
Ach-ja-Witze
Bei der Computer-Hotline eines großen PC-Magazins ruft ein verzweifelter Kunde an: „Seit ich das Upgrade von Windows installiert habe, läuft der Edge nicht mehr.“
Der Service-Techniker sagt: „Ach ja – das war bei uns genau so.“
„Und was haben Sie gemacht?“
„Wir haben Windows 10 neu installiert.“
Der Anrufer bedankt sich und legt auf. – Nach eineinhalb Stunden ruft er wieder an und beschwert sich:
„Jetzt läuft gar nichts mehr – und Windows startet jetzt auch nicht mehr!“
Der Service-Techniker antwortet:
„Ganz genau wie bei uns...“
Kevin hat keine Arme.
"Klopf, klopf." "Wer ist da?" Kevin ist es nicht!
Kevin will sein Geschenk öffnen. Ach ja, da war ja was.
Ich habe Kuchen gebacken und ich habe darauf irgendwas gestreut. Was wollte ich nochmal schreiben? Ach ja, nichts!
Beim Bewerbungsgespräch:
"Stellen Sie mich besser ein, bereits 3 größere Firmen sind hinter mir her."
"Ach ja, welche denn?"
"Gas, Strom und Wasser."
„Sag mal, Gabi, ist dein Sohn eigentlich immer noch so viel, nun ja, mit sich selbst beschäftigt?“
„Ach ja, schon. Aber er geht das jetzt professionell an. Er ist jetzt in einer Selbsthilfegruppe – die nennen sich ‚Onanyme Wixxer‘.“
Ach ja, es wird nicht einfacher…
Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.
Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.
6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.
Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.
Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.
Zuerst der Witz: Was geht herein und andersfarbig heraus?
Antwort: Essen!
So und jetzt die Info: Ich möchte (Genau wie @Robin #GegenSpam/ @Robin #GegenSpam) eine Liste mit den besten Witzen des Jahres machen, und zwar nicht meine Meinung, sondern anhand der Likes. Ich weiss nicht, ob @Robin #GegenSpam/@Robin 2.0 #Gegen Spam nach seiner Meinung oder nach den Likes geschaut hat. Ich hoffe, ich mache nicht dasselbe. :) Ach ja, ich werde es auch in den Kommentaren schreiben :)
Dumbledore: Hallo und willkommen zu Hogwarts.
Denkt: Hier ist ja nichts Gefährliches außer ein 3-köpfiger Hund, einer riesen Spinne, irgendein Typ, der Einhörner killt, ach ja, und ein Troll, der frei in Kerker rumrennt.
Bester Schulleiter ever, der nur sagt: "Geht nicht in den 3. Stock!" Wow!
A: "Ich bin überzeugter Vegetarier. Den Tieren zu Liebe!"
B: "Ach ja? Und warum frisst du ihnen ihr ganzes Futter weg?"
*Gespräch* Person A: Ach, Dings, wie war nochmals dein Name?
Person B: Ähh, Hans Peter...
Person A: Ach ja, stimmt...
*Stille*
Person B: Uhm... sry, wenn ich so dumm bin und es vergessen habe, tut mir leid, ach, wie ich mich schäme...: Um welche Uhrzeit am 12. Dezember 2012 hast du dir ein Bankkonto erstellen lassen, um deiner kleinen Schwester, die 10 Jahre alt ist, ein Geschenk zu kaufen, damit sie sich von ihrer OP erholt?
Sie will auf sich aufmerksam machen, tippt mit den Fingern auf den Tisch und sagt:
"Du, gestern war ich in der Sauna, da waren auch Männer drin..."
Er sagt: "So..."
"Einer hat gesagt, ich hätte so schöne Schultern."
Er: "Ach ja..."
"Einer hat gesagt, ich hätte eine Wespentaille."
Er: "Ach was..."
"Einer hat gesagt, ich hätte so knackige Brüste."
Da beugt er sich vor und fragt: "Und, was haben sie zu deinem Arsch gesagt?"
Da sagt sie: "Über dich haben wir gar nicht gesprochen!"
Ein Arschloch sitzt auf einer Parkbank und heult.
Kommt eine gute Fee vorbei und fragt: „Na, du Arschloch, warum weinst du denn?“
Darauf das Arschloch: „Weil niemand mich mag, weil ich ein Arschloch bin!“
Fragt die Fee: „Möchtest du lieber etwas anderes sein?“
„Ja, bitte, ich möchte ein Vogel sein!“
Die Fee hebt ihren Zauberstab, und schon wird das Arschloch zu einem Vogel und fliegt auf einen Baum.
Da kommt ein anderer Vogel vorbei und meint: „Na, du Arschloch!“
Da fängt das Arschloch wieder an zu heulen und ruft: „Ich bin kein Arschloch, ich bin ein Vogel!“
„Ach ja? Dann pfeif doch mal!“
„Pfrrrrt!“
Harry: "Komm, Voldi, wir lassen uns ein Nasenpiercing stechen!"
Voldemort: "Dafür brauchen wir aber das Einverständnis deiner Eltern!"
Ach ja.
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Sportlehrerin: Lena, komm mal her.
Lena: Warum?
Sportlehrerin: Wirst du schon sehen...
Sportlehrerin: Du hast doch letztens diesen Jungen geschlagen, wie hieß er doch gleich...? Ach ja! Tim.
Lena: Ich hab doch gesagt, dass das aus Versehen war! Boar ey!
Sportlehrerin: Man darf nicht lügen.
Schön, dass sie das über ihre Lügen einsehen.
Sportlehrerin: Ich lüge nicht.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Doch.
Sportlehrerin: Nein.
Lena: Nein.
Sportlehrerin: Doch.
Lena: Ha!
Sportlehrerin: FUCK!!!... Hab' ich das laut gesagt?
Direktor: Ja, oh ja. Jetzt werden Sie entlassen.
Sportlehrerin: FUCK!!!
Zwei Goldfische sitzen im Baum und stricken. Da fliegen zwei Kühe vorbei. Sagt der eine: "Ach ja... fliegen müsste man können..."
Das Geständnis Kommt ein Mann zur Polizei: “Ich muss ein Geständnis machen. Ich habe meine Frau geamselt.” Polizist: “Sie meinen wohl gevögelt? Aber das interessiert die Polizei doch nicht.” Mann: “Nein, nein, nicht gevögelt! Aber so ähnlich. Ach ja, richtig, erdrosselt!”
Er: Du hast einen kleinen Schwanz!
Ich: Ach ja, dann frag mal deine Mutter!
Nachts erwischt ein Student einen Einbrecher in seiner Wohnung.
"Keine Angst", sagt dieser, "Ich tu Ihnen nichts, ich suche nur nach Geld."
"Ach ja?", meint der Student, "Na dann suche ich mit!"
Fritz zu seinem Freund Hans: „Gestern ist mir was passiert, was ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen würde.“
Hans fragt: „Ach ja, was denn?“
Sagt Fritz: „Ich habe 2 Millionen im Lotto gewonnen.“
