
Verwundert-Witze
Zwei Großmütter gehen in ein chinesisches Restaurant. Als sie die Essstäbchen auf dem Tisch sehen, schauen sie sich verwundert an.
Fragt die eine: „Soll man sich hier sein Essen selber stricken?“
Man sagt zwar, dass die Berner langsam seien, das ist aber ein hartnäckiges Gerücht. Dennoch für "langsame Witze" gut geeignet.
Der Berner Handwerksmeister bringt seinen Gesellen früh morgens zur Kirche und gibt ihm die Aufgabe, bis abends das Zifferblatt komplett zu streichen. Als er gegen 19:00 Uhr an der Kirche ankommt, um das Tagwerk zu bewerten, sieht er, dass absolut nix passiert ist! Verwundert fragt er seinen Gesellen, warum?
Der antwortet: "Meischder, grad wie ich ha wölle aafange z`striiche isch de grossi Zeiger cho und het m`r de Bänsel us de Hand g`schlagge!"
Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Eine Blondine fährt mit ihrem Auto. Plötzlich streift sie einen LKW. Der Fahrer zwingt sie, anzuhalten. Sie steigt aus und er zeichnet mit Kreide einen Kreis auf die Erde. Nun befiehlt er ihr, sich in diesen Kreis zu stellen.
Er nimmt seinen Schlüssel aus der Tasche und zerkratzt damit ihr Auto, in der Hoffnung, sie wütend zu machen. Sie fängt an zu grinsen, was ihn stark verwundert.
Daraufhin nimmt er einen Hammer und zerstört damit alle Autofenster und die Frontscheibe. Als er sie wieder anschaut, kichert sie vor sich hin. Noch stärker verwirrt demoliert er nun das ganze Auto. Mittlerweile lacht die Blondine lauthals und der LKW-Fahrer fragt: "Wieso lachen Sie die ganze Zeit so komisch?" Darauf die Blondine: "Immer wenn Sie das Auto angeschaut haben, bin ich aus dem Kreis gesprungen!"
André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“
Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“
Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“
Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“
Ein Ostfriese hat einen kleinen Unfall gebaut und ärgert sich nun über die Dellen im Auto.
Da kommt ein Bayer vorbei und sagt zu ihm: „Du musst kräftig in den Auspuff blasen, dann gehen die Dellen wieder raus!“
Leicht verwundert denkt sich der Ostfriese: „Ob das wohl funktioniert? Man kann es ja mal versuchen!“ und so fängt der Ostfriese an.
Kurze Zeit später kommen zwei Polizisten vorbei und fragen, was er dort mache.
Der Ostfriese: „Ich versuche, das Auto auszubeulen!“
Darauf der eine Polizist: „Haha, wie soll das auch funktionieren, wenn das Schiebedach auf ist!“
Im Aufzug traf ich eine Frau mit einem PC. "Warum nehmen Sie den PC in den Aufzug?", fragte ich verwundert. "Ich will den Computer herunterfahren.", antwortete sie. 😂
Zwei Eisbären laufen durch die Sahara.
„Hier muss es ja spiegelglatt sein“, sagt der eine.
Verwundert fragt der andere: „Warum?“
Sagt der erste: „Was meinst du wohl, warum hier so gut gestreut ist?“
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
Ein Flugzeug soll auf einer kleinen Insel starten, da ärgert sich der Pilot: „Mit der Maschine fliege ich nicht, solange der Motor nicht gewechselt wird!“
Kurze Zeit später hebt das Flugzeug ab. Ein Gast fragt verwundert die Flugbegleiterin, wie man so schnell den Motor wechseln konnte. Sie sagt: „Das dauert zu lange, wir haben den Piloten gewechselt.“
Fritzchen antwortet dem Lehrer: "Ich denke, 1 m 20." Der Lehrer fragt verwundert: "Wie kommst du denn darauf, dass die Schule nur 1 m 20 hoch ist?" Fritzchen erklärt: "Ich bin 1 m 40, und die Schule steht mir bis zum Hals, also 1 m 20, oder?" Das fand der Lehrer nicht gut, und sie gingen zum Schuldirektor. Er hörte sich an, was passiert war, und fragte Fritzchen: "Schätze, wie alt bin ich?" Fritzchen sagte sofort: "34 Jahre," und das war richtig. Also fragte der Direktor: "Woher wusstest du mein Alter?" Fritzchen erklärte: "Das ist einfach. In meiner Straße wohnt ein Vollidiot. Der ist 68 Jahre alt. Und Sie sind ein Halbidiot, also 34."
Kommt Herr Geiger zum Scheidungsrichter.
"Euer Ehren, ich will mich sofort scheiden lassen! Meine Frau wirft schon seit 5 Jahren mit Tellern und Tassen nach mir!"
Der Richter verwundert: "Was? Und damit kommen Sie erst jetzt?"
Herr Geiger: "Ja, neuerdings trifft sie!"
David: "Mama, Papa, ich gehe in den Park, um noch ein wenig für den Marathon am Montag zu trainieren. Okay?"
Papa: "Warte! Es ist doch schon dunkel draußen. Ich möchte nicht, dass du allein läufst. Es ist zu gefährlich."
David: "Hm. Vielleicht kommst du ja mit?"
Also gehen die beiden in den Park laufen. Sie liefen schon eine Weile, da kam ein junger, joggender Student mit Kopfhörern und rempelte Papa an. Er entschuldigte sich kurz und lief weiter. Im nächsten Moment bemerkte Papa, dass sein Handy nicht mehr da war. Die beiden liefen dem Studenten hinterher und Papa packte ihn heftig am Arm.
