
Vielleicht-Witze
Es gibt keine lustigen Baggerwitze, aber lustige Geschichten 😁☝️
Ich und auch mein bester Kumpel Matthias schauten in der Schule immer sehr gerne während des Chemieunterrichts aus dem Fenster. Unsere Chemielehrerin erinnerte uns beide sehr oft damals, dass wir später nicht dafür bezahlt werden würden, wenn wir immer aus dem Fenster gucken. Bei mir war das eigentlich noch nicht alles, denn wir hatten im Chemieraum auch Drehstühle, auf denen ich mich immer wieder hin und her drehte. Da wurde des Öfteren zu mir gesagt, dass ich später auch kein Geld für's Karussell fahren bekommen werde.
Letztes Jahr kreuzten sich nach knapp zwei Jahrzehnten unsere Wege wieder nach meinem Schulanfang, während ich mit Matthias in der Eisdiele hockten, um ein Eis zu genießen.
Daraufhin fragte unsere ehemalige Chemielehrerin uns (bereits in Rente), was wir heute so beruflich machen. Matthias antwortete: "Ach, wissen Sie noch, wie Sie uns beiden damals immer wieder gesagt haben, dass wir kein Geld für das Gucken aus dem Fenster bekommen?! Allerdings bin ich Lkw-Fahrer geworden und werde sehr wohl für das "aus dem Fenster gucken" sehr gut bezahlt." Daraufhin die Lehrerin a.D. irritiert und klein beigebend, dass sie damals vielleicht doch wohl nicht Recht hatte und fragte dann direkt mich. Bevor ich selbst antworten konnte, weil ich den Mund voll Eis hatte, setzte natürlich mein auch heute noch bester Kumpel Matthias einen drauf und sagte: "Ach, wissen Sie, auch hier hatten Sie damals nicht Recht, er wird sowohl für's Karussell fahren als auch für's aus dem Fenster gucken bezahlt, er ist Baggerfahrer!"
Der Gesichtsausdruck der Lehrerin unbezahlbar, weil es eine wahre und selbst erlebte Geschichte ist 😉☝️
An der Haustür: "Guten Tag, wir sammeln Spenden für das Kinderheim. Möchten Sie vielleicht etwas spenden?"
"Kevin, Justin - Kommt mal her!"
"Hoffentlich fällt die nächste Stunde aus..."
"Hab den Lehrer heute schon gesehen..."
"Vielleicht ist er die Treppe runtergefallen..."
- Jeder Schüler.
Eine Blondine wird gefragt: "Wie viele Flaschen Bier kann man nüchtern trinken?"
Darauf die Blondine: "Ich würde mal schätzen, drei?"
"Nein, nur eine, denn danach ist man ja nicht mehr nüchtern!"
Die Blondine merkt sich den Spruch. Einen Tag später trifft die Blondine eine ebenfalls blonde Freundin und will sie auch auf die Probe stellen: "Weißt du, wie viele Flaschen Bier man nüchtern trinken kann?"
"Weiß ich nicht", meint die Freundin, "vielleicht fünf?"
"Schade", meint die Blondine, "hättest du drei gesagt, hätte ich nen echt guten Witz gewusst!"
Habt ihr euch schon mal gefragt, warum es an einem Toaster die Stufe 6 gibt?
Na, vielleicht würde irgendjemand sagen: "Boah, heute hab ich mal richtig Bock auf ein Stück Asche mit Butter!"
Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.
Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.
Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"
Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.
Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.
Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"
Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.
Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"
Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.
Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"
Sagt der Wither zum Crawler: "Vielleicht verschieße ich doch Crawler?"
Tork Poettschke meint zu José Carreras: "Wie nennt man ein 100-Tonnen-Tier mit Narrenkappe?"
"Vielleicht Karnewalfisch!?"
Ein Schiff droht unterzugehen. Alle sind verzweifelt und rennen wild durcheinander. Besonders ein Mann jammert fürchterlich.
Tritt der Bankier Finkelstein auf ihn zu: "Was jammerst du so? Ist das vielleicht dein Schiff?"
Zwei Jäger haben sich verirrt. Als es dunkel wird, meint der eine: "Gib mal einen Schuss ab, vielleicht findet uns dann jemand." Der zweite schiesst. Nichts passiert. "Schieß nochmal!", sagt der eine.
Der zweite Schuss. Und wieder passiert nichts. "Das kann doch nicht sein!", meint der eine und sagt: "Schieß noch einmal!"
Der zweite Jäger: "Ich kann nicht, mir sind die Pfeile ausgegangen!"
VORSICHT: HARRY POTTER SPOILERWARNUNG!
Eine Harry Potter Theorie besagt, dass Hedwig bei der Schlacht der Sieben Potters von Snape umgebracht wurde. Dieser flog nämlich bei den Todessern mit, sabotierte sie aber heimlich, um Harry zu schützen. Da Harry ja nicht erkannt werden sollte und Hedwig ein ziemlich auffälliges Merkmal ist, hatte Snape keine andere Wahl und tötete Hedwig. Wer weiß, vielleicht hätten die Todesser ihn sonst ja wegen Hedwig erkannt?
Ich hab mich entschieden und sage: Vielleicht.
Du magst vielleicht dicht sein, aber Goethe war Dichter.
Die Patientin zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor bitte helfen Sie mir! Immer wenn ich Kaffee trinke, habe ich so ein fürchterliches Stechen im Auge!!"
Da sagt der Doktor: "Ja, dann sollten Sie vielleicht mal den Löffel aus der Tasse nehmen!"
Papa schaut in die Geldbörse und runzelt die Stirn: „Fritzchen hat Geld genommen. Da fehlt was!“ Darauf Fritzchens Mama: „Woher willst du das wissen? Vielleicht habe ich es ja rausgenommen.“ „Unmöglich“, meint Papa, „es ist noch was drin!“
Altes Handy in der Hand? Vergrab es doch im tiefen Sand! Holst Du es dann später raus, bleibt's vielleicht für immer aus. Läufst Du weinend dann nach Haus, holt Mutti gern ein neues raus.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Anmachsprüche Teil 1. Achtung ⚠️: Nicht bei Frauen oder Mädchen austesten!! Verletzungsgefahr!
Sind deine Eltern vielleicht Architekten? Du bist so verdammt gut gebaut!
Ein Mann geht in ein Warenhaus und begibt sich in die Damen-Unterwäsche-Abteilung. Er möchte seiner Frau Reizwäsche schenken, um dem Liebesleben noch einen kleinen Stups zu geben. So schaut er sich um und schaut und schaut. Eine aufmerksame Verkäuferin sieht den hilflosen Mann, geht auf ihn zu und fragt: "Kann ich helfen?" "Ja, gerne. Ich suche Reizwäsche für meine Frau!" "Welche Körbchengröße hat sie denn?" "Körbchengröße? Wat is dat denn?" "Naja, die Größe der Brüste ihrer Frau!" "Keine Ahnung!" "Kein Problem!" sagt die Verkäuferin und bittet den Mann, kurz zu warten, bis sie zurückkommt. Wieder da hält sie zwei Luftballons in den Händen, die sie beide auf die Größe einer Pampelmuse aufbläst. "Ist die Brust ihrer Frau etwas so groß?" "Um Gottes Willen, nein, schön wär ́s!" Daraufhin lässt die Verkäuferin so viel Luft aus den Ballons, bis sie die Größe von Orangen erreichen. "Und jetzt?" "Nein, nein, noch zu groß!" Wieder Luft raus auf Größe von Billiardkugeln. "Passt es jetzt?" "Nein, noch ein bisschen zu groß!" Die Luftballons schrumpfen jetzt auf Tischtennisball-Größe. "So vielleicht?" "Hm, nööö, noch ein wenig zu groß!" Die Verkäuferin lässt entnervt komplett die Luft aus den Ballons und nun hängen sie schlapp runter. Der Mann: "So, genau so, das ist exakt die Größe!"
Ein Düsseldorfer, ein Nigerianer und ein Kölner kommen auf eine Entbindungsstation. Und die Hebamme eröffnet ihnen: "Wir haben ein Problem. Wir haben die Säuglinge vertauscht. Aber vielleicht erkennen Sie ja ihr Baby." Der Düsseldorfer direkt: "Der Schwatte ist meiner." Die Hebamme fragt, ob er sich denn ganz sicher sei und der Düsseldorfer antwortet: "Ist mir egal. Solange ich nicht weiß, welcher der Kölner ist, ist der Schwatte meiner!"
