Corona

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Sagt der Arzt zum Patienten im Krankenhaus: "Ich habe eine schlechte und eine noch schlechtere Nachricht für Sie! Die schlechte: Sie haben Krebs, Sie haben nur noch zwei Wochen zu leben."

Der Patient erschrocken: "Was kann denn da noch schlechter sein?"

Darauf der Arzt: "Sie haben auch einen positiven Coronatest, Sie müssen zwei Wochen in Quarantäne!"

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Wie wird Berlin jetzt in der Krise versorgt? -> Durch Coronabomber.

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Neulich bei eBay-Kleinanzeigen-Nachbarschaft: Biete zwei Wochen AU-Schreibung gegen einmal Massage.

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Was verkündet der Arbeitsminister im August zu den Neuinfektionen? -> Die Talsohle ist durchschritten.

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Ein paar Kurznachrichten aus den Medien:

Größter politischer Erfolg der Autonomenszene in Berlin: Vermummungsverbot bei Demos ab 2020 aufgehoben!

Eine Branche atmet auf: Infizierte Prostituierte darf nach 8 Wochen endlich wieder arbeiten - Gesundheitsamt bestätigt, dass von Coronaopfern kein Ansteckungsrisiko ausgeht!

Regierung findet Lösung für Pflegenotstand: Ü60-Coronapartys ab 50 Teilnehmern legalisiert.

Stehen zehn Millionen Coronaviren vor der deutschen Grenze. Dazu Frau Merkel: "Wir schaffen das!"

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Trifft eine arbeitslose Frau in Berlin-Neukölln nachts drei Nachbarinnen bei den Mülltonnen und fragt, was sie zu dieser späten Stunde dort suchen.

Die erste: "Ich entsorge illegal Sperrmüll."

Die zweite: "Ich verstecke mich vor einem Vergewaltiger."

Die dritte: "Ich bin eigentlich in Quarantäne wegen Corona."

Freut sich die Arbeitslose: "Ein neuer Schrank, Sex und eine Ausrede fürs JobCenter auf einmal!"

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Wir haben in der ersten Klasse ein neues Lied gelernt, der Text geht so: "Da hat der Drosten sich ganz einfach umgedreht und hat mit seinem Haar das Virus weggeweht. Das Virus war nicht dumm, es machte summ summ summ und flog mit viel Geschick um Doktor Drosten rum. Da war es wieder da und machte groß Trara, obwohl es doch nur ein ganz kleines Virus war. Es sagte Bittesehr, das find ich gar nicht fair! Wenn du nicht aufhörst, hol ich meine Freunde her (...)

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  • Leute

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    Hallo, ich eröffne den Monsterclub für alle Leute, die an Aliens und Monster glauben, und wir teilen unser Wissen und bitte tretet bei!

    Zunge

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    Ein Mann geht zum Schlachter und fragt: "Haben Sie Schweinebraten?" Sagt die Metzgerin: "Nein, haben wir nicht." Fragt der Mann: "Haben Sie Rinderbraten?" Sagt die Metzgerin: "Nein, haben wir nicht." Fragt der Mann: "Haben Sie Zunge?" Sagt die Metzgerin: "Ja, die haben wir." Sagt der Mann: "Ja, damit können Sie mich dann am Arsch lecken."

    Alkoholtest

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    Ein Polizist hält einen betrunkenen Autofahrer an und fragt: "Wären Sie mit einem Alkoholtest einverstanden?"

    Darauf der Autofahrer: "Ja klar, in welcher Kneipe fangen wir an?"

    Geschichte

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    Robinson Crusoe zu Freitag: "Wenn wir zurück in England sind, müssen wir die Geschichte aber anders erzählen!"

    Vertrauensschüler

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    Ron wird Vertrauensschüler.

    Mrs. Weasley ist total begeistert: "Ron, Vertrauensschüler, wie alle aus unserer Familie!"

    Fred & George: "Und was sind wir, Nachbarn von nebenan????"

    Wald

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    Zwei Schotten gehen durch den Wald. Plötzlich springt ein Räuber mit einer Pistole aus dem Gebüsch und schreit: "Geld her, oder ich schieße!"

    Da dreht sich der eine Schotte zu seinem Begleiter um und sagt: "Mir ist gerade eingefallen, dass ich dir noch 50 Pfund schulde. Hier hast du das Geld, und dann sind wir quitt!"

    Rose

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    Roses are red, die Uhr tickt, wir haben Amerika seine Mutter gefickt!

    Zug

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    In einem Zug von Basel nach Luzern.

