Verschwinden

Verschwinden-Witze

Porno

  • Der Witz ist von mir selbst erfunden.

    Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer. In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Milch

  • Ein Mann geht zu seiner Frau und fragt: „Was soll ich machen?“

    Sie antwortet: „Geh mal Milch holen.“

    Er sagt: „Ok.“

    Zwei Jahre später: Die Frau sucht ihren Mann.

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  • Nachbar

  • "Wo ist eigentlich der nervige Nachbar geblieben, von dem du mir erzählt hast? Ich sehe ihn gar nicht mehr."

    "Der ist im Garten."

    "Wo denn?"

    "Also, man muss schon ein bisschen graben."

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  • Papagei

  • Der Zauberer und der Papagei.

    Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.

    Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.

    Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.

    Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".

    Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.

    Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

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  • Draco

  • Harry: Sectumsempra.

    Draco verblutet fast.

    Harry: ...

    Draco: *weint*

    Snape: Vulnera Sanentur.

    Dracos Wunden verschwinden.

    Snape: Vulnera Sanentur. Vulnera Sanentur.

    Draco: JA, IST OK. ES REICHT!

    Snape: Vulnera Sanentur.

    Und so ging es nun tagelang weiter. Ende.

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  • Spinne

  • Wer auch immer den Satz "Aus den Augen, aus dem Sinn" prägte, hatte niemals eine Spinne in seinem Schlafzimmer verschwinden sehen.

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  • FDP

  • Laut FDP löst der freie Markt schon alle Probleme von selbst.

    Erst fand ich das lächerlich, aber jetzt verschwindet langsam die FDP, nachdem sie die größte Macht für ihre Vorstellungen des freien Markts bekommen hat, und ich bin mir nicht mehr so sicher...

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  • Vater

  • Vater zum Sohn: "Hast du deine Hausaufgaben gemacht?"

    Sohn: "Ja, wir sollten das Bermuda-Dreieck mit den Ländern verbinden."

    Vater: "Und wo sind deine Hausaufgaben?"

    Sohn: "Weg!"

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  • Verbündete

  • Habt ihr's schon gemerkt? Der Trump hat hier Verbündete, die alle Witze über ihn so lange disliken, bis sie aus der Hitliste verschwinden. Tut was dagegen. Ich will auf der ersten Seite nur noch Trump-Witze sehen.

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  • Vater

  • Vater und Sohn machen Angelurlaub. Sie sitzen am Teich und werten die Angeln aus. Kurz darauf glaubt der Vater, etwas gefangen zu haben, aber es ist nur ein Schuh, den er aus dem Wasser zieht.

    Der Sohn angelt einen Kochtopf. So geht es weiter. Nach und nach angeln sie eine Klobrille, einen Gummistiefel, eine Pfanne und einen Staubsauger.

    Da geht dem Sohn ein Licht auf: „Lass uns hier verschwinden", sagt er, „da unten wohnt einer!"

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  • Berliner

  • Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenmeldung auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?"

    "Ja, er hatte zwei Arschlöcher!"

    "Wie denn das?", fragt der Beamte verwundert.

    "Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barkeeper: 'Da kommt ja der Berliner mit den beiden Arschlöchern.'"

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  • Toiletten

  • Harry, Hermine und Ron sind in der Winkelgasse.

    Ron sagt: "Ich gehe auf die Toilette."

    Eine Stumme sagt auf der Toilette singend: "Ich bin über dir und sauge Blut von dir." Ron war verschwunden.

    Hermine sagt: "Ich gehe auf die Toilette."

    Die Stumme kam und sang: "Ich bin über dir und sauge Blut von dir." Hermine war weg.

    Harry ging auf die Toilette. Die Stumme sang: "Ich bin über dir und sauge Blut von dir." Harry sagt: "Und ich brauche Toilettenpapier."

    Würfelspiel

  • Ein Gladbach-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt ein Bier. Erst jetzt bemerkt er, dass er in eine Fan-Kneipe des 1. FC Köln geraten ist. Er will unauffällig wieder verschwinden, steht langsam auf und greift nach seinem Schal. Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: “Moment. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel machen.”

    “Okay, und wie geht das?”, fragt der Gladbacher eingeschüchtert, während sich mehrere Kölner um ihn versammeln.

    Der Wirt erklärt: “Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, kriegst du eine aufs Maul.”

    “Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?”

    Der Wirt grinst: “Dann darfst du nochmal würfeln.”

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