vorher darf er aber jeweils einen kurzen Blick werfen.

    Er schaut in den Himmel: Engel sitzen auf den Wolken, haben ihr Manna vor sich und zupfen auf ihrer Lyra herum. Dann ein Blick in die Hölle: Überall rennen kleine nackte Teufelchen nackten heißen Weibern hinterher und wenn sie diese erwischen - aber dann geht’s ab!

    Keine Frage, Trump geht in die Hölle und landet prompt im Fegefeuer wo es recht schnell heiß wird, ohne heiße Weiber. Er beschwert sich beim Teufel: "Hey, vorhin hast Du mir was ganz anderes versprochen!" Darauf der Teufel „Ach Donald, Du als Politiker kennst das doch... Vor der Wahl und nach der Wahl...!"

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  • Beruf

  • Was sind die 3 perversesten Berufe der Welt?

    Der Weihnachtsmann, der Osterhase und der Postbote.

    Der Weihnachtsmann trägt seinen Sack auf dem Rücken, der Osterhase verteilt überall seine Eier und der Postbote geht von Schlitz zu Schlitz, bis der Sack leer ist.

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  • Coronavirus

  • Draußen vom Aldi komm ich her, ich muss euch sagen, die Regale sind leer.

    Überall auf den Kanten und Spitzen sah ich kleine Coronaviren sitzen.

    Und droben aus dem Himmelstor sah mit großen Augen Jens Spahn hervor.

    Und als ich so lief durch den leeren Gang, da rief’s mich mit heller Stimme an:

    "Hebe die Beine und spute dich sehr, sonst gibt’s beim Lidl auch nichts mehr!"

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