
Unterwegs-Witze
Wo ist Benjamin Blümchen unterwegs, wenn er die Alpen überquert? In schwierigem Torööö!
Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.
Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?" "Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann. "Wir müssen Gras essen." Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen, und ich werde euch was zu essen geben."
"Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum." "Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt. Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder." "Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch!"
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen zwei so Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und raunzt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen und sage: „Na dann zeig mal die Spielzeuge.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und reckt mir sein Rohr entgegen. Grinsend fragt er: „Und? Was sagst’e?“
Betont interessiert betrachte ich seine Auslage.
„Du hast zwar was von Bällen gesagt, aber das Säckchen mit den Murmeln nehme ich auch gern“, sage ich, drehe mich zu seinem Kumpel um und frage: „Leihst du mir bitte kurz dein Messer?“
Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:
Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.
Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.
Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.
Zwei Polizisten laufen mit einem Hund auf der Straße. Plötzlich hebt der eine den Schwanz vom Hund hoch.
Der andere fragt: "Was machst du da?"
"Da hinten hat einer gerufen, dass hier ein Hund mit zwei Arschlöchern unterwegs ist."
Der Pfarrer ist mit einer Nonne unterwegs zu einer Veranstaltung, er fährt und sie sitzt daneben. Er merkt, dass die junge Nonne eigentlich ziemlich attraktiv ist und so wandert seine Hand irgendwann auf ihr nacktes Knie. Sie sagt: „Herr Pastor, denken Sie an Psalm 138!“
Erschrocken zieht er seine Hand weg, überlegt aber, was in dem Psalm stehen könnte. Dennoch, bald ist die Hand wieder auf dem nackten Nonnenschenkel angekommen. „Aber Herr Pastor, jetzt denken Sie doch wirklich mal an Psalm 138!!“
Die Hand bleibt nun bis zum Ende der Fahrt dort, wo sie hingehört.
Die ihm unbekannte Bibelstelle lässt ihm aber keine Ruhe, so schaut er Abend dann doch ins dicke Buch und findet in Psalm 138 Folgendes:
„Suche höher, gehe höher und du wirst die Herrlichkeit erlangen!“
Ich hätte mal einen guten Tipp für alle, die gerne lustige Phantasiegeschichten mögen. Ich habe ein Buch und es heißt "Die Pfotenbande - Kiwi feiert Geburtstag". Es geht im Buch um vier verrückte Jugendliche, die in einer Hafenstadt an der Nordsee leben. Sie erleben zusammen mit ihren Hunden immer tolle Abenteuer.
In diesem Buch hatte der Hund Kiwi Geburtstag und alle Teenies wollten eine tolle Strandparty für ihn machen. Doch in der Schule hätten sie eine Neuigkeit erfahren: Sie müssten einen Text über die versunkene Stadt abschreiben. Sie haben außerdem von vielen Erwachsenen gruselige Dinge von der versunkenen Stadt erfahren. Die Stadt sollte vermutlich unter dem Meeresspiegel der Nordsee liegen.
Da die Teenies eine blühende Phantasie haben, glaubten sie an die Legende der Versunkenen Stadt und hatten erfahren, dass Schatzsucher unterwegs sind (das haben sie sich natürlich eingebildet). Alle Teenies gingen zu einer Übernachtungsparty, die in Henrys Haus stattfand. Dort planten sie Kiwis Geburtstag. Als sie tief in der Nacht eingeschlafen sind, träumten alle von dem Schiff der Schatzsucher, die auf ihrem Strand waren. Danach träumten sie, dass sie die Schatzsucher verjagt haben.
Am Morgen wachten sie auf und hatten das Gefühl, dass es kein Traum war. An Kiwis Geburtstag übernachteten sie in Zelten. Sie haben sich aber immer noch Dinge über die versunkene Stadt eingebildet. In der Nacht träumten sie, dass das Wasser golden beleuchtet war und goldene Menschen in einem Kreis im Meer getanzt haben. Als sie aufgewacht waren, waren sie sich sicher, dass es kein Traum war.
Es ist eine tolle Geschichte über Legenden und die Macht der Phantasie. Die Geschichte ist zwar mit Bildern, aber nicht nur für Kinder. Sie macht auch Erwachsenen und Jugendlichen Spaß und ist sehr spannend und auch witzig geschrieben. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter... Tschüss!
