Unterwegs

Unterwegs-Witze

Jesus

  • Wer hat die erste Verkehrsbusse erhalten? Jesus! Es steht, dass er mit seinen 12 Anhängern unterwegs war.

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  • Lacoste

  • Zwei Reisende unterwegs in Afrika sehen an einem Fluss ein Krokodil, aus dessen Maul noch der Kopf eines soeben erbeuteten Negers herausschaut. Sagt der eine Reisende zum anderen: „Sowas ist wieder mal typisch! Erst so tun, als hätten sie nix zu fressen, aber dann in einem Schlafsack von Lacoste pennen!“

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind unterwegs, einer schießt aus Versehen auf den anderen. Er ruft den Notruf und sagt: "Mein Kollege ist tot! Was soll ich tun?"

    Der Beamte sagt: "Erstmal sicherstellen, ob er wirklich tot ist." Plötzlich fällt ein Schuss. Der Jäger sagt: "Okay, was jetzt?"

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  • Lacoste

  • Zwei Forscher sind in Afrika unterwegs. Dabei sehen sie ein Krokodil, das soeben einen Neger verspeist hat, dessen Kopf noch im Maul des Tieres zu sehen ist. „Das ist wieder mal typisch“, sagt der eine Forscher zum anderen, „die haben hier nix zu beißen, aber einen Schlafsack von Lacoste!“

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  • Eltern

  • Der Moment, wenn du mit deinen Freunden unterwegs bist, es deinen Eltern sagst und sie mitkommen wollen, damit nichts passiert.

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  • Schwarzer Humor

  • Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

    Hinter einer Wegkreuzung sitzen zwei so Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

    Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und raunzt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

    Ich bleibe stehen und sage: „Na dann zeig mal die Spielzeuge.“

    Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und reckt mir sein Rohr entgegen. Grinsend fragt er: „Und? Was sagst’e?“

    Betont interessiert betrachte ich seine Auslage.

    „Du hast zwar was von Bällen gesagt, aber das Säckchen mit den Murmeln nehme ich auch gern“, sage ich, drehe mich zu seinem Kumpel um und frage: „Leihst du mir bitte kurz dein Messer?“

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  • Kamel

  • Ein altes Promipaar feiert mit seiner Frau und ein paar Freunden und Reportern die Diamantene Hochzeit.

    Da fragt ein Reporter: "Wie kommt es, dass Sie und Ihre Frau seit so vielen Jahren zusammen sind und sich noch nie gestritten haben?"

    Da sagt der Promi: "Das ist eine lange Geschichte... Damals waren wir beide in der Sahara unterwegs, aber das Kamel wollte meine Frau nicht aufsteigen lassen, da sagte sie: '1'. Dann wollten wir was trinken, aber das Kamel hat meine Frau nicht runtergelassen, da sagte sie: '2'. Dann in einer Schlucht warf das Kamel meine Frau ab, die sagte: '3' und erschoss das Kamel... Da sagte ich: 'Du kannst doch nicht das Kamel erschießen!' Da sagte meine Frau: '1'."

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  • Marmelade

  • Fritzchen ist in der Stadt unterwegs. Dort sieht er eine Frau, die eine Straße überquert und dabei eine Packung Erdbeeren verliert. Die Erdbeeren werden wenig später von einem Auto überfahren. Fritzchen sagt: „Das ist ja mal ein interessanter Weg, Marmelade zu machen.“

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  • Androide

  • Wird Fritzchen in Ägypten von einem Androiden angehalten. Fragt er: "Wieso bist du so schnell unterwegs?"

    Antwortet Fritzchen: "Wenn man so schnell durch die Wüste fährt, gibt es echt viel Wind!" und Fritzchen flitzt weiter.

    Der Android denkt sich: "Wenn ich genauso schnell mit meinem Kamel unterwegs bin, kühlt es bestimmt auch ab!" Also flitzt er los. Nach zwei Stunden fällt das Kamel tot zu Boden. Der Android denkt sich: "Mist, eingefroren!"

