
Schlechte Witze
Wer hat Lust auf eine Runde Monopoly?
Wir spielen mit 10 Leuten: Einer besitzt am Anfang des Spieles 90 % des Geldes und der Immobilien, kann sich bei der Bank so viel Geld leihen, wie er möchte, zahlt keine Steuern und muss nie ins Gefängnis. Fünf Spieler teilen sich 9 %, weitere vier die verbleibenden 1 %.
Wenn dir das nicht gefällt, bist du ein Kommunistenschwein und willst zurück in die Steinzeit!
Froher Pridemonat.
Ich identifiziere mich jetzt als Schachbrett.
Ich habe beim Spazierengehen einen Weg voller Hundehaufen gesehen. Das muss wohl der Walk of Fame von Donald Trump gewesen sein.
Wie lautet der Mutmachspruch einer Fußballmannschaft, die aus Winzern besteht?
Elf Flaschen müsst ihr sein!
Tim trifft ein Mädel. Sie stellt sich vor: "Hallo, mein Name ist Abigail!"
Daraufhin sagte Tim: "Wie bitte? Abi ist nicht geil!"
Was haben Donald Trumps Haare und ein Tanga gemeinsam?
Beides verdeckt nur einen Teil des Arschlochs.
Ich bin ein wahrer Gentleman.
Als ich auf Google "Wie viele Frauen stehen auf mich?" eingegeben habe, kamen 550000 Ergebnisse.
Was ist auf dem Baum und winkt? Ein Huhu!
"Kann man eigentlich auch ohne Hoden Kinder bekommen?"
"Als Frau schon!"
Jakob hat einen Duden gegessen – jetzt hat er ständig das letzte Wort.
Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:
„Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“
Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:
„Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“
Chuck Norris spielt vor dem Spiegel Schnick-Schnack-Schnuck – und gewinnt.
Was tut der Sicherheitsdienst in einer Nudelfabrik?
Na, er PASTA auf.
Was sagt man, wenn man einen Witz nicht versteht?
"Soll das ein Witz sein?"
Gestern gab es einen Kampf.
(Zwei Elefanten gegen eine Maus).
Die Maus hat gewonnen.
Die Queen schreit entsetzt: "Flachwitz, Füße hoch. Der Kronsaal ist schon überflutet!"
Was vermehrt sich im Wasser?
Ein Fick.
Was macht Estefano bei Rainer Winkel?
Den Winkel berechnen.
Hi Jakob, ich bin’s Tamer.
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“