Eine Familie ist unterwegs. Plötzlich stehen Menschen auf der Straße. Der Vater fragt: "Bremsen oder weiterfahren?" Die Kinder antworten: "Weiterfahren!" Blut spritzt, Gedärme fliegen, die Kinder lachen.
Steht ein Reh auf der Straße. "Bremsen oder weiterfahren?" "Weiterfahren!" Blut spritzt, Gedärme fliegen, die Kinder lachen.
Steht ein Elefant auf der Straße. "Bremsen oder weiterfahren?" "Weiterfahren!" Blut spritzt, Gedärme fliegen, der Elefant lacht :-]
Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.
Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".
Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.
Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".
(Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")
Warum bittet eine Blondine ihren Lover, ein Kondom zu benutzen?
Damit sie noch was für unterwegs mitnehmen kann!
Alle Kinder sind nur noch zu zweit unterwegs, außer Milla, die ist der Killer.
In einem Flugzeug sitzt ein Deutscher neben zwei Holländern. Der Deutsche sitzt am Gang und hat es sich nach dem Start gemütlich gemacht und seine Schuhe ausgezogen. Als er gerade fröhlich mit den Zehen wackelt, bittet ihn einer der Holländer aufzustehen, weil er sich eine Cola holen will. Der Deutsche antwortet: "Bleiben Sie ruhig sitzen, ich hole Ihnen gerne eine Cola!" Der Holländer bedankt sich und der Deutsche geht los.
Kaum ist er weg, nimmt der Holländer einen der Schuhe des Deutschen und spuckt hinein. Als der Deutsche mit dem Getränk zurückkommt, sagt der zweite Holländer, dass er auch gerne eine Cola hätte. Der Deutsche sagt: "Kein Problem, ich hole Ihnen gerne auch noch eine Cola!" Kaum ist der Deutsche wieder unterwegs, nimmt der zweite Holländer den anderen Schuh und spuckt auch hinein.
Der Deutsche kommt mit der zweiten Cola zurück, gibt sie dem Holländer und macht es sich wieder gemütlich. Irgendwann vor der Landung zieht sich der Deutsche seine Schuhe wieder an und merkt natürlich sofort, was passiert ist. Er seufzt tief und sagt zu den Holländern: "Wann hört das endlich auf? Diese ewige Rivalität, dieser Hass zwischen unseren Nationen, dieses in die Schuhe spucken und in die Cola pissen??"
Mathelehrer: „Fritz, ich hab dir doch die Hausaufgabe gegeben, zu ermitteln, wie lange ein Mann für 93 Kilometer braucht, wenn er 5 km/h pro Stunde geht!“
Fritzchen: „Tut mir leid, mein Papa ist noch unterwegs!“
Sollte Chuck Norris vermeintlich auf einer Autobahn in falscher Richtung unterwegs sein, sind alle anderen Geisterfahrer.
Was machen Schwänze im Bus?
Eine Spritztour. 💦
Wer hat die erste Verkehrsbusse erhalten? Jesus! Es steht, dass er mit seinen 12 Anhängern unterwegs war.
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“
Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.
„Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:
„Leih mir bitte mal dein Messer.“
Donald Trump ist mit seinem Fahrer unterwegs. Der Fahrer fährt ein Schwein um.
Sagt Trump: "Jetzt müssen Sie es dem Besitzer sagen."
Kommt der Fahrer kurz darauf mit 1000 $ zurück.
Fragt Trump: "Wie haben Sie das gemacht?"
Sagt der Fahrer: "Ich habe gesagt, ich bin der Fahrer von Donald Trump, das Schwein ist tot."
Warum treffen sich zwei Ärzte? Weil sie anal unterwegs sind!
Zwei Reisende unterwegs in Afrika sehen an einem Fluss ein Krokodil, aus dessen Maul noch der Kopf eines soeben erbeuteten Negers herausschaut. Sagt der eine Reisende zum anderen: „Sowas ist wieder mal typisch! Erst so tun, als hätten sie nix zu fressen, aber dann in einem Schlafsack von Lacoste pennen!“
