Werder-Witze

Kindisch

  • Der 5-jährige Sohn meint: „Wenn ich erwachsen bin, möchte ich so werden wie Papa!“

    Darauf seine Mutter: „Tut mir leid, Junge, beides geht nicht!“

  • 5
  • Naruto

  • Danzo: „Ich habe deinen Vater getötet!“ Sasuke: „Nein, ich werde dich töten!“

    Obito: „Ich habe deinen Vater getötet.“ Naruto: „Weiß ich. Willst du mein Freund sein?“

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  • Türkisch

  • In der sechsten und siebten Klasse wird eine neue Regel eingeführt: Alle, die das Wort "Digga" sagen, dürfen zukünftig als "fett" bezeichnet werden.

  • 2
  • Radio Eriwan

  • Zuschaueranfrage an die Redaktion des US-amerikanischen Nachrichtensenders „Fox News“:

    „Stimmt es, dass Donald Trump die Witze sammelt, die über ihn verbreitet werden?“

    Antwort von Fox News: „Im Prinzip ja. Aber er sammelt auch die Leute, die sie erzählen.“

    Missverständnis

  • Ein Chef sieht einen Angestellten sich die Schläfe massieren. „Na, Herr Müller, was ist mit Ihnen?“, fragt der Chef. „Habe höllische Kopfschmerzen“, antwortet Müller. „Na, da weiß ich ein gutes Mittel. Immer wenn ich Kopfschmerzen habe, lasse ich die von meiner Frau wegmassieren. Sie verstehen? Probieren Sie’s doch mal aus!“, sagt der Chef. „Gute Idee, Herr Göbel! Bei den Kopfschmerzen werde ich mich beeilen.“

    Am nächsten Tag sitzt Müller strahlend im Büro. Der Chef freut sich und meint: „Na, Herr Müller, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt.“ „Jawohl, Herr Göbel. Ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Ihre Gattin ist ganz reizend und sehr behutsam!“

  • 1
  • Wenden

  • Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.

    Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"

    "Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"

    Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.

    Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."

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  • Wahrsager

  • Frau beim Wahrsager. Der Wahrsager: "Ich muss Ihnen eine schreckliche Voraussage machen. Ihr Mann wird noch diese Woche sterben!"

    Darauf die Frau: "Ich weiß. Ich wollte nur wissen, ob ich freigesprochen werde."

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  • Coming Out

  • Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

    „Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

    Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

    Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

    „Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

    „Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

  • 3
  • Nacht

  • Wer bin ich?

    - Ich arbeite nachts, bin am Tag nicht vorzufinden. - Sobald das Licht ausgeht, streife ich durch die Gegend. - Ich bin weder Mensch noch Tier. - Es gibt keine Beweise, dass ich echt bin, dennoch bin ich sehr beliebt. - Nachts gehe ich von Haus zu Haus und putze und arbeite und werkele, damit die Bewohner am Morgen ein sauberes Haus, frische Wäsche und etwas zum Essen haben. Bezahlt werde ich jedoch nie.

  • 3
  • Tipp

  • Ich habe einen Tipp an alle, die oft auf andere wütend werden: Atme einmal tief durch und zähle laut bis zehn. Und bei vier schlägst du die Person. Das tut gut und erwartet niemand.

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  • Herbst

  • Der Herbst beginnt, und zwei Frösche sitzen auf einer Pflanze. Plötzlich fängt es an zu regnen. Sagt der eine zum anderen Frosch: "Lasst uns schnell ins Wasser, sonst werden wir noch nass!"

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  • DDR

  • Boris Jelzin, George Bush und Erich Honecker sind in der afrikanischen Wüste. Die drei werden von Einheimischen verfolgt.

    Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000 Rubel, wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Doch die Einheimischen verfolgen die drei weiter.

    Bush schreibt auch einen Zettel: "1.000.000 Dollar, wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Das bringt aber auch nichts, die drei werden weiter verfolgt.

    Honecker schreibt etwas auf einen Zettel und legt ihn auf den Boden. Die Einheimischen lesen ihn und drehen sofort um.

    Jelzin und Bush schauen ganz verwundert und fragen Honecker, was er denn auf den Zettel geschrieben hat. Honecker: "Noch 1 km, dann beginnt die DDR."

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  • Einstein

  • Albert Einstein wird von seinem Studenten gefragt: "Haben Sie einen Tipp, wie man jung bleibt?" Seine Antwort: "Werden Sie Rennfahrer – vor allem, wenn Sie einen Zwilling haben."

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  • Geld

  • Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.

    "Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."

    Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"

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  • Bundestag

  • Was ist der Unterschied zwischen dem Bundestag und dem Theater? Anders als im Bundestag werden im Theater gute Schauspieler schlecht bezahlt.

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  • Schauspieler

  • Gustav Gründgens zu Christopher Doemges: "Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und einem Parlament?"

    Doemges: "Wahrscheinlich werden im Gegensatz zum Parlament im Theater gute Schauspieler schlecht bezahlt ..."

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  • Kartoffel

  • Inserat in der Zeitung: „Männliche Kartoffeln 70 €, weibliche Kartoffeln 60 €.“

    Ein Kunde fährt bei dem Kartoffelbauer vor. Der Bauer fragt nach seinem Wunsch. Der Herr wählt die billigere Variante. Darauf bittet ihn der Bauer, seinen Kofferraum zu öffnen. Gesagt, getan. Der Bauer karrt die Kartoffeln heran, öffnet den Sack und schüttet den ganzen Inhalt in den Kofferraum. Der Kunde schlägt sich mit der Hand an die Stirn und wettert: „Ja Sakrament, was soll das denn werden?“ Darauf der Bauer: „Sie hatten die weibliche Kartoffel geordert und die sind ohne Sack!“

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