Unterwegs

Unterwegs-Witze

Entity 303

  • Ich denke, Sie wissen, wer Entity 303 ist. Oder nicht? Ich, der G3schichtenErzähler, werde es Ihnen aufklären.

    Entity 303 (DE: Entität 303) wird auch als der "neue Herobrine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Mojang-Mitarbeiter, der rausgeflogen ist. So will er sich an der Firma rächen und ist als Hacker in Minecraft unterwegs. Viele sagen, es handelt sich bei Entity 303 um ein ganzes Team von Hackern. Falls du eine Datei mit der Zahl 303 hast, könnte es sich um die Hacker handeln. Dieser Hacker hackt sich in deine Minecraftwelt und zerstört sie. Wenn deine Minecraftwelt überfallen ist, wirst du Schilder sehen. Schilder, wo drauf steht: "hjälp".

    Hjälp ist ein schwedisches Wort und heißt übersetzt Hilfe. Denn laut einigen Leuten ist Herobrine der Erzfeind von Entity 303. Herobrine stellt diese ganzen Schilder auf, um dir zu sagen, dass er deine Hilfe braucht.

    Die ersten Sichtungen stammen vom 10.12.2013.

    Geschichte:

    Ein Junge spielte mit seinen Freunden Minecraft. Auf einem privaten Server. So konnten keine fremden Leute in den Server. Doch schon nach paar Minuten geschahen seltsame Sachen. Die Freunde starben alle. Nach und nach. Nach 2 Stunden hatte der Junge, namens Claus, eine ganze Stadt aus Holz gebaut. Er war sehr stolz darauf. Dass seine Freunde nicht mehr da waren, erschreckte ihn nicht. Vielleicht sind sie einfach rausgegangen. Auf einmal sah Claus in der Ferne ein kleines Feuer. Seine Stadt brannte! Und dann verpixelte sich der Bildschirm und Minecraft stürzte ab...

    Mit der Fehlermeldung: 303

    Seit diesem Tag an... Seit dem 10.12.2013... Hörte man nichts mehr von Claus. Wenn du Birkenholz in Eichenbäumen, Feuer im Himmel, zufälliges Bruchstein, verkehrte Kreuze und Figuren in der Ferne siehst, solltest du Dateien suchen, in denen 303 steckt. Lösch sie dann.

    Danke für das Lesen! Bei Fragen oder Meinungen... Ach! Du weißt schon!

    Tschüss!

    Mathematiker

  • 10 Leute (inklusive Fahrer) fahren mit dem Bus. Der Bus hält an und 11 Leute steigen aus.

    Drei Wissenschaftler werden zu diesem Vorgang befragt.

    Der Physiker: "Das ist okay, 10% Abweichung sind noch in der Toleranz."

    Der Biologe: "Ganz klar, die haben sich unterwegs vermehrt."

    Der Mathematiker: "Wenn jetzt noch einer einsteigt, dann ist der Bus leer!"

  • 9
  • Politiker

  • Warum sind Politiker nicht gerne mit der U-Bahn unterwegs? – Weil die Durchsage heißt: “Bitte zurücktreten!”

  • 0
  • Androide

  • Wird Fritzchen in Ägypten von einem Androiden angehalten. Fragt er: "Wieso bist du so schnell unterwegs?"

    Antwortet Fritzchen: "Wenn man so schnell durch die Wüste fährt, gibt es echt viel Wind!" und Fritzchen flitzt weiter.

    Der Android denkt sich: "Wenn ich genauso schnell mit meinem Kamel unterwegs bin, kühlt es bestimmt auch ab!" Also flitzt er los. Nach zwei Stunden fällt das Kamel tot zu Boden. Der Android denkt sich: "Mist, eingefroren!"

  • 3
  • Verkehrsunfall

  • Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich in Amsterdam ereignet.

    Eine stark alkoholisierte Prostituierte warf einen schweren Stein auf eine 69-jährige Frau, die mit ihrem Fahrrad auf einem REWE-Parkplatz unterwegs war. Die Fahrradfahrerin starb noch an der Unfallstelle, teilte die Polizei mit.

    Das Opfer war eine Stammkundin bei Lidl.

  • 2
  • Bananenschale

  • Geht Fritzchen mit seiner Oma spazieren.

    Findet er unterwegs einen 20 Euro Schein. Da fragt Fritzchen: "Oma, darf ich den aufheben?"

    Antwortet Oma: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Gehen sie weiter.

    Findet er einen 50 Euro Schein. Fragt er seine Oma: "Darf ich das aufheben?"

    Antwortet Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Gehen sie weiter.

    Auf dem Boden liegt eine Bananenschale. Oma stolpert und fällt auf den Boden. "Hilfst du mir mal bitte auf?" Fritzchen schüttelt den Kopf: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Taxifahrer

  • Ein Taxifahrer fährt einen japanischen Geschäftsmann vom Hotel zum Flughafen.

    Als ihnen unterwegs ein Honda begegnet, sagt der Japaner stolz: „Da, Honda! Made in Japan, sehr schnell!“

    Auch als ihnen später ein Mitsubishi begegnet, sagt der Japaner wieder stolz: „Da, Mitsubishi! Made in Japan, sehr schnell!“

    Der Taxifahrer ist schon etwas genervt.

