
Wald-Witze
„Ich bin der beste Jäger!“, sagt Wolkenpfote.
„Du hast gerade einen Stein verfolgt“, sagt Mentorkatze.
„Der hat mich provoziert.“
Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was soll ich nur tun?“ Der Notarzt antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann helfen. Zuerst müssen wir sicherstellen, dass er wirklich tot ist.“ Es wird still am Telefon, dann hört man einen Schuss. Der Jäger fragt wieder: „Alles klar, und was jetzt?“
Was findet man im Urwald auf dem Boden? Urlaub.
Was machst du da? Du bist sehr unheimlich. Seit wann zeigst du dein Gehirn? Ööööööööh, okay, ich bin mal weg.
Mama, Mama, Mama! Ein Zombie ist im Wald!
Dann töte ihn doch.
Ich habe Angst! 😭😭😭😭
Zwei Zahnstocher stehen im Wald. Ein Igel läuft vorbei.
Der eine Zahnstocher sagt zum anderen: "Das war doch unser Bus!"
Geht Fridolin mit seiner Oma in den Wald, sieht Fridolin 10 € auf dem Boden liegen.
Oma sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“
Eine Stunde später im Wald fliegt Oma auf die Fresse. Oma sagt: „Hilf mir mal hoch!“
Fridolin sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“
Baum.
Hogwarts: Hier wird Sicherheit großgeschrieben.
Dumbledore: Lass mal Erstklässler in den Wald schicken.
Hagrid: (Packt erstmal ne Armbrust aus, um irgendwas dort zu ermorden.)
Harry: Avada Kedavra!
Voldemort: Fu...!
Es läuft ein Mörder frei im Wald herum.
Dumbledore: „Lass uns Erstklässler losschicken, die regeln das schon.“
Hogwarts: „Hier wird Sicherheit großgeschrieben!“
Christopher Doemges wird vom Oberförster beim Holz sammeln im Wald erwischt.
Förster: "Was machen Sie da?"
Doemges: "Icke sammele Futter für meine Katze."
Förster: "Aber die frisst doch kein Holz!"
Doemges: "Wenn sie's nicht frisst, verheize ick das Holz."
Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was muss ich tun?“
Die Notrufzentrale antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann Ihnen helfen. Vergewissern Sie sich zuerst, dass er auch wirklich tot ist.“
Stille am anderen Ende, dann hört man einen Schuss. Zurück am Telefon fragt der Jäger: „Gut, und jetzt?“
Ein Familienspaziergang am Sonntagnachmittag im Wald. Plötzlich sind der Sohn und die Schwiegertochter verschwunden. Die Mutter fragt: „Was machen die bloß?“ Der Vater antwortet: „Nachkommen ...“
Eichhornschweif läuft durch den Wald und trifft eine Maus. Beide fangen an zu beten. Fragt Eichhornschweif die Maus: "Wieso betest du?" Antwortet die Maus: "Ich bete, um nicht gegessen zu werden. Und du?" Erwidert Eichhornschweif: "Ich bete immer vor dem Essen."
Ihr wisst sicherlich, dass der Bär, der durch den Wald rast und „KUGEL, KUGEL, KUGEL!“ schreit, „Kugelschreibär“ heißt.
Doch wusstet ihr, zu wem er sein Auto bringt, wenn es kaputt ist? Richtig, zum Wagenhebär.
Was ist grün und rennt durch den Wald?
(Ein Rudel Gurken)
Und was ist durchsichtig und rennt hinterher?
(Das Gurkenglas)
Und der Witz? Gurken sind keine Rudeltiere!
Der Löwe hat Geburtstag! Er hat alle im Wald eingeladen, außer den Hamster.
Der Hamster war sehr traurig, also ging er zum Hasen und fragte: „Kannst du mich hinter deinen Löffeln mit auf die Party schmuggeln?“
Der Hase sagte, dort wäre es schon voll und lief einfach weiter.
Dann ging der Hamster zum Hund und fragte: „Kannst du mich unter deinem Schwanz zur Party schmuggeln?“
Der Hund antwortete das Gleiche.
Danach ging er zum Bären und fragte: „Bär, kannst du mich in deiner Brusttasche mitnehmen?“
Der Bär sagte: „Na klar!“ Später bei der Party fragte der Löwe den Bären: „Was hast du denn da in deiner Brusttasche?“
Der Bär antwortete: „Mein Haustürschlüssel –“ Dann schlug er sich einmal auf die Brust – „Und ein Foto vom Hamster...“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
In Ostfriesland schoss man im Wald auf einen Jogger. Auf seinen Sportschuhen stand: „Reebok“.
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
Steht der Jonny im Wald und zittert. Dann hat er einen Valtra gewittert.