Wärme

Wärme-Witze

Tür

  • Er schreibt ihr: "Was würdest du tun, wenn ich mit einem Strauß roter Rosen, Schokolade und im Regen vor deiner Tür stehen würde?"

    Sie schreibt: "Zu dir runterkommen, die Blumen abnehmen und dich dann im Regen küssen. Danach zusammen im Warmen die Schokolade essen."

    Er wieder: "Und was, wenn ich danach sage, dass ich dich liebe?"

    Sie wiederum: "Dann würde ich sagen, dass ich dich auch liebe. Ich küsse schließlich keine Menschen ohne Gefühle für sie zu haben."

    Er: "Dann ist ja gut. Und mach endlich diese Tür auf, mir ist arschkalt!"

  • 8
  • Kälte

  • Neulich in England.

    Lord Henry sitzt in seinem Kaminzimmer und ruft nach seinem Butler: „James?“

    „Ja, Sir?“

    „Mir ist kalt. Wie warm ist es hier drinnen?“

    „17 Grad, Sir!“

    „Und draußen?“

    „4 Grad, Sir!“

    „Gut, gut“, nickt Lord Henry nachdenklich, „dann öffnen Sie das Fenster und lassen Sie die 4 Grad auch noch rein!“

    Baum

  • Warum haben im Herbst alle Bäume keine Blätter? Aber im Sommer schon? Ich mein, im Herbst muss man sich ja wärmer anziehen, aber die Bäume machen das einfach falsch! 😔 Hoffentlich erkälten sie sich nicht!

  • 1
  • Mann

  • Bei der Poolparty: Ein Mann hält seinen Schwanz in den Pool und ruft: "6 Grad warm!" Da kommt ein anderer, macht es gleich und ruft: "Und 6 Meter tief."

  • 0
  • Lolli

  • Ein Junge steht am Lolli-Regal und bemerkt, dass er zu wenig Geld hat.

    Dann fragt ein Mann ihn:

    "Willst du ein Lolli?"

    Junge: "Ja."

    Mann: "Ich habe einen und er ist groß, warm und enthält nach langem Lutschen eine weiße Flüssigkeit."

    Junge: "Wo hast du den?"

    Mann: "In meinem Schlafzimmer."

  • 4
  • Bar

  • Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "MOIN!"

    Darauf das Pferd: "Halt deine Fresse und bring mir ein Bier!"

    Der Barkeeper entgegnet: "Was soll das denn?"

    Darauf das Pferd: "Tut mir leid, hast recht, 3 Long Island Iced Tea zum Warmwerden!"

    Und so geschah es, dass der Barkeeper dem Pferd 3 Long Island Iced Teas gab. Das Pferd trank sie alle in einem Schluck und war sofort besoffen. Es wollte kotzen, konnte aber nicht. Ja, und dann ist es gestorben und der Barkeeper hat es mit Hilfe eines Seils und seines Autos auf die Straße gezogen und dort liegen gelassen und ist dann zum Anwalt, um die 18 € für die Long Island Iced Teas einzuklagen.

    Wird der Barkeeper mit seiner Klage Erfolg haben? Schalte auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt: Ein Pferd kommt in eine Bar!

  • 5
  • Hitze

  • Ich habe es endlich verstanden!!!!

    Hitze dehnt aus, und Kälte zieht zusammen, richtig?

    Ich bin nicht fett, ich bin heiß, also ausgedehnt! :)

  • 0
  • King Kong

  • Treffen sich ein Ami, ein Japaner und ein Russe und streiten, wer den größten King Kong hat.

    Sagt der Japaner: "Unserer ist 5 Stockwerke hoch."

    Der Ami sagt: "Unserer ist so groß, er steht mit einem Bein in Amerika und mit dem anderen in Europa, und wenn er sich streckt, hat er zwei Planeten in der Hand."

    Fragt der Russe: "Sind Planeten warm?"

    Sagt der Ami: "Klar, sind die warm."

    Sagt der Russe: "Dann sind es die EIER von unserem." 😂🤣

  • 5
  • Stuhl

  • Man setzt sich darauf, die meisten Menschen schreien oder stöhnen bei dieser Sache, bei dieser Sache schwitzt man, bei dieser Sache bekommen fast alle Männer einen hoch, diese Sache tut beim ersten Mal weh, manche Leute mögen es, bei dieser Sache zuzugucken, andere wiederum nicht, diese Sache haben mehr Erwachsene als Kinder erlebt, bei dieser Sache, kann man sterben, bei dieser Sache wird einem warm, bei dieser Sache verkrampfen sich alle Muskeln, oft mehrmals, was ist das?

    Der Elektrische Stuhl 🪑

  • 3
  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Community-Talk

  • So,

    es wird immer heißer auf der Erde und man merkt, dass es eigentlich jetzt schon warm genug ist. Aber: Ein Blick auf die aktuelle internationale Politik verrät, dass das scheinbar ein eher unwichtiges Thema ist...warum machen ausgerechnet die die Gesetze, die in 20 Jahren eh abkratzen? Klimaziele werden verschoben, kleingeredet oder gar verworfen, während die Welt auf den Abgrund zusteuert. Oft kommt „Aber die … Weiterlesen