    Schließlich begegnen sie noch einer Toyota. Der Japaner wieder: „Da, Toyota! Made in Japan, sehr schnell!“

    Bei der Ankunft am Flughafen sagt der Taxifahrer: „Das macht dann 70 Euro!“

    „Was? So teuer?“, empört sich der Japaner.

    Antwortet der Taxifahrer: „Ja. Taxometer, sehr schnell, auch made in Japan!“

  • 1
  • Rivalität

  • In einem Flugzeug sitzt ein Deutscher neben zwei Holländern. Der Deutsche sitzt am Gang und hat es sich nach dem Start gemütlich gemacht und seine Schuhe ausgezogen. Als er gerade fröhlich mit den Zehen wackelt, bittet ihn einer der Holländer aufzustehen, weil er sich eine Cola holen will. Der Deutsche antwortet: "Bleiben Sie ruhig sitzen, ich hole Ihnen gerne eine Cola!" Der Holländer bedankt sich und der Deutsche geht los.

    Kaum ist er weg, nimmt der Holländer einen der Schuhe des Deutschen und spuckt hinein. Als der Deutsche mit dem Getränk zurückkommt, sagt der zweite Holländer, dass er auch gerne eine Cola hätte. Der Deutsche sagt: "Kein Problem, ich hole Ihnen gerne auch noch eine Cola!" Kaum ist der Deutsche wieder unterwegs, nimmt der zweite Holländer den anderen Schuh und spuckt auch hinein.

    Der Deutsche kommt mit der zweiten Cola zurück, gibt sie dem Holländer und macht es sich wieder gemütlich. Irgendwann vor der Landung zieht sich der Deutsche seine Schuhe wieder an und merkt natürlich sofort, was passiert ist. Er seufzt tief und sagt zu den Holländern: "Wann hört das endlich auf? Diese ewige Rivalität, dieser Hass zwischen unseren Nationen, dieses in die Schuhe spucken und in die Cola pissen??"

  • 5
  • Marmelade

  • Fritzchen ist in der Stadt unterwegs. Dort sieht er eine Frau, die eine Straße überquert und dabei eine Packung Erdbeeren verliert. Die Erdbeeren werden wenig später von einem Auto überfahren. Fritzchen sagt: „Das ist ja mal ein interessanter Weg, Marmelade zu machen.“

  • 0
  • Flugzeug

  • 11. September 2001.

    Ein Mann kommt ins World Trade Center:

    "Ich möchte ein Flugzeug kaufen!"

    "Wir verkaufen keine Flugzeuge."

    "Aber sie haben doch im anderen Turm eines im Fenster. Ah, und ich sehe gerade, zu diesem Turm ist bereits die nächste Lieferung unterwegs."

  • 3
  • Mobilmachung

  • Der Schütze Klaus Baierlein, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird ganz dringend gebeten, seinen Standortkommandanten anzurufen.

    Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch einmal reden.

  • 0
  • Köter

  • Liebe Kötererinnen und Köterer,

    ich mag mich nicht auf eine Wiese setzen, auf die vorher ein Hund gepisst oder geschissen hat.

    Ich mag nicht schon morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, in Hundescheiße treten. Ich mag nicht abends, wenn ich von der Arbeit komme, in Hundescheiße zu treten. Und auch sonst mag ich es nicht, in Hundescheiße zu treten.

    Ich mag nicht angebellt werden, wenn ich in der U- oder S-Bahn sitze. Das ist für mich so, als ob mich jemand anschreit.

    Ich mag nicht auf einem Sitz voll mit Hundehaaren sitzen.

    Ich mag nicht von einem Hund verfolgt und in die Waden gebissen werden, wenn ich jogge oder mit dem Fahrrad unterwegs bin.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mich anspringt und meine Kleidung beschmutzt.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund mir an die Hauswand pinkelt oder vor die Tür scheißt. Ich kacke oder pisse doch auch nicht vor Euer Haus.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund auf Spielplätzen in Sandkästen pisst, kackt und mit Krankheitserregern verseucht.

    Ich mag nicht, wenn ein Hund landwirtschaftlich genutzte Felder bepisst, bekackt und mit Krankheitserregern kontaminiert.

    Ich weiß, das größte Schwein ist nicht der Köter. Die größte Drecksau steht immer am anderen Ende der Leine. Der Köter ist nur der Stellvertreter.

    Ich weiß, dass es kaum etwas nutzt, das alles zu äußern. Deshalb fordere ich freies Jagdrecht auf eigenem Grund und Boden.

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  • Enkelin

  • Rosamunde Pilcher hat eine Enkelin bekommen. Unterwegs erzählt sie ihrem Freund Tork Poettschke davon:

    "Die Augen hat sie von Mama; den Mund von Papa - und die Stimme von einer Polizeisirene."

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  • Forelle

  • Mama Forelle ist mit ihren Kindern im Teich unterwegs, plötzlich jammert eines der Forellen-Kinder: "Mama, ich habe so einen Durst!"

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  • Auto

  • Zwei Freunde sind mit dem Auto unterwegs.

    Sagt der eine: "Pass auf, da kommt eine enge Kurve!"

    "Wieso ich? Ich denke, du fährst!"

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  • Creepypasta

  • Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Hausaufgabe

  • Mathelehrer: „Fritz, ich hab dir doch die Hausaufgabe gegeben, zu ermitteln, wie lange ein Mann für 93 Kilometer braucht, wenn er 5 km/h pro Stunde geht!“

    Fritzchen: „Tut mir leid, mein Papa ist noch unterwegs!“

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