Anekdoten
Geht Fritzchen zu seiner Mutter und fragt: "Wo ist der Waschlappen?"
"Der hockt auf dem Sofa und trinkt Bier."
Der erste Schultag.
Mitten in der ersten Stunde packt Justus sein Brötchen aus.
Sagt die Lehrerin: "Du, hier gibt es kein Frühstück!"
Grinst Justus: "Das dachte ich mir schon.
Deshalb hab ich mir auch was mitgebracht."
Mutter: "Fritzchen, du Ferkel, du bist ja ganz dreckig!"
Fritzchen schaut ganz ahnungslos.
Mutter: "Weißt du überhaupt, was ein Ferkel ist?"
Fritzchen: "Ja, das Kind von der Sau!"
Kommt ein Mann in eine Apotheke und sagt: "Die Kondome, die Sie mir verkauft haben, färben ab!"
Ruft ein 80-jähriger aus dem Hintergrund: "Ja, ja, das kann ich bestätigen - und knicken tun sie auch!"
Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Goebbels spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier eines katholischen Geistlichen.
Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt folgende Eintragungen:
1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler. 2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Hermann Göring. 3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Goebbels.
"Sieh an", meint Hitler, "sogar unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewusste Deutsche!" Dann blättert er weiter und liest auf der Rückseite des Blattes:
4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Röhm.
Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!
Der liebe Gott hat ein goldenes Telefon und überlegt, wem er es geben soll – Gorbatschow, Reagan oder Honecker. Reagan bekommt es als erster mit dem Rat, die Nr. "333" sei tabu. Reagan plagt nach einer Woche die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch den Hörer "Hier ist die Hölle ..." – er erschrickt und legt ganz schnell auf. Am nächsten Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Dollar. Panisch schenkt er das Telefon Gorbatschow – ermahnt ihn – er soll nie die "333" anrufen – alles andere sei okay.
14 Tage hält es Gorbi aus, dann plagt ihn auch die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch die Muschel "Hier ist die Hölle ...". Auch er erschrickt – am anderen Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Rubel. Verstört schenkt er Honecker das Telefon mit der Mahnung, nie die "333" zu wählen. Honecker hält's aber nur drei Tage aus und wählt die "333" – aus der Muschel schallt's "Hier ist die Hölle ..." – vor Schreck fällt ihm der Hörer aus der Hand ... Am nächsten Tag bekommt auch er eine Rechnung – über 20 Pfennig – nur Ortsgebühr.
Präsident Selenski wurde von einer Königskobra des russischen FSB gebissen. Nach 5 qualvollen Tagen starb die Kobra.
Kirmes im Dorf.
Putin kommt zu einer Schießbude und sagt: „Gib mir einen Schuss!“ Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte. Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen/gelben Plüschteddy.
Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: „Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so ’n Fischbrötchen.“
Kommt Jana zu spät zur Schule: "Entschuldigung, Herr Müller, mein Pferd ist auf halber Strecke liegen geblieben!"
Auch Lino kommt zu spät: "Entschuldigung, Herr Müller, mein Pferd ist auf halber Strecke liegen geblieben!"
Als letztes kommt Cora. Da fährt Herr Müller sie an: "Lass mich raten: dein Pferd ist auf halber Strecke liegen geblieben?", "Nein, aber mein Vater musste einen Umweg fahren, weil zwei Pferde auf halber Strecke liegen geblieben waren!"
Ein kleiner Junge ist mit seiner Mutter im Zoo. Bei den Elefanten guckt er ganz interessiert:
"Du Mutti, was ist das dort?" "Du meinst den Rüssel!" "Nein dort ..." "... die Stoßzähne!" "Nein, dort zwischen den Beinen!" "... äh, das ist ... nichts"
Eine Woche später geht der Vater mit dem Kleinen in den Zoo. Natürlich geht es schnurstracks zum Elefantengehege:
"Du Papi, was ist das dort?" "Du meinst den Rüssel!" "Nein dort ..." "... die Stoßzähne!" "Nein, dort zwischen den Beinen!" "Das ist das Geschlechtsteil des Elefanten!" "Aber Mutti hat letzte Woche gesagt, das wäre nichts!"