    In einem Abteil sitzen nur ein Mann und eine junge Frau. Sagt der Mann: "Heute fahren aber wieder viele schwangere Frauen nach Luzern."

    Meint die junge Frau: "Warum schauen Sie mich so impertinent an. Ich bin nicht schwanger!"

    Grinst der Mann: "Wir sind ja auch noch nicht in Luzern."

    Amerikaner

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    Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.

    Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.

    Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"

    Untreue

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    Zu einer Zeit, als noch das Verschuldensprinzip galt, sucht eine Frau ihren Rechtsanwalt auf, weil sie sich scheiden lassen will. Verzweifelt sucht der Anwalt nach Scheidungsgründen. "Schlägt er Sie?" "Nein." "Gibt er Ihnen zu wenig Haushaltsgeld?" "Nein." "Trinkt er vielleicht?" "Nicht mal das."

    "Puh", macht der Anwalt, "das sieht nicht gut aus für Sie. Fällt Ihnen denn gar nichts ein, wie wir ihn kriegen können?" Plötzlich hat die Frau den erlösenden Einfall. "Ich hab's. Eheliche Untreue. Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm."

    Experte

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    "Diese Seite wird gehackt! Wir sind Experten, überlasst es uns. Alle raus aus dieser Seite! Kommentare bitte höflich und danach exp-Club beitreten. Bis zum nächsten Mal, euer Retter in der Not, Rembrandt."

    Arbeit

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    Ich ging zur Arbeit, dann ging ich in meinen Raum und dann kam mein Freund Günter und sagte: "Morgen, du früh Stubenaufdreher." Morgen, sagte ich. Dann kam mein Chef in der Pause zu mir, setzte sich neben mich und dann sagte er: "Guten Morgen, du früh Erbsenentwickler!" Morgen, Gustav, alive Hans-Uwe, habe ich dann gesagt. Dann kam ich von der Arbeit wieder, wo ich zu einem Geburtstag eingeladen war. Ich ging dahin und um 16 Uhr begrüßte alle mich: "Guten Morgen, du Speckpflaumenumdreher!" Wir haben die Geschenke übergeben. Ich hatte eine Karte mit 50 € ihm gegeben und ich habe frei geschrieben: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, du Steckdosenfrühspätentwickler!" Dann war alles vorbei und ich ging nach Hause, legte mich in mein Bett. Da kam irgendeine Frau Reinhardt und sagte: "Hi, ich habe, ich bin bei dir eingebrochen, was soll ich jetzt machen?" Dafür geben ja alles du Mittelspiegelohr und somit er mit dir Geschichte.

    Jahrhundert

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    Ruft ein Außerirdischer an: "Wir versuchen schon seit Jahrhunderten zu landen, aber egal, wo wir es probiert haben, stand Ihre Mutter im Weg!"

    Krieg

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    Einst vor langer, langer Zeit (ca. 20.000 v.Chr.).

    Der Opa hat in der Höhle seine Enkel um sich versammelt und erzählt ihnen vom Krieg. "In meiner Jugend gab es noch fürchterliche Kriege. Die Männer schlugen mit Prügeln und Steinäxten aufeinander ein. Damit war endlich Schluss und Friede kehrte ein, nachdem wir etwas Revolutionäres erfunden hatten: Den Tod, der aus der Ferne regnet", sagte er stolz und wies auf die Höhlenwand, wo Pfeil und Bogen hingen.

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  • Weltkrieg

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    Manöver der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Sagt der Admiral voller Stolz zu seinen Marines: "Wir haben hier alles, um den Dritten Weltkrieg zu gewinnen. Bomber mit Atomwaffen auf unserem Flugzeugträger, U-Boote bestückt mit Atomraketen." Er zählt noch mehrere andere teuflische Waffen auf. Fragt ein einfacher Matrose: "Haben Sie nicht was vergessen?" "Was zum Beispiel?", fragt der Admiral gereizt. "Ähm, Steinschleudern und Pfeil und Bogen für den Vierten Weltkrieg."

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  • Bundeswehr

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    Fallschirmspringen-Übung bei der Bundeswehr:

    Der Hauptmann der Truppe weist seine Männer ein: "Ihr springt jetzt einer nach dem anderen mit dem Fallschirm ab. Wenn ihr unten seid, holt euch ein Bus ab."

    Die Soldaten springen. Zwei der Fallschirme öffnen sich nicht. Auch der Notfallschirm versagt. Die beiden Soldaten fallen mit immer größer werdender Geschwindigkeit dem Boden entgegen. Sagt der eine zu seinem Kollegen: "Typisch Bundeswehr. Ich wette, wenn wir unten sind, ist der blöde Bus auch nicht da!"