
Zufall-Witze
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Drei Leute gehen ins Schwimmbad. Da kam eine Fee und sagte: "Spring vom Fünfmeterbrett und wünsche dir etwas! Dann fällst du rein." Der erste probierte es und schrie: "Gummibärchen!" und landete in einem Becken voller Gummibärchen. Der zweite probierte es aus und sagte: "Marshmallows!" und sprang in ein Becken voller Marshmallows. Der dritte probierte es aus, stolperte, schrie "Scheiße!" und fiel in ein Becken voller Scheiße.
Fritzchen ist in der Stadt unterwegs. Dort sieht er eine Frau, die eine Straße überquert und dabei eine Packung Erdbeeren verliert. Die Erdbeeren werden wenig später von einem Auto überfahren. Fritzchen sagt: „Das ist ja mal ein interessanter Weg, Marmelade zu machen.“
Stehen drei auf dem Sprungbrett. Sagt der eine: "Ich will in Cola springen!" Springt der in Cola. Der nächste sagte: "Ich will in Bier springen!" Sprang er in Bier. Der dritte rutschte aus und rief: "Scheiße!" Fiel er in Scheiße.
Ein amerikanischer Arzt findet keine Anstellung in einem Krankenhaus und macht deswegen in einem Einkaufszentrum eine kleine Praxis auf. Ein Anwalt läuft zufällig vorbei und entdeckt das Schild: „Jede Behandlung nur 20 Dollar! Sollte ich Sie nicht behandeln können, bekommen Sie 100 Dollar!“ Der Anwalt reibt sich die Hände und wittert leicht verdientes Geld, also geht er rein.
Anwalt: „Herr Doktor, ich habe meinen Geschmackssinn verloren!“ Doktor: „Aha. Schwester, bitte bringen Sie die Medizin aus der Schublade 22 und geben Sie dem Patienten drei Tropfen davon auf die Zunge.“ Anwalt: „Igitt, das ist ja Benzin!“ Doktor: „Glückwunsch, Ihr Geschmackssinn ist wieder da! Macht 20 Dollar.“ Zerknirscht bezahlt der Anwalt.
Nach einigen Tagen kommt er wieder. Anwalt: „Herr Doktor, ich habe mein Gedächtnis verloren!“ Doktor: „Aha. Schwester, bitte bringen Sie die Medizin aus der Schublade 22 und geben Sie dem Patienten drei Tropfen davon auf die Zunge.“ Anwalt: „He, Moment mal, damit haben Sie doch meinen Geschmackssinn behandelt!“ Doktor: „Glückwunsch, Sie haben Ihr Gedächtnis wieder! Macht 20 Dollar.“ Der Anwalt bezahlt wieder mit finsterem Blick und ist nun mehr denn je entschlossen, sein Geld wiederzukriegen.
Also geht er nach einigen Tagen wieder zum Arzt. Anwalt: „Herr Doktor, ich kann nichts mehr sehen!“ Doktor: „Oh je, dafür habe ich keine Medizin. Hier, nehmen Sie diese 100 Dollar.“ Der Anwalt starrt auf den Schein: „He, das ist nur ein Zehner!“ Doktor: „Glückwunsch, Sie können wieder sehen! Macht 20 Dollar.“
Herr Müller steht am Bahnsteig und wartet auf seinen Zug, als er den nervigen Herrn Meier auf sich zukommen sieht. Meier quatscht ihn auch gleich an: "Naaa, Herr Müller, wo soll's denn hingehen?"
"Nach Hamburg", brummt Müller.
"Ach, das ist ja ein Zufall, da fahre ich auch hin; da können wir ja zusammen fahren!"
"Zusammengefahren bin ich schon, als ich Sie gesehen habe!"
Tom trifft zufällig seinen Freund Thomas und seine Schwester.
Seine Schwester weint und Thomas hat einen schokoverschmierten Mund. Tom fragt: "Warum weint deine Schwester?" Thomas antwortet: "Weil ich ihr geholfen habe."
Tom runzelt die Stirn und fragt nach: "Warum weint sie denn? Und wobei hast du ihr geholfen?"
Thomas meint: "Ich habe ihr geholfen, ihre Tafel Schokolade zu essen, die sie gratis vom Bäcker bekommen hat!"
Ober: "Wie fanden Sie das Schnitzel?"
Gast: "Rein zufällig unter dem Salatblatt!"
"Papa", fragt Mozart Poettschke, "wann bin icke eigentlich geboren worden?"
"Am 16. September, Großer."
"So ein Zufall - das ist ja auch mein Geburtstag!" (...)
Eine Blondine steht vor einem Snackautomaten. Sie wirft einen Euro ein und zieht einen Schokoriegel heraus. Dann wirft sie wieder einen Euro hinein, und zieht wieder einen Schokoriegel heraus.
Nach dem zehnten Mal spricht ein Mann sie an: „Entschuldigung, darf ich jetzt auch mal?“
„Aber doch nicht jetzt!“, erwidert die Blondine, „sehen Sie denn nicht, dass ich gerade eine Glückssträhne habe?“
Wenn mir langweilig ist, stelle ich mich am Geldautomat hinter jemanden und sage:
"So ein Zufall, ich hab die gleiche PIN."
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Es ist kein Zufall, dass Jesus nach seiner Auferstehung zuerst den Frauen erschien. Die Idee war ja, die Nachricht schnell zu verbreiten.
4/5 Leute finden Russisch Roulette eigentlich ganz okay.
Treffen sich zwei Schnecken. Die eine hat ein blaues Auge. Fragt die andere: „Was ist denn da passiert?“
Antwortet sie: „Keine Ahnung, wie, aber plötzlich kam da ein Pilz aus dem Boden geschossen...“
In der Bahn hatte ein Typ die gleiche auffällige Handyhülle wie ich.
Er steckt sein Handy weg und steigt aus. Die Bahn fährt los.
Ich hole mein Handy hervor und winke ihm heftig damit zu.
Nie mehr vergesse ich die Panik in seinen Augen!
So ein Zufall, meine Schwester hat morgen ihre Friseurprüfung und mein Bruder seine Chirurgenprüfung.
Mal sehen, wer besser abschneidet.
Ich möchte mir ein Schokoladenfondue machen. Laut Rezept brauche ich dafür nur "übrig gebliebene Schokolade". Weiß jemand von euch zufällig, was "übrig gebliebene Schokolade" ist?
Ich habe gerade all meine Schulden bezahlt :)
Aber Themawechsel: Kennt irgendjemand von euch zufällig ein gutes Rezept für Wasser?
Ein Anwalt und ein Ingenieur begegnen sich in der Karibik und gehen fischen.
Der Anwalt erzählt: „Ich bin hier, weil mein Haus durch einen Brand vernichtet wurde. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, nun ja, es blieb sogar etwas übrig, sodass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.“
Daraufhin sagt der Ingenieur: „Das ist aber ein Zufall. Ich bin auch hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all die Dinge zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun ebenfalls den Urlaub leisten kann.“
Der Anwalt ist nun verblüfft und fragt: „Wie haben Sie denn eine Überschwemmung hinbekommen?“