
Werkzeug-Witze
Ich habe mir heute eine neue Ratsche gekauft.
Auf der Verpackung steht: „Kann Spuren von Nüssen enthalten.“
Warum hat dein Freund eine Diamantspitzhacke mit Effizienz 10?
Er sucht nach seinem Niveau!
Welches Metall kotzt den ganzen Tag?
Die Brechstange.
Was sagt ein Hammer zu einem Daumen? Schön, dich mal wieder zu treffen!
Ich werde diese Seite wegen dem vielen Spam verlassen. Was Wichtiges möchte ich aber noch sagen, nämlich, dass ich es toll hier fand und dass @Freudiger Belgier und @Lisa sich einfach verpissen sollen! Danke an alle, die meine Witze geliket haben und nette Kommentare geschrieben haben. Tschüss👋🏼❤️
Ein Österreicher kauft eine hochwertige Motorsäge. Der Verkäufer erzählt: „Mit diesem Modell können sie mindestens 30 Bäume am Tag fällen.“ Nach dem Einkauf macht der Österreicher sich auf den Weg zum Wald. Am ersten Tag hat er drei Bäume gefällt, am zweiten Tag fünf Bäume und am dritten Tag sogar sieben Bäume.
Unzufrieden kommt der Österreicher wieder zum Laden zurück. Der Verkäufer schaut nach der Motorsäge und antwortet: „Sprit ist drin, die Zündkerze funktioniert noch einwandfrei. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso Sie damit Probleme haben. Wir probieren sie einmal aus.“
Während der Verkäufer die Motorsäge laufen lässt, meint der Österreicher: „Ey, was ist das denn für ein Lärm?“
Mein Kollege zu mir:
Der Vater will einen Nagel in die Wand schlagen, doch dieser wird krumm.
„Fritz“, sagt er zu seinem Sohn, „geh mal in die Küche und hol mir die alte Beißzange.“
Da geht Fritz zur Tür und ruft: „Mama, Papa will was von dir!“
Leon mag Scheren.
Was sagt ein Hammer zum Daumen?
"Schön dich zu sehen!"
Warum mag dein Vater es, mit Bohrmaschinen zu bauen?
Wie heißt die Lieblingskarte von Albanern beim Yu-Gi-Oh?
- Bohrmaschine.
Ein Mathelehrer wurde mit einem Geodreieck erstochen.
Damit hat er nicht gerechnet!
Warum braucht ein Polizist eine Schere?
Hey, was geht ab?
"Edding schon mal nicht!"
Was ist gelb und schlecht für die Zähne? — Ein Kran.
Brechstangen sind aus Diebstahl gemacht.
Was sind die letzten Worte eines Metzgers?
"Wirf mal das Messer rüber."
Wozu braucht der Polizist eine Schere? Um den Einbrechern den Weg abzuschneiden.
Wie nennt man Feile auf Chinesisch?
Fei Li!
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Was heißt Autoschlüssel auf Polnisch?
Brecheisen!
