Viele

Viele-Witze

Physiker

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Wie viele Schafe gibt es auf der Welt?

Mathematiker: Rechnet lange rum und kommt schließlich auf paar Milliarden.

Physiker: Ist doch einfach: 100 %!

Weihnachten

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An alle, die nicht verstehen, warum es lange keine Weiße Weihnachten (mit viel Schnee) in Deutschland gibt:

Nachdem am zweiten Weihnachtstag 2010 der Wettergott den Bahnchef weinend auf der Straße gesehen hat, fragte der Wettergott wiederum, warum der Bahnchef weint. Nachdem der Bahnchef kurz alles geschildert hatte, dachte sich der Wettergott: "Dann führen wir das 'Weihnachtstauwetter' ein, damit die Züge alle fahren und jeder seine Verwandten besuchen kann."

Und 2019 jammerte der Bahnchef erneut, sodass es jetzt keinen "Winter" gibt. (Siehe Rekordwinter 2019/2020). Und bald wird der Bahnchef erneut jammern, und es wird nur 20-Grad-Sommer geben.

Verkehr

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Die Autobahn in Corona-Zeiten:

So. Hören wir uns die montagmorgendlichen Stau-Berichte der Stadtautobahn 100 im Radio an. (Achtung, übertriebene Vergleichs-Version!!!)

Montag, 2. März: Auf der Autobahn 100 gibt es so viel Verkehr wie lange nicht mehr. Es staut sich sehr stark in Richtung Wedding. Sie brauchen ca. 30 Minuten länger.

Montag, 9. März: Heute hat mal der Verkehr auf der Autobahn A100 in Richtung Wedding etwas abgenommen, was wiederum sehr verwunderlich ist. Trotzdem kommt es sehr oft zu "Staufallen". Sie brauchen 20 Minuten länger.

Montag, 16. März: Nun, so wenig Verkehr auf der A100 in Richtung Wedding am Montagmorgen haben wir noch nie gesehen. Es kann sich zwar ab und zu stauen, aber es ist sicher, dass Sie an manchen Abschnitten sogar 80 fahren können. Sie brauchen höchstens 3 Minuten länger.

Montag, 23. März: In meinem ganzen Leben als Staureporter habe ich so etwas noch nie gesehen. Der Verkehr ist genau so stark, wie normalerweise am Sonntag(morgen). So wenig Autos, so ein fließender Verkehr. Sie brauchen 5 Minuten schneller.

Freibad

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"Komm, gehen wir zusammen ins Freibad!" - "Sorry, geht nicht - da hab ich Hausverbot!" - "Und wieso?" - "Na ja, ich hab da mal ins Wasser gepinkelt!" - "Na komm, das machen doch viele!" - "Aber nicht vom Fünfmeterbrett!"

Schrank

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Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank, um zu beobachten, was die beiden denn so machen... Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..." Der Mann: "Schön für Dich." Der Sohn: "Willst Du den kaufen?" Der Mann: "Nee, vielen Dank!" Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!" Der Mann: "OK, wie viel?" Der Sohn: „250 Euro.“

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden. Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?" Der Sohn: "500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: „Geht nicht, hab ich alles verkauft!“

Der Vater: "Für wie viel?" Der Sohn: "Für 750 Euro." Der Vater: "Es ist unglaublich, wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!" Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“

Corona

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Sagt der Arzt zum Patienten im Krankenhaus: "Ich habe eine schlechte und eine noch schlechtere Nachricht für Sie! Die schlechte: Sie haben Krebs, Sie haben nur noch zwei Wochen zu leben."

Der Patient erschrocken: "Was kann denn da noch schlechter sein?"

Darauf der Arzt: "Sie haben auch einen positiven Coronatest, Sie müssen zwei Wochen in Quarantäne!"

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Wie wird Berlin jetzt in der Krise versorgt? -> Durch Coronabomber.

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Neulich bei eBay-Kleinanzeigen-Nachbarschaft: Biete zwei Wochen AU-Schreibung gegen einmal Massage.

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Was verkündet der Arbeitsminister im August zu den Neuinfektionen? -> Die Talsohle ist durchschritten.

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Ein paar Kurznachrichten aus den Medien:

Größter politischer Erfolg der Autonomenszene in Berlin: Vermummungsverbot bei Demos ab 2020 aufgehoben!

Eine Branche atmet auf: Infizierte Prostituierte darf nach 8 Wochen endlich wieder arbeiten - Gesundheitsamt bestätigt, dass von Coronaopfern kein Ansteckungsrisiko ausgeht!

