
Verwundert-Witze
Heisenberg und Schrödinger rasen mit dem Auto über die Landstraße. Daraufhin werden sie von einem Polizisten angehalten.
"Wissen Sie, wie schnell Sie eben gefahren sind?"
Darauf Heisenberg: "Nein, aber ich kann Ihnen ziemlich genau sagen, wo wir waren."
"Sie fuhren genau 140 km/h", antwortet der Polizist.
"Scheiße, jetzt sind wir verloren", entgegnet Heisenberg.
Völlig verwundert über diese komische Antwort untersucht der Polizist das Auto und öffnet den Kofferraum.
"Sie haben eine tote Katze dabei?!?!?!"
Schrödinger erwidert: "Nun, die ganze Fahrt lang nicht, aber jetzt schon."
Der Hippie und die Nonne
Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"
Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."
Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
Kommt eine junge Frau in die Drogerie: "Bitte eine Packung Mottenkugeln!"
Meint der Drogerist verwundert: "Seit einer Woche kaufen Sie jeden Tag eine Packung Mottenkugeln. Es geht mich ja nichts an, aber was machen Sie denn damit?" "Nun ja...", antwortet die Frau, "...es ist nicht so einfach, die Biester zu treffen!"
Ein Mann sucht etwas bei einer Laterne. Kommt eine Frau vorbei.
"Wie kann ich Ihnen helfen?", fragt sie.
Der Mann antwortet: "Ich suche meine Schlüssel."
"Wo haben Sie sie denn verloren?", erkundigt sich die Frau.
Der Mann zeigt auf die Kneipe. "Dort drüben."
"Aber wieso suchen Sie dann hier bei der Laterne?", fragt die Frau verwundert.
Der Mann antwortet: "Blöde Frage! Natürlich, weil es hier heller ist als drüben!"
Frederick sitzt mit seiner Familie beim Abendbrot. Als er fast fertig ist, gibt er seinem Opa den Teller und bittet ihn, die Essensreste abzuschaben. "Warum?", fragt der Opa verwundert. Frederick antwortet: "Weil Mama gesagt hat, dass wir reich sind, wenn du endlich abkratzt."
In der Hölle herrscht eine Eiseskälte. Ein Neuzugang ist verwundert und fragt nach.
Luzifer sagt: „Mein lieber Mann, wir bekamen gestern einen Schwulen. Jetzt getrau dich mal, Holz zu holen und dich dabei zu bücken!“
Geht ein Vater mit seiner 6-jährigen Tochter ins FKK-Bad. Fragt die Kleine: "Papa, was hast du da zwischen deinen Beinen?"
Der Vater sagt: "Das ist ein Vogelnest mit Mama-Vogel und ihren Eiern." Die Kleine belästigt es dabei und der Vater legt sich in die Sonne und schläft ein. Als er später wach wird, befindet er sich im Krankenhaus und seine Tochter sitzt neben ihm. Verwundert fragt er sie, was geschehen sei und sie antwortete: "Ich hab deinen Vogel gestreichelt und als er mich angespuckt hatte, hab ich ihm die Eier zertreten und sein Nest angezündet."
Bei einer Safari unterhalten sich zwei Jäger. Der eine fragt den anderen: "Na, was hast du heute so alles geschossen?"
Darauf antwortet dieser: "3 Gazellen und etwa 20 No-nos."
Verwundert fragt der andere: "Was sind denn No-nos?"
"Na, die, die immer aus dem Haus gerannt kommen, wild mit den Armen fuchteln und 'No, no, no, no' rufen!"
Der Schulrat macht einen Unterrichtsbesuch. Er fragt den kleinen Fritz: "Wer hat Karthago zerstört?" Fritz antwortet: "Weiß ich nicht, aber ich war's nicht!"
Verwundert wendet sich der Schulrat an den Klassenlehrer, doch der antwortet: "Ich kenne den Fritz und seine Eltern, das sind anständige Leute. Wenn er sagt, er war's nicht, dann glaube ich ihm das!"
Noch entsetzter geht der Schulrat zum Direktor und erzählt ihm von dem Vorfall. Dem Direktor ist das alles furchtbar peinlich und er sagt: "Ich hoffe doch, dass der Ruf unserer Schule deswegen nicht beschädigt wird. Wissen Sie was, ich gebe Ihnen 100 Euro, und wir vergessen die Sache."
Der Schulrat kann es nicht fassen, geht zurück ins Kultusministerium und erzählt seinem Vorgesetzten davon. Dieser überlegt einen Moment und meint dann: "Ich glaube ja, der Direktor war's! Woher hätte er sonst wissen sollen, wie viel der Schaden gekostet hat?"
Herr Doof und Herr Niemand waren Nachbarn. Eines Tages spuckte Herr Niemand Herrn Doof auf den Kopf. Das meldet er sofort der Polizei. Da sagte er: "Polizei, Polizei, Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt!"
Die Polizei antwortet darauf: "Sag mal, sind Sie doof?"
Herr Doof guckt verwundert: "Ja, woher kennen Sie denn meinen Namen?"
Eine Frau geht auf eine Party und lernt dort einen Mann kennen. Sie flirten miteinander, und schließlich nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause.
