
Schlechte Witze
Was ist der Unterschied zwischen Friedrich Merz und einem alten Wählscheibentelefon?
Gibt keinen, aufhängen, neu wählen!
Wohnen die M&Ms in Karlsruhe?
Wie verdoppelt man den Wert eines Ferrari!?
Volltanken.
Was ist blau und süß und schlau?
Eine Schlaubeere.
Sitzen zwei Menschen auf dem Baum. Sagt der erste: "Es wäre cool, ein Vogel zu sein, dann könnte man fliegen."
Sagt der zweite: "Es wäre cooler, zwei Vögel zu sein, dann könnte man sich hinterherfliegen."
Sagt der nächste wieder: "Am coolsten wäre es, drei Vögel zu sein, dann könnte man sich zuschauen, wie man sich hinterherfliegt."
Achtung, Durchsage! Der kleine „Hurensohn“ möchte gerne aus dem Kinderparadies abgeholt werden.
Was bekommt man bei erfrorenen Hoden?
"Spermafrost".
Wie erkennt man französische Panzer?
Sie haben einen Vorwärts- und fünf Rückwärtsgänge.
Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.
Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.
„Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“
„Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“
Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.
Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.
Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.
Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.
„Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“
„Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“
„Deine sind ja auch nich‘ größer.“
„Nee, nich‘ größer, aber runder.“
„Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“
„Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“
„Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“
„Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“
„Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“
Was lernt man bei der französischen Bundeswehr? Wie man in 15 Sprachen kapituliert.
Wie heißt du? Hi.
Das beantwortet leider meine Frage nicht. Du hast mir nicht mal eine Frage gestellt. „Wie heißt du?“ – das habe ich gefragt.
Ob ich dich heiraten will? NEIN?! Ich habe nach deinem Namen gefragt.
Du kannst mich Lina nennen. Hi Lina, das ist korrekt – oder?
Ja, ich wohne in Österreich, nicht in Deutschland. Okay, das ist gut zu wissen. Ich wohne in Köln.
Ich komme dann zu dir. Wo genau in Kassel? Köln ist nicht Kassel.
Ich weiß, aber du machst es trotzdem. Was? Egal. Wie heißt du eigentlich?
Luca, und du Lina, richtig? Also ein Junge.
Ja. Und wie heißt du?
Was ist dumm und geht in meine Schule?
Ich.
„Marius geht in den Laden und fragt: „Haben Sie etwas gegen Dummheit?“
Der Verkäufer schaut ihn an und sagt: „Ja, aber es ist ausverkauft.““
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“
Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.
„Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:
„Leih mir bitte mal dein Messer.“
Hallo.
Wie geht es dir so?
Gut, und dir?
Mir auch, danke. Was machst du gerade?
Ich nehme gerade ein Video auf.
Als ob.
Ja, tatsächlich – für YouTube!
Yes, I like you.
Könnten wir bitte weiter Deutsch reden?
Ja. Deutsch macht schön!
Warum macht Deutsch schön?
Weil ich dich eigentlich nett finde.
Oh, danke für das Kompliment.
Das war kein Kompliment.
Was dann?
Eine Beleidigung.
Alles klar.
Aaaalleees klaaaar.
Marius goont auf Brawl-Stars-Charakter.
Wer ist blau und ist im Knast?
Eine Knastbeere.
Alle Kinder ertrinken fast, doch tauchen auf, außer Brigitta: Sie trinkt noch 'nen Liter.
Alle Kinder verstehen Sexualkunde, außer Hans: Er hat keinen Schwanz.
Eine Gruppe Teenager prahlt in der Pause.
„Leute, ich sag euch“, tönt einer, „ich hab echt die Eier von meinem Vater!“
Eine Stimme vom Rand: „Ich hab auch die Eier von meinem Vater.“
Die Jungs starren das Mädchen an.
Sie zuckt mit den Schultern: „Meine Mutter hat sie mir gegeben – eine Woche, nachdem sie ihn bei mir im Bett erwischt hat.“