Armen-Witze

Gras

  • Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.

    Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?" "Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann. "Wir müssen Gras essen." Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen, und ich werde euch was zu essen geben."

    "Aber mein Herr, ich habe eine Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum." "Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt. Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder." "Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.

    Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."

    Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch!"

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  • Partynacht

  • Zwei Männer unterhalten sich über die letzte Partynacht:

    „So betrunken war ich gar nicht gestern."

    „Alter, du bist einem alten Mann mit Bart in die Arme gelaufen und hast gerufen: 'DUMBLEDORE DU LEBST!!!'"

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  • Abendessen

  • Beim Abendessen wurde der Christian von seinem Vater gebeten, das Tischgebet zu sprechen.

    „Aber ich kann doch nicht beten, Papa! Ich habe das noch nie gemacht.“

    „Bete ganz einfach für deine Familie und unsere Freunde und Nachbarn, für die Armen und so weiter...“

    „Na gut, mache ich!“, sagte der Christian und fing an:

    „Lieber Gott, danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Süßigkeiten, meine Kekse und meine Bonbons aufgegessen haben. Sorge sie, damit sie nie wieder zu uns kommen müssen! Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester immer wieder die Kleidung weggenommen hat und mit ihr im Bett Ringkampf macht.

    Schenke bitte all den armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters Kleidung und sorge um den Obdachlosen, der immer dann in Mamas Bett schläft, wenn Papi bei der Arbeit ist. Amen!“

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Atheist

  • Ein Atheist angelt auf einem schottischen See. Da wird sein Boot plötzlich von einem Seeungeheuer angegriffen und zerbirst in tausend Teile.

    Der Mann rudert verzweifelt mit den Armen im Wasser und schreit: „Lieber Gott, hilf mir!“

    Da ertönt eine Stimme aus den Wolken: „Soso, ich dachte, du glaubst nicht an mich. Und jetzt soll ich dir auf einmal helfen?“

    „Lieber Gott, gib mir noch eine Chance“, fleht der Mann, „an Nessie hab ich auch nicht geglaubt...“

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  • Handy

  • Deine Mudda ist so arm, sie steckt sich ein geklautes Handy in die Fotze und wartet, bis jemand anruft, damit sie einen Vibrator hat.

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  • Rentner

  • Rentner normalerweise: - hören schwer - extrem langsam - ziehen ein Bein nach - brauchen Brille zum Lesen

    Wenn im Supermarkt eine 2. Kasse öffnet:

    - Ohren wie ein Luchs - springen mit Wagen unterm Arm über die Regale - strecken dich mit einem Headbutt nieder

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  • Robin Hood

  • Im Grunde macht Robin Hood keinen Sinn, oder? Er stiehlt von den Reichen, um es den Armen zu geben, aber die Reichen sind jetzt arm. Das heißt, Robin Hood müsste ihnen das Geld zurückgeben, was sie wiederum reich macht.

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  • Großmutter

  • Großmutter, Mutter und Tochter fahren mit der Kutsche durch den Wald. Auf einmal wird die Kutsche von Räubern überfallen. Ein Räuber brüllt: "Alle aussteigen!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt alle runter auf den Boden!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt werden wir euch alle vögeln!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", sagt die Großmutter, "er hat doch gesagt, alle!"

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  • Schrank

  • Deine Mutter ist so arm, sie stellt leere Ravioli-Dosen in den Schrank, damit es aussieht, als ob was da wäre.

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  • Eifersucht

  • Ein Mann schreibt eine SMS an seine Frau:

    „Hallo Schatz, ich wurde gerade auf dem Parkplatz vor dem Büro von einem Auto angefahren. Tina hat mich ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte sagen, ich habe eine Gehirnerschütterung, drei Rippen gebrochen, ebenso der linke Arm, und mein rechter Fuß muss vielleicht amputiert werden.“

    Eine Minute später kommt die Antwort seiner Frau:

    „Wer ist Tina?“

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  • Geheimnis

  • Der kleine Noah ist schlau.

    Er hat herausgefunden, dass alle Erwachsenen ein Geheimnis haben, womit sie für Kinder angreifbar und erpressbar sind.

    Nun stellt er seinen Vater zur Rede: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Der Vater gibt ