Zeitschrift

Zeitschrift-Witze

Gerücht

  • Es geht das Gerücht, dass ein Gangster für 1000 Euro einen Witz in der Bravo veröffentlicht hat.

    Das stimmt aber nicht. Der Deal kam nicht zustande, denn die Bravo wollte mindestens 2000 Euro haben, um seine Witze abzudrucken.

  • 1
  • Herbst

  • Herbst im Fernsehen und in Zeitschriften:

    rötliche Sonne, überall schöne bunte Blätter, idyllische Stimmung.

    Herbst, wenn ich das Haus verlasse:

    Nieselregen, rutsche auf Matsch aus, alle 10 Sekunden putzt sich im Bus jemand die Nase.

  • 5
  • Job

  • Ein Mann liest Zeitung, als er zu seinem Nachbarn sagt: "Die Polizei sucht einen, der Frauen sexuell belästigt!" Da erwidert der Nachbar begeistert: "Da melde ich mich sofort! Das ist der ideale Job für mich!"

  • 2
  • Mickymaus

  • Vor einem Zeitungskiosk steht ein Junge und weint.

    Kommt ein Polizist vorbei und fragt: „Was ist denn los?"

    „Die Mickymaus ist noch nicht rausgekommen!", schnieft der Junge.

    „Überlass das mir", beruhigt ihn der Polizist. „Mickymaus!", brüllt er in den Kiosk, „komm raus, dir wird nichts geschehen!"

  • 0
  • Geschlechtsverkehr

  • Früher gab es in den Illustrierten immer mal Seiten, in denen man sein Herz ausschütten und auch gesundheitliche Probleme veröffentlichen konnte, indem man die Redaktion anschrieb. Eine Frau schrieb da einmal Folgendes: "Lieber Kummerkasten! Mein Mann ist unersättlich in der Liebe. Er will ständig Geschlechtsverkehr. Morgens, mittags, abends. Entschuldigen Sie bitte die wacklige Schrift!"

  • 1
  • Anfrage

  • Anfrage beim Kummerkasten der Zeitschrift Emma:

    "Mein Mann hat zu mir gesagt, ich soll mich zum Teufel scheren. Bin ich nach dem Gesetz berechtigt, die Kinder mitzunehmen?"

  • 0
  • Schokolade

  • Artikel in einer Zeitschrift:

    "Jede Tafel Schokolade wirft dich in deiner sportlichen Entwicklung um 2 Wochen zurück."

    Tja, damit dürfte ich dann ungefähr wieder in der Krabbelgruppe angekommen sein.

  • 7
  • Mann

  • Ein Mann liest in einem Magazin und sagt zu seiner Frau: „Du Schatz, hier steht, dass Frauen in einem Jahr fast doppelt so viel sprechen, wie Männer!"

    Sagt die Frau: „Tja, das liegt daran, dass wir euch immer alles zweimal sagen müssen!“

  • 0
  • Playboy

  • Ich habe mich mal für den Playboy ausgezogen.

    Hat aber nichts gebracht. Der Kioskbesitzer wollte trotzdem, dass ich ihn bezahle!

  • 4
  • Woche

  • Frauenzeitschriften.....

    Seite 1-10 = Akzeptiere dich so wie du bist!

    Seite 11-20 = In 4 Wochen 12 kg abnehmen.

    Seite 21-30 = Leckere Tortenrezepte.

  • 3
  • Zeitzone

  • Zeitzonen sind spannend: In Berlin ist es jetzt 15:13 Uhr, in New York 9:13 Uhr und in Teilen Sachsens 1933.

  • 8
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Community-Talk

  • @Matthias, @Mods, mir ist gerade aufgefallen das ich in meinem Meme Bibel und SW in einem gar ned die Rechte daran hab. Ist das schlimm wen ja könntest ihr das bitte löschen thx.

    (Ich habs aus ner Zeitschrift)

  • Heute habe ich meinen Eltern ein Schaubild gezeigt, das ich vor 2 Tagen selbst gebastelt habe. Eine Art Fotokolladge mit ganz vielen Zeichnungen und kleinen Bildchen, die ich aus Zeitschriften, Dokumenten und selbstgemachten Fotos ausgeschnitten habe. Es sieht einfach super aus! Meine Eltern fanden das Bild gestern noch nicht so schön aber heute gefällt es ihnen. Sie sagten sogar."Wow, du hast das echt toll gemacht. Ist das Schwarze Ding ein Affe oder was ist das für ein Tier?" Ich habe ihnen erklärt, was auf den Bildern zu sehen ist und jetzt gefällt es ihnen nur noch mehr. Ich bin so stolz darauf, dass ihnen mein Kunstwerk gefällt 😊