
Vielleicht-Witze
Du willst es nicht einsehen? Aber vielleicht dann zweisehen.
Wenn ich böse bin, könnte ich Bäume ausreißen.
Na ja, kleine Bäume.
Oder Büsche.
Hmm... vielleicht nur Gras?...
... Gras geht!
Ein junger Mann kauft wochenlang täglich seine Brötchen bei der hübschen Verkäuferin in der Bäckerei. Sie gefällt ihm sehr. Nun fasst er seinen ganzen Mut zusammen: „Haben Sie vielleicht Lust, mit mir mal einen Kaffee trinken zu gehen?“
„Na endlich!“, denkt sie und fragt freudig erregt: „Gern, sagen wir gegen Sechs?“
Er zuckt überrascht zurück: „Nee, eigentlich nur so.“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Chuck Norris, Jesus und ein Mensch sind auf einem Boot. Als nach einer Zeit das Boot anfing zu sinken, stieg Jesus aus dem Boot und ging über das Wasser an Land. Chuck Norris machte es ihm nach, und als der Mensch es versuchte, ging er unter.
Jesus sagte zu Chuck Norris: "Sollten wir ihm vielleicht sagen, wo die Steine sind?"
Daraufhin Chuck Norris: "Welche Steine?"
Zwei Männer sitzen zusammen am Tisch und spielen Schach. Plötzlich kommt ein weiterer Mann ins Zimmer, schraubt die Glühbirne von der Decke, zerbricht das Glas und isst die Scherben. Danach verschwindet er, ohne auch nur ein Wort zu sagen, aus dem Zimmer.
Darauf meint der eine Mann am Tisch: "Das ist vielleicht ein komischer Typ, oder!?" Der andere entgegnet: "Ja, du hast Recht, er hat uns keinen "Guten Morgen" gewünscht, als er hier reinkam!"
Fragt ein Mann eine Frau: "Wollen wir heute ausgehen?"
Da sagte die Frau: "Ich muss noch entscheiden."
Kurze Zeit später sagte sie: "Ich habe mich entschieden." Und sie sagte: "Vielleicht."
Die kleine Paula findet einen Marienkäfer: "Na du kleines Marienkäferchen, du bist aber drollig, du bist ja ganz alleine, wo sind denn deine Eltern? Leben sie vielleicht nicht mehr? Möchtest du sie wiedersehen?"...
QUETSCH!
"Was bestellt ein Borkenkäfer in der Kantine", fragt Toni Erdmann Christopher Doemges.
Doemges: "Vielleicht Baumstamm eins, zwei oder drei!?"
Tomy hatte einen geilen Traum und als er erwachte, einen Ständer, auf den er stolz war. Er war im Bad und nackt, um zu duschen. Da kam seine hübsche Schwester Katrin hinzu. „Na, Schwesterchen, bekommst du nicht Appetit, wenn du das siehst?“ „An Gartenzwerge hatte ich noch nie Interesse“, konterte Katrin und fügte hinzu: „Mein neuer Freund hat da, wo dein Gartenzwerg steht, einen richtigen Hammer.“ „Heißt dein neuer Kumpel vielleicht Papa?“, fragte Tomy frech.
Papa! Ich habe heute in der Schule erfahren, dass wir von dem Affen abstammen. Stimmt das?
"Du vielleicht, aber ich nicht."
Ähm, kennt ihr vielleicht Beispiele für Eigennamen?
Sorry, dass ich sowas frage!
Wenn man unbedingt hacken lernen will und es sich total spannend vorstellt und dann...
Einige von euch wissen vielleicht Bescheid.
Ich wollte es wissen und habe einen Heilpraktiker gefragt. Der hat es mir erklärt: Die Krankenkassen bezahlen Homöopathie, weil Homöopathie vielleicht "in Einzelfällen helfen könnte".
Das provozierte bei mir die Frage: Warum ist die Kostenübernahme von Schokolade ein Problem?
Meine kleine Nichte hat mich heute am Esstisch gefragt, warum ich noch keine Kinder hätte. Ich: "Habe noch nicht die passende Frau gefunden." Sie: "Vielleicht bist du auch zu hässlich?" Alle am Esstisch waren ruhig.
Ist vielleicht eine dumme Frage, aber...Achtet ihr beim Liken eher darauf, wer es geschrieben hat oder wirklich nur auf den Witz?
Interessiert mich sehr :)
Heiße Bikiniträume
Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.
Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!
Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!
Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!
Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.
Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!
Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!
Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!
Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!
So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!
Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!
Fritzchen macht mit seiner Mama einen Pudding. Fritzchen verwechselt aus Versehen Zucker mit Salz. Ein paar Minuten später probiert seine Mama den Pudding und merkt, dass Fritzchen Salz reingemacht hat.
Mama ruft daraufhin: "Fritzchen, hast du in den Pudding Salz reingemacht?"
Daraufhin Fritzchen: "Nein."
Mama: "Aber der Pudding schmeckt nach Salz."
Fritzchen antwortete: "Draußen stand aber Zucker, vielleicht war das mein Opa."
Mama: "Fritzchen, Opa kann doch keinen Pudding machen."
Fritzchen: "Vielleicht war das auch ich."
Mama: "Ich bin mir ganz sicher, dass du das warst."
Fritzchen so: "Vielleicht."
Mama: "Doch, du warst es."
Fritzchen: "Okay, ich war es."
Mama: "Da ist nämlich sehr viel Salz drin."
Fritzchen: "Oops."
Meine Freundin meinte, der Wäschetrockner schrumpft ihre Kleidung.
Ich habe gefragt, ob das nicht vielleicht doch eher der Kühlschrank ist.
Kurzum: Ich suche ein Zimmer in oder um München.
Ich zu meinem Bruder: „Als Baby hat man kein Hirn!“
Er: „Vielleicht ist es noch nicht reif gewesen.“
