
Verlassen-Witze
Sparsame Schotten
Ein Schotte will seine Wohnung verlassen, um in seinen Pub zu gehen. Er hält seiner Frau ihren Mantel hin. Sie: „Schatz, es ist nett von dir, dass du mich in den Pub mitnehmen willst.“
Er: „Ich will dich nicht mitnehmen, ich möchte nur die Heizung abstellen.“
In der französischen Schule müssen vier Sätze geschrieben werden. Fritz hörte seine Mutter sagen: "Schließe die Tür!"
Fritz ging zu seinem Onkel und hörte: "Ja, ich werde es dorthin bringen."
Dann kam er zu seinem Bruder, der sagte: "Sie nennen mich Superman, hahaha!"
Schließlich sah sich seine Schwester ein Foto an und sagte: "Wow!"
Am nächsten Tag sagte der Lehrer: "Okay, Fritz, du bist dran. Beende das Essen und nimm den Müll raus!" Fritz sagte: "Schließe die Tür!"
Der Lehrer wurde wütend und sagte: "Ich möchte den Schulleiter sehen." Fritz antwortete: "Ja, mein Freund, ich verlasse dich."
Der Lehrer fragte: "Ich habe deinen Namen vergessen, wie lautet er?" Fritz sagte: "Ich bin Superman! Ich bin Superman! Du bist nichts!"
"Wer glaubst du, dass ich bin?" fragte der Lehrer, der sehr wütend geworden war. Fritz antwortete: "Wow!"
Ein schwuler Mann und ein Raucher sterben und landen in der Hölle.
Der Teufel sagt: „Ihr habt noch eine Chance. Wenn der Raucher nie wieder Zigaretten raucht und der Schwule nie wieder Geschlechtsverkehr mit dem anderen Mann hat, dann schenke ich euch das Leben.“
Als die beiden Männer die Hölle verlassen haben, sieht der Raucher eine Kippe, die er aufheben will.
Daraufhin ruft der schwule Mann: „Wenn du dich jetzt bückst, sterben wir beide.“
Ich verlasse diese Seite für immer!
Hallo, es tut mir leid, aber ich verlasse die Seite, weil jetzt so viele schon weg sind (Lina, Kordel, Brow2.0,...) und ich fast jeden Tag gefaket werde, wo unter meinem Namen schmutzige Sachen stehen.
Es war total schön, euch kennenzulernen! :)
Das Gesetz der Kassenschlange:
Wechselst du, weil es nicht voran geht, im Kassenbereich die Warteschlange, so wird garantiert die verlassene Schlange schneller sein als die neu gewählte.
Wenn deine Mutter in der Lobby ist, verlassen alle 99 andere Spieler, weil sie nur das Match versaut!
Alle Leute verlassen NRW, nur die Behinderten, die sterben wegen einem einzigen Pfleger.
Deine Mudda ist sooooo fett, sie arbeitet als Riese in Gruselfilmen. Wird der Film gezeigt, verlassen alle den Kinosaal, weil sie deine Mudda erkannt haben!!! 😂😂😂😂😂
Liked diesen Kommentar, wenn ihr auch Radler mögt oder euch eure Frau verlassen hat!
"Hatten wir nicht ausgemacht, ich mache die sternförmigen und du die mondförmigen Plätzchen? Ich sehe sie jedenfalls nicht. Auf dich ist ja echt Verlass!"
"Nicht so voreilig, ist selbstverständlich erledigt. Nur sichtbare Monde ließen sich gerade leider nicht einrichten, tut mir leid. Nicht meine Schuld, beschwer dich beim Kalender."
Warum sollten Japaner in Deutschland einmal in der Woche das Haus nicht verlassen?
Weil da die gelben Säcke abgeholt werden.
Warum verlassen alle den Server, weil deine Mutter gelandet ist?
Lies bitte bis zum Ende, es ist ein Witz und keine Geschichte😂
Udo und Kerstin sind ein verheiratetes Ehepaar. Vor einigen Jahren haben sie Tante Elsa bei sich aufgenommen.
Tante Elsa war mittellos, und das Ehepaar hatte Mitleid mit ihr. Deshalb haben sie die Tante bei sich wohnen lassen.
Sie war aber kein einfacher Gast. Die vielen Wünsche der Tante waren eine Belastungsprobe. Ständig wollte sie etwas. Immer war sie am nörgeln. Dies sei nicht gut, das sei nicht in Ordnung und und und.
Über die Jahre hat das Ehepaar versucht, es der Tante immer wieder recht zu machen, auch wenn das nicht immer leicht war und sehr an den Nerven gezerrt hat.
Tante Elsa war schon sehr alt. So kam es, dass Tante Elsa eines Morgens nicht mehr aufgewacht ist. Sie ist im Schlaf verstorben.
Auf dem Weg zurück vom Friedhof sagt der Ehemann Udo zu seiner Frau Kerstin: „Ich muss dir gestehen, dass ich dich fast wegen deiner Tante Elsa verlassen hätte. Nur durch meine große Liebe zu dir habe ich deine Tante aushalten können.”
Seine Frau schaut ihn völlig verwundert an und sagt: „Wie jetzt, meine Tante? Ich dachte, es wäre deine Tante!!!“
Gibt es immer noch sehr viel Spam hier? I'm back❤
Die 5 Geheimnisse einer funktionierenden Beziehung!
1. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der im Haushalt hilft, der von Zeit zu Zeit kocht, aufräumt und noch einen Job hat.
2. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der dich zum Lachen bringt.
3. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, auf den man sich verlassen kann und der nicht lügt.
4. Es ist wichtig, einen Mann zu finden, der gut im Bett ist und gerne Sex mit dir hat.
5. Es ist GANZ WICHTIG, dass sich diese 4 Männer NICHT kennen.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.
Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.
Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"
Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.
Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.
Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"
Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.
Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"
Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.
Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"
Herbst im Fernsehen und in Zeitschriften:
rötliche Sonne, überall schöne bunte Blätter, idyllische Stimmung.
Herbst, wenn ich das Haus verlasse:
Nieselregen, rutsche auf Matsch aus, alle 10 Sekunden putzt sich im Bus jemand die Nase.
In der Französischschule müssen vier Sätze geschrieben werden. Mädchen: 'Was hast du gehört?' Mutter: 'Mach die Tür zu!'
Farrokhin ging zu seinem Onkel und fragte: 'Das ist es, worum er bittet.' Frichin schrieb: 'Ja, ich werde es dort hinstellen.'
Dann kam er zur Krankenschwester und sagte: 'Haben Sie irgendwelche Symptome?' Er sagte: 'Brüder nennen mich 'Na Span', hahahahaha', schrieb Fritz.
Er fragte: 'Hast du ein Passwort?' Ihre Schwester machte das Foto und sagte: 'Wow! Fritz hat es geschafft.'
Am nächsten Tag sagte der Lehrer: 'Okay, Friesen, du bist dran. Friesen, essen Sie zu Ende und bringen Sie den Müll raus!' Die Franzosen machten weiter. Der Lehrer wurde wütend und sagte: 'Ich möchte den Lehrer sehen.' 'Ja, mein Freund, ich verlasse dich', sagte Fritz. 'Mumin, ich habe deinen Namen vergessen', fragte mein Meister, 'gibt es noch etwas?' 'Ich bin Superman, ich bin Superman, du bist nichts!' Frichen fuhr fort. 'Für wen glaubst du, dass ich bin?', fragte der Lehrer, auf den er wütend geworden war.
Wie verlässt man ein Bordell?
Durch den Auspuff.
