Schlechte Witze

Schlechte Witze

Unterschied

  • Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.

    Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.

    Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.

    Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.

    Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“

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    Wunsch

  • Lieber Weihnachtsmann,

    ich habe mir letztes Jahr einen dünnen Körper und ein dickes Einkommen gewünscht. Bitte verwechsel das dieses Jahr nicht wieder.

    Liebe Grüße Colin

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  • Wortwitze

  • Erfolg ist wie eine Schwangerschaft.

    Jeder gratuliert dir, aber keiner weiß, wie oft du vorher gefickt wurdest!

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  • Name

  • Rennt ein Mann bei Rot über die Ampel und wird von einem Polizisten angehalten.

    „Das macht dann 20 Euro Strafe.“

    „Ich habe aber kein Geld dabei.“

    „Dann schicken wir Ihnen den Bescheid zu. Wie heißen Sie?“

    „Pralysovski“

    „Ach wissen Sie was? Heute lasse ich Sie mal noch mit einer Verwarnung davonkommen!“

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    Maulwuerfe

  • Zwei Hobbygärtner unterhalten sich:

    "Wie findest du denn eigentlich Maulwürfe?"

    "Bewegungsmelder, Nachtsichtgeräte..."

    "Nein, nein. Ich meinte, was du gegen Maulwürfe hast?"

    "Böller, Handgranaten, Tellerminen..."

    "Sag mal, machst du dir eigentlich nichts aus den armen Tieren?"

    "Doch! Handschuhe, Schals, Mützen..."

    Herrenwitze

  • Warum ist der Weihnachtsmann eigentlich immer so gut gelaunt?

    Weil er weiß, wo die ganzen unartigen Mädchen wohnen.

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  • Politiker

  • Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“

    „Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“

    Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“

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  • Diskriminierung

  • Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

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    Dusche

  • Immer wenn ich dusche, hinterlasse ich einen Abschiedsbrief.

    Wenn ich dann umfalle und deswegen sterbe, sieht es nach Suizid aus und nicht, als wäre ich einfach nur dumm.

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  • Buch

  • Wir sind mittlerweile am Punkt angekommen, wo wir Bücher nicht mehr lesen, sondern als Laptop-Unterlage verwenden.

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  • Lehrer

  • Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische."

    Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."

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  • Teilnehmer

  • Teambuildingseminar. Die Teilnehmer sollen reihum sagen, was sie an ihrem rechten Nebenmann schätzen.

    Der Erste: "Herr Müller, ich schätze an Ihnen Ihr Organisationstalent!" Der Zweite: "Herr Meier, ich schätze Ihre Geradlinigkeit!" Der Dritte: "Ich schätze, das Gesülze hier dauert noch 'ne Weile!"

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