Student: "Ah!"
Papa: "Gib mir sofort mein Handy!!!"
Student: (voller Angst) "OKAY, OKAY!"
Der Student gab Papa das Handy, lief so schnell er konnte weg und die beiden gingen nach Hause. Zu Hause erzählte David von dem Ereignis. Doch die Mutter antwortete verwundert:
Mutter: "Aber das verstehe ich nicht. Wie, er hat das Handy von deinem Vater geklaut? Das Handy von deinem Vater liegt doch hier auf dem Tisch."
Ein Mann kommt zum Doktor und lässt sich untersuchen. Der Arzt fragt ihn: "Wie oft machen Sie es denn pro Woche?" Der Mann meint: "So 3 mal." Der Arzt meint verwundert: "Bei ihrer Verfassung müsste es doch mindestens 3 mal am Tag klappen." Der Mann meint: "Als katholischer Priester auf dem Land ist das gar nicht so einfach!"
2. Weltkrieg.
Die Kinder sollen einen Aufsatz schreiben zum Thema: "Eine Bombennacht." Fritz erzählt: "Abends hatten wir einen Bombenangriff der Amerikaner. Wir mussten alle in den Keller. Drei Stunden später kamen die Engländer und warfen ihre Bomben. Wieder liefen wir in den Keller. Als der Angriff vorbei war und wir wieder in unserer Wohnung, da kam der liebe Gott." Der Lehrer fragt den Fritz verwundert, wie er auf diese Idee komme. Fritz sagt: "Doch, ich hab gehört, wie die Mama zum Papa gesagt hat: 'Lieber Gott, jetzt kommst du auch noch.'"
Blaustern fragt ihren Sohn Steinfell: „Findest du mich schön oder hässlich?“
Sagt der Sohn: „Eigentlich beides.“
Verwundert fragt die Mutter: „Wie soll ich das jetzt verstehen?“
Sagt der Sohn: „Also... Ich finde, du bist ganz schön hässlich!“
Fritzchen fragt die Oma: "Woraus besteht Milchschokolade?"
Die Oma antwortet: "Aus Milch."
Daraufhin fragt Fritzchen verwundert: "Und Kinderschokolade?"
Drei Russen kommen in eine Bar.
Nachdem sie sich hingesetzt haben, sagt der eine: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Der Ober kommt und stellt die drei Bier auf Untersetzer.
Nach 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Der Ober kommt mit drei neuen Bieren und sieht, dass die Untersetzer weg sind. Also legt er drei neue Untersetzer hin.
Nach 20 Minuten wieder: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Wieder sieht er, dass die Untersetzer fehlen und wieder legt er neue Untersetzer hin.
Nach weiteren 20 Minuten: "Herr Ober, drei Bier bitte!"
Wieder sind die Untersetzer verschwunden. Dem Ober wird die Sache zu blöd und er stellt das Bier ohne Untersetzer auf den Tisch.
Die Russen sind etwas perplex und einer fragt verwundert: "Danke, Herr Ober ... aber was ist mit den Keksen?"
Lies bitte bis zum Ende, es ist ein Witz und keine Geschichte😂
Udo und Kerstin sind ein verheiratetes Ehepaar. Vor einigen Jahren haben sie Tante Elsa bei sich aufgenommen.
Tante Elsa war mittellos, und das Ehepaar hatte Mitleid mit ihr. Deshalb haben sie die Tante bei sich wohnen lassen.
Sie war aber kein einfacher Gast. Die vielen Wünsche der Tante waren eine Belastungsprobe. Ständig wollte sie etwas. Immer war sie am nörgeln. Dies sei nicht gut, das sei nicht in Ordnung und und und.
Über die Jahre hat das Ehepaar versucht, es der Tante immer wieder recht zu machen, auch wenn das nicht immer leicht war und sehr an den Nerven gezerrt hat.
Tante Elsa war schon sehr alt. So kam es, dass Tante Elsa eines Morgens nicht mehr aufgewacht ist. Sie ist im Schlaf verstorben.
Auf dem Weg zurück vom Friedhof sagt der Ehemann Udo zu seiner Frau Kerstin: „Ich muss dir gestehen, dass ich dich fast wegen deiner Tante Elsa verlassen hätte. Nur durch meine große Liebe zu dir habe ich deine Tante aushalten können.”
Seine Frau schaut ihn völlig verwundert an und sagt: „Wie jetzt, meine Tante? Ich dachte, es wäre deine Tante!!!“
Gibt es immer noch sehr viel Spam hier? I'm back❤
Der Bürgermeister besucht einen Kindergarten. Die Kinder haben einen Stuhlkreis gebildet.
Ein Kind ruft: „43“. Alle anderen Kinder lachen lauthals.
Ein anderes Kind ruft: „27“. Wieder lachen alle anderen Kinder.
Ein drittes Kind ruft: „41“. Es bleibt still.
Fragt der Bürgermeister die Erzieherin: „Was machen denn die Kinder da?“
Darauf die Erzieherin: „Die Kinder erzählen sich gegenseitig Witze. Aber da inzwischen jeder jeden Witz kennt, hat jeder Witz eine Nummer, so dass sie nur noch die Nummern sagen müssen...“
Der Bürgermeister überlegt kurz, dann ruft er "72" in die Runde, und die Kinder lachen sich halbtot und kriegen sich kaum mehr ein.
Verwundert fragt der Bürgermeister: "Was ist denn jetzt los?" Immer noch lachend erwidert ein Kind: "Den kannten wir noch nicht!"