Da lächelt der Papi selbstgefällig und meint: "Na ja, Mutti ist eben verwöhnt ..."
Wieso kippt ein Baum um, wenn sich eine Blondine dagegen lehnt?
Der Klügere gibt nach!
Mein Kind hat erstmal die Lehrerin gefragt, warum Religion ein Schulfach ist, wenn man gar nicht weiß, ob es Gott überhaupt gibt. Und warum es keine Fächer über Drachen, Hexen oder Einhörner gibt?
Eine Frau brät in der Küche ein Spiegelei, als ihr Mann von der Arbeit nach Hause kommt.
Sofort rennt er in die Küche und schreit: „ACHTUNG! MEHR ÖL, SOFORT MEHR ÖL! Es wird anbrennen... HILFE! Umdrehen! Sofort umdrehen! DA! GUCK DOCH! ACHTUNG! Bist du verrückt? Das Öl wird auslaufen! OH, MEIN GOTT! Das Salz, vergiss nicht das Salz!... SOFORT WÜRZEN!“
Die Frau ist total genervt und fragt: „Wieso schreist du denn so? Was soll denn die Aufruhr? Meinst du, ich kann kein Spiegelei braten?“
Darauf er: „Nur damit du mal weißt, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt...“
"So betrunken war ich doch gar nicht!" Alter, du hattest den Duschkopf in der Hand und hast gesagt, er soll aufhören zu weinen.
Dieser Moment, wenn im Unterricht jemand anderes drangenommen wird und du merkst, dass deine Antwort falsch gewesen wäre.
Dieser Moment, wenn du mit deiner Mutter einen Film guckst, in dem ein SWAT-Team ein Haus stürmt und bei jedem Raum "Sauber!" ruft – und sie sagt: "Guck, das hätten sie bei deinem Zimmer nicht gesagt."
Zwei Bäuerinnen unterhalten sich. Sagt die eine: “Wir haben neulich ein Reitpferd gekauft. Das frisst wie ein Scheunendrescher und säuft wie ein Loch. Aber es lässt mich nicht reiten!”
Darauf die andere: “Ist das Pferd aus Forchheim?”
“Ja, woher weißt du das?”
“Mein Mann ist auch von dort...”
Herr Peters hat seinen Pkw auf einem Rastplatz abgestellt, um sich ein Nickerchen zu gönnen. Weit und breit kaum jemand zu sehen.
Kommt ein Jogger, klopft an die Scheibe und fragt: „Verzeihung, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“
Herr Peters: „13 Uhr 20.“
Der Jogger bedankt sich und rennt weiter. Genau eine halbe Stunde später kommt wieder ein Jogger und fragt ebenfalls nach der Uhrzeit.
Herr Peters: „13 Uhr 50.“ Auch der 2. Jogger bedankt sich und rennt weiter.
Da klebt Herr Peters einen Zettel an die Scheibe mit dem Text: „Ich weiß nicht, wie spät es ist!“, damit er endlich Ruhe hat.
Genau wieder eine halbe Stunde später kommt ein 3. Jogger. Der klopft an die Scheibe und sagt zu Herrn Peters: „Es ist jetzt 14 Uhr 20!“
Fritzchen klaut mal wieder einen Apfel aus dem Garten der Pfarrei. Der Pfarrer ärgert sich darüber, dass immer weniger Äpfel am Baum hängen und stellt ein Schild auf, darauf steht: "Der liebe Gott sieht alles!" Am nächsten Tag findet der Pfarrer einen Apfelbutzen neben dem Schild und darauf stand als Antwort: "Aber er petzt nicht!"
Treffen sich zwei Studenten. "Wie spät ist es?" – "Dienstag." – "Keine Details. Sommer- oder Wintersemester?"