Im Schlafzimmer bemerkt der Mann, dass all die Fotos auf der Kommode zur Wand gedreht sind.
„Wieso zeigen die Bilder alle zur Wand?“, fragt er verwundert.
Die Frau schaut ihn ernst an: „Das sind Fotos meines Mannes. Es ist... zu schmerzhaft für mich, sie anzusehen.“
„Oh“, sagt der Mann mitfühlend, „wie ist das passiert?“
Die Frau zuckt mit den Schultern. „Seine Eltern waren beide hässlich.“
Beschwert sich Brigitte bei ihrer besten Freundin: „Mein Mann ist wie ein Kuckuck, einfach unmöglich!“
Die Freundin verwundert: „Wie ein Kuckuck?“
Brigitte: „Ja! Ständig legt er seine Eier in fremde Nester...“
Ein Flugzeug soll auf einer kleinen Insel starten, da ärgert sich der Pilot: „Mit der Maschine fliege ich nicht, solange der Motor nicht gewechselt wird!“
Kurze Zeit später hebt das Flugzeug ab. Ein Gast fragt verwundert die Flugbegleiterin, wie man so schnell den Motor wechseln konnte. Sie sagt: „Das dauert zu lange, wir haben den Piloten gewechselt.“
Als ich gestern am Waldrand entlangfuhr, liefen plötzlich 2 große und 30 kleine Fichten über die Straße. Verwundert fragte ich den Förster, was da los sei.
Er sagte: "Heute ist Wandertag an der Baumschule."
Der Lehrer sagt: "So, nun stelle ich euch am Montag wie immer eine Frage. Und wenn die mir jemand beantworten kann, der hat dann bis Donnerstag frei!" Fragt dann der Lehrer: "Wie viele Körner hat die Sahara?" Keiner weiß es.
Am nächsten Montag: "Wie viele Sterne hat der Himmel?" Wieder weiß es keiner. Am nächsten Montag geht Fritz zum Lehrer und legt einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt verwundert: "Wem gehört der Euro?" Darauf Fritz: "Der gehört MIR!!! Und Tschüss! Wir sehen uns am Donnerstag!!!"
Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.
In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.
„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.
Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“
Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“
Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“
„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.
„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.
Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“
Ein Mann besucht einen alten Freund. Plötzlich rennt ein kleines Mädchen durch das Zimmer. „Diplom“, ruft der Freund, „bring uns zwei Tassen Kaffee.“ „Woher hat sie denn den Namen?“, fragt der verwunderte Besucher.
Der Freund seufzt: „Ich hab’ meine Tochter auf die Universität in Lissabon geschickt, und damit kam sie zurück.“
Fritzchens Vater geht abends durch die Wohnung, da hört er, wie Fritzchen in seinem Zimmer betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa, meine Oma und meinen Opa."
Am nächsten Abend geht der Vater wieder an Fritzchens Tür vorbei, da hört er: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa und meine Oma." Dem Vater fällt auf, dass Fritzchen den Opa nicht aufgezählt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe heruntergefallen und tot ist.
Abends geht der Vater wieder an Fritzchens Zimmer vorbei, er hört Fritzchen sagen: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama und meinen Papa." Der Vater bemerkt, dass Fritzchen diesmal die Oma nicht aufgezählt hat. Am nächsten Tag kommt der Vater nach Hause, und die Oma ist an einem Herzinfarkt gestorben.
Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend vor Fritzchens Tür, um zu hören, was Fritzchen betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama." Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schließlich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas Neues gibt.
Seine Frau meint: "Ja, hast du es noch nicht gehört? Der Briefträger ist gestorben!"
Ein Lehrling und sein Meister im Drogeriemarkt.
Der Meister erklärt dem Lehrling: "Ein guter Verkäufer zeichnet sich dadurch aus, dass er den Kunden immer ein Produkt mehr verkauft, als sie eigentlich haben wollen. Ich zeige dir, wie das geht."
Als eine Frau die Drogerie betritt und eine Packung Gardinenwaschmittel bestellt, stellt der Meister auf den Tresen neben das Gardinenwaschmittel eine Flasche Sidolin.
Als die Kundin das bemerkt, fragt sie verwundert: "Was soll ich denn mit dem Sidolin?"
Der Verkäufer erwidert: "Wissen Sie, wenn die Gardinen gerade gewaschen werden, können Sie dann gleich Ihre Fenster putzen, und dann sieht nachher alles blitzeblank aus."
Die Kundin ist einverstanden und kauft auch die Flasche Sidolin.
Der Meister sagt zum Lehrling: "Siehst du, so geht das. Der nächste Kunde gehört dir."
Eine weitere Frau kommt herein und möchte eine Packung Binden kaufen. Der Lehrling legt ihr diese auf den Tresen und stellt daneben – zum Erstaunen seines Meisters – eine Flasche Sidolin.
Die Kundin fragt: "Wofür brauche ich das denn?"
Der Lehrling antwortet: "Wenn Sie schon nicht bumsen können, dann können Sie wenigstens Fenster putzen."
Ein Stormtrooper will sich erschießen.
Er drückt ab, schaut sich verwundert um und entdeckt ein Loch in der Wand.