
USA-Witze
Eine hinreißend hübsche Blondine betritt die EZB in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10.000 € für eine dreiwöchige USA-Reise.
Fragt der Banker: "Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?"
Blondine: "Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!"
Nach 3 Wochen kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld + 34,62 € Zinsen.
Banker: "Hören Sie! Wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"
"Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"
Auf amerikanische Polizisten ist Verlass, sie treffen nämlich immer ins Schwarze.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Wieso ist Trump Präsident? Weil die Amerikaner dumm sind!
Gianni Infantino sitzt in seinem gläsernen Luxusbüro in Zürich, rechnet strahlend die Milliardengewinne der WM 2026 durch und reibt sich begeistert die Hände:
„Wunderbar! Einfach wunderbar! Und meine Idee mit dem Hydration Break war wirklich absolut genial...“
Sein Assistent nickt eifrig: „Ja, Herr Präsident! Bei der Hitze in den USA ist eine Trinkpause nach 30 Minuten pure Menschlichkeit. Das hat Ihr Image enorm aufpoliert, hahaha!“
Darauf Gianni mit eiskaltem Blick: „Zur nächsten WM verkaufen wir das Spiel ohne Ball. Das spart 22 Millionengehälter, und die Fans merken vor lauter Werbeunterbrechungen sowieso keinen Unterschied!“
Wo steht eigentlich die Mauer, welche Donald Trump seinem Volk versprochen hatte?
Es gibt ja zwischen Mexiko und den USA dort eigentlich nur einen Raumteiler, oder hat schon mal jemand eine Mauer mit Tür gesehen?
Wenn Hillary Clinton und Donald Trump Boot fahren und das Boot untergeht, wer wird gerettet? Amerika.
"Trump ist wie eine Krankheit. Hat Amerika sie einmal, werden sie ihn nie wieder los."
Wer rollt die Straße? Chuck Norris mit einem McDonald's Gutschein.
Fragt ein Reporter den US-Präsidenten:
"Sagen Sie einmal, Herr Trump: Was ist eigentlich Ihr Friseur von Beruf?"
Warum ist Friedrich Merz einen Kopf grösser als Olaf Scholz? Damit er noch tiefer in den Arsch der USA kriechen kann.
Trumps Präsidentschaft wird verfilmt: Titel: "Einer dreht durch!"
Mein Humor ist so schwarz, er wird in Amerika von Polizisten erschossen.
Warum verlieren Amerikaner immer im Billard?
Weil sie nur auf Schwarz zielen.
Ein US-Bürger lag 20 Jahre im Koma und wacht auf. Er fragt den Arzt, was denn in der Zwischenzeit Wichtiges passiert sei.
Der Arzt sagt: "Donald J. Trump ist jetzt Präsident der USA".
Der Mann lacht kurz und fällt wieder für 20 Jahre ins Koma.
Drei Ärzte treffen sich. Sagt der erste: "Ich bin sooooo toll, ein Patient von mir verlor bei einem Unfall alle sieben Finger. Ich operierte ihn und danach machte er ein Privatkonzert bei der Queen."
Sagt der zweite: "Bei mir verlor ein Mann alle Arme und Beine. Ich operierte ihn und ein Jahr später wurde er Erster bei den Olympischen Spielen."
Sagt der dritte: "Bei mir ritt ein betrunkener Reiter mit Perücke in einen Zug. Was übrig blieb, war der Pferdearsch und die Perücke. Ich operierte sie und danach wurde er Präsident der Vereinigten Staaten!"
Was erwartet Trump nach seiner Rückreise des G7-Treffens jetzt in Amerika?
Zuerst ein Idiotentest, und dann wird ihm vom Gericht erstmal ein Theater-Manager zugewiesen.
Donald Trump bekommt seine eigene Münze. Wert: ein halber Cent (0,005 US-Dollar).
Wieso ist Trump der Präsident? Wegen mehr "gut".
Warum verliert U.S.A. immer im Schach? Weil ihnen zwei Türme fehlten.