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  • Essen

  • Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie auf einem Parkplatz an und beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen. Doch die Freundin will ihre Jungfräulichkeit nicht verlieren. Er schlägt vor, dass sie ihm einen blasen soll. Sie schüttelt den Kopf: „Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!“

    Schließlich bettelt er: „Kannst du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand machen?“ Auch das hat sie noch nie getan, aber sie willigt ein und fragt ihn, was sie dabei tun muss. Er erklärt ihr: „Das ist ganz einfach: Hast du mal eine Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden nass zu spritzen? Es ist genau das gleiche!“

    Sie beginnt und bringt ihn richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der Schweiß aus. Verunsichert fragt sie: „Was ist? Mache ich was falsch?“ Er schreit nur: „Oh Gott, nimm den Daumen runter!“

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  • Creepypasta

  • Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald unterwegs, als einer von ihnen zusammenbricht. Er scheint nicht mehr zu atmen, und seine Augen sind glasig.

    Der andere Jäger holt schnell sein Handy hervor und wählt den Notruf: "Mein Freund ist tot", stößt er hervor, "Was soll ich tun?" Er bekommt den Rat: "Beruhigen Sie sich. Versichern Sie sich als erstes, dass er wirklich tot ist." Einen Moment ist es still, dann ertönt ein Schuss. Zurück am Telefon, fragt der Jäger: "Okay, was jetzt?"

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  • Star Wars

  • R2 ist im Baumarkt unterwegs. Erst trifft er Yoda. Yoda: "Ich langsam werde mächtiger!" R2: "Nimm die Batterie aus dem Mund."

    R2 rollt weiter. Er stößt auf einen Mülleimer. R2: "Mutti?!"

    Mülleimer: "Nein. Ich bin dein Vater!"

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  • Rivalität

  • In einem Flugzeug sitzt ein Deutscher neben zwei Holländern. Der Deutsche sitzt am Gang und hat es sich nach dem Start gemütlich gemacht und seine Schuhe ausgezogen. Als er gerade fröhlich mit den Zehen wackelt, bittet ihn einer der Holländer aufzustehen, weil er sich eine Cola holen will. Der Deutsche antwortet: "Bleiben Sie ruhig sitzen, ich hole Ihnen gerne eine Cola!" Der Holländer bedankt sich und der Deutsche geht los.

    Kaum ist er weg, nimmt der Holländer einen der Schuhe des Deutschen und spuckt hinein. Als der Deutsche mit dem Getränk zurückkommt, sagt der zweite Holländer, dass er auch gerne eine Cola hätte. Der Deutsche sagt: "Kein Problem, ich hole Ihnen gerne auch noch eine Cola!" Kaum ist der Deutsche wieder unterwegs, nimmt der zweite Holländer den anderen Schuh und spuckt auch hinein.

    Der Deutsche kommt mit der zweiten Cola zurück, gibt sie dem Holländer und macht es sich wieder gemütlich. Irgendwann vor der Landung zieht sich der Deutsche seine Schuhe wieder an und merkt natürlich sofort, was passiert ist. Er seufzt tief und sagt zu den Holländern: "Wann hört das endlich auf? Diese ewige Rivalität, dieser Hass zwischen unseren Nationen, dieses in die Schuhe spucken und in die Cola pissen??"

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  • Creepypasta

  • Vor ein paar Tagen waren ein Freund und ich auf der Suche nach einer verlassenen Mine, um die Welt gewandert. Wir wollten ein paar Platten finden, insbesondere die "13"-Platte.

    Plötzlich bemerkte ich ein kleines Loch im Boden, es stellte sich als Abstieg in die Höhle heraus. Wir fingen an zu sinken, wir trafen unterwegs auf Monster, aber wir hatten eine ziemlich gute Ausrüstung, also waren Zombies, Spinnen oder Skelette keine Bedrohung für uns. Als ich auf die Höhe von etwa 15 hinabstieg, sah ich in der Ferne einen langen Tunnel und ein kleines Licht, das aus seiner Tiefe kam. Dafür haben wir viel Zeit aufgewendet. Insgesamt waren wir 20 Minuten in der Mine, leider konnten wir keine Aufzeichnungen finden. Enttäuscht machten wir uns auf die Suche nach einem Ausweg aus diesem Ort. Als ich um die Ecke bog, sah ich in der Ferne des Tunnels ein Schild, zuerst dachte ich, dass es mir so vorkommt, aber es war nicht da... Zum Schild gehend, las ich darauf die Inschrift: "Hallo! Ich bin Billy! Lass uns Freunde sein?". Ich fand es lustig, denn ich war mir sicher, dass Eren (mein Freund) dieses Zeichen hinterlassen hatte. Er scherzte nur mit mir, als ich ihn das fragte, er antwortete nicht... wie sich herausstellte, verlor ich das Internet auf meinem Computer, aber ich war immer noch auf dem Server, obwohl ich nicht der Host war. Zurück im Spiel rannte ich los, um nach einem Ausweg zu suchen, gut, dass ich ihn gefunden habe. Ich habe die Spielerliste überprüft, aber außer mir war niemand auf dem Server... Ich fühlte mich unwohl. Als ich nach oben ging, war ich entsetzt... in der Ferne, auf einem kleinen Hügel, stand eine seltsame Gestalt, sie hatte eine ganz weiße Haut, bis auf ein schrecklich lächelndes Gesicht... Diese seltsame Kreatur schrieb im Chat:

    "Billy" - Hallo, mein Name ist Billy!

    "Billy" - Lass uns Freunde sein?

    Meistens verfolgt er dich aus großer Entfernung und versteckt sich in den Ecken des Bildschirms. Sie könnten jedoch einen schlechten Tag haben. Dieser "schlechte Tag" würde bedeuten, dass Billy beschlossen hat, genug zu haben und immer wieder "W E W I L L B E F R I E N D S" zu sagen und dich umzubringen. Er wird dein Spiel zum Absturz bringen und du wirst ihn wahrscheinlich nie wieder sehen. Seine wahre Absicht ist unbekannt, aber alles, was er tut, ist, dich zu treffen, wenn er sich langweilt.

    Wenn ihr Ideen für Creepypastas habt, schreibt sie in die Kommentare.

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  • Buch

  • Ich hätte mal einen guten Tipp für alle, die gerne lustige Phantasiegeschichten mögen. Ich habe ein Buch und es heißt "Die Pfotenbande - Kiwi feiert Geburtstag". Es geht im Buch um vier verrückte Jugendliche, die in einer Hafenstadt an der Nordsee leben. Sie erleben zusammen mit ihren Hunden immer tolle Abenteuer.

    In diesem Buch hatte der Hund Kiwi Geburtstag und alle Teenies wollten eine tolle Strandparty für ihn machen. Doch in der Schule hätten sie eine Neuigkeit erfahren: Sie müssten einen Text über die versunkene Stadt abschreiben. Sie haben außerdem von vielen Erwachsenen gruselige Dinge von der versunkenen Stadt erfahren. Die Stadt sollte vermutlich unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegen.

    Da die Teenies eine blühende Phantasie haben, glaubten sie an die Legende der Versunkenen Stadt und hatten erfahren, dass Schatzsucher unterwegs sind (das haben sie sich natürlich eingebildet). Alle Teenies gingen zu einer Übernachtungsparty, die in Henrys Haus stattfand. Dort planten sie Kiwis Geburtstag. Als sie tief in der Nacht eingeschlafen sind, träumten alle von dem Schiff der Schatzsucher, die auf ihrem Strand waren. Danach träumten sie, dass sie die Schatzsucher verjagt haben.

    Am Morgen wachten sie auf und hatten das Gefühl, dass es kein Traum war. An Kiwis Geburtstag übernachteten sie in Zelten. Sie haben sich aber immer noch Dinge über die versunkene Stadt eingebildet. In der Nacht träumten sie, dass das Wasser golden beleuchtet war und goldene Menschen in einem Kreis im Meer getanzt haben. Als sie aufgewacht waren, waren sie sich sicher, dass es kein Traum war.

    Es ist eine tolle Geschichte über Legenden und die Macht der Phantasie. Die Geschichte ist zwar mit Bildern, aber nicht nur für Kinder. Sie macht auch Erwachsenen und Jugendlichen Spaß und ist sehr spannend und auch witzig geschrieben. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter... Tschüss!

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  • Gras

  • Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.

    Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?" "Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann. "Wir müssen Gras essen." Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen, und ich werde euch was zu essen geben."

    "Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum." "Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt. Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder." "Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.

    Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."

    Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch!"

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  • Hausaufgabe

  • Mathelehrer: „Fritz, ich hab dir doch die Hausaufgabe gegeben, zu ermitteln, wie lange ein Mann für 93 Kilometer braucht, wenn er 5 km/h pro Stunde geht!“

    Fritzchen: „Tut mir leid, mein Papa ist noch unterwegs!“

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