Vorurteil

Vorurteil-Witze

Hetero

  • Wie viele Heteros benötigt man in Köln, um eine Glühbirne auszuwechseln?

    Alle beide!

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  • Diskriminierung

  • Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

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  • Nachbarin

  • Frau Schreiber klingelt bei ihrer Nachbarin, um sich über deren Bub zu beschweren. "Ihr Sohn hat vorhin doch glatt 'dumme Kuh' zu mir gesagt!"

    Die Mutter gibt sich ganz zerknirscht: "So was aber auch! Dabei haben mein Mann und ich unserem Michael immer wieder gesagt, dass man Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen darf!"

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  • Slogan

  • Ich wollte den Chinesen Nachhilfe geben, doch der Slogan "Chinesen wollen auch mal lesen" kam nicht so gut an.

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  • Sohn

  • Vater und Sohn in Bayern unterhalten sich: "Papa, i hob mi verliebt!" "Jo, mei Sohn, in wen denn?" "I mogs nit soge ..." "Jo sog schon! In die Marie?" "Neee ..." "Jo mei! In die Eva vielleicht?" "Neee, Papa..." "Etwa in die Zensi, die olle Hur?" "Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!" "In den Sepp? Oba... der ist doch evangelisch!"

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  • Beruf

  • Vor dem Krankenhaus wird die Einfahrt neu gepflastert. Nachdem die Arbeiter die Steine verlegt haben, streuen sie Sand darüber, um die Fugen auszufüllen.

    Kommt ein Arzt vorbei und meint: „Soso, jetzt streuen Sie also Sand drüber, damit man Ihren Pfusch nicht sieht.“

    „Jaja“, erwidert ein Bauarbeiter, „das haben unsere beiden Berufe gemeinsam...“

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