Regierung findet Lösung für Pflegenotstand: Ü60-Coronapartys ab 50 Teilnehmern legalisiert.

Stehen zehn Millionen Coronaviren vor der deutschen Grenze. Dazu Frau Merkel: "Wir schaffen das!"

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Trifft eine arbeitslose Frau in Berlin-Neukölln nachts drei Nachbarinnen bei den Mülltonnen und fragt, was sie zu dieser späten Stunde dort suchen.

Die erste: "Ich entsorge illegal Sperrmüll."

Die zweite: "Ich verstecke mich vor einem Vergewaltiger."

Die dritte: "Ich bin eigentlich in Quarantäne wegen Corona."

Freut sich die Arbeitslose: "Ein neuer Schrank, Sex und eine Ausrede fürs JobCenter auf einmal!"

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Wir haben in der ersten Klasse ein neues Lied gelernt, der Text geht so: "Da hat der Drosten sich ganz einfach umgedreht und hat mit seinem Haar das Virus weggeweht. Das Virus war nicht dumm, es machte summ summ summ und flog mit viel Geschick um Doktor Drosten rum. Da war es wieder da und machte groß Trara, obwohl es doch nur ein ganz kleines Virus war. Es sagte Bittesehr, das find ich gar nicht fair! Wenn du nicht aufhörst, hol ich meine Freunde her (...)

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  • Häschen

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    Geht das Häschen in eine Bäckerei. Fragt das Häschen den Bäcker: "Hat u 500 Brötchen?" "Nein, so viel habe ich nicht", antwortet der Bäcker.

    Am nächsten Tag geht das Häschen wieder in die Bäckerei und fragt den Bäcker erneut: "Hat u 500 Brötchen?" "Nein, habe ich nicht", erwidert der Bäcker.

    Am nächsten Tag bereitet der Bäcker extra für's Häschen 500 Brötchen. Als das Häschen wieder in die Bäckerei kam, fragt es wieder: "Hat u 500 Brötchen?" Der Bäcker darauf ganz stolz: "Ja, habe ich!" Häschen: "Zwei für mich bitte!"

    Glühbirne

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    Wie viele Franzosen braucht es, um eine Glühbirne zu wechseln?

    Einen, der einen Amerikaner fragt.

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  • Teddybär

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    Ich bin ein Teddybär, kein Mensch.

    Verkäufer: Alle Tassen im Schrank?

    Ich: Glaub schon, warte, ich zähl nach im Regal.

    Verkäufer: Dumm im Kopf.

    Ich: Trinkst du hier?

    Verkäufer: Nein, ist zum Kaufen.

    Ich: Verkaufst du auch Teddys? Die liegen alle auf dem Boden.

    Verkäufer2: War hier ein Mord?

    Verkäufer1: Nein, ein Verkaufstest.

    Ich: Ne, ein Mord!

    Verkäufer1: Komm her, ich verkauf dich!

    Ich: Hey Kind, ich bin ein Teddybär!

    Kind: Mama, darf ich diesen Teddy-Mensch mitnehmen?

    Die Mutter: Ja, wenn er ins Auto nicht kackt und Pipi macht, ja!

    Kind: Komm her, wie viel kostest du?

    Ich: Gar nix!

    Kind: MAMA!!!

    Die Mutter: Ja?

    Kind: WILL DENN NICHT!!!!

    Teenager: Hau ab, ich bin ein Dieb!

    Ich ruf die Polizei!

    Polizist: Sie sind festgenommen!

    Ich: Ich gehe ins Gefängnis!

    Ende

    Wasser

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    Es leben 10 Fische im Wasser. Es ertrinken 4. Wie viele leben noch?

    ~Fische können nicht ertrinken~

    Zug

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    In einem Zug von Basel nach Luzern.

    In einem Abteil sitzen nur ein Mann und eine junge Frau. Sagt der Mann: "Heute fahren aber wieder viele schwangere Frauen nach Luzern."

    Meint die junge Frau: "Warum schauen Sie mich so impertinent an. Ich bin nicht schwanger!"

    Grinst der Mann: "Wir sind ja auch noch nicht in Luzern."

    Bruder

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    Ron: Wie viel kostet das?

    Fred+George: 5 Galeonen.

    Ron: Und für mich?

    Fred+George: 5 Galeonen.

    Ron: Ich bin euer Bruder?!

    Fred+George: 10 Galeonen.

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  • Amerikaner

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    Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.

    Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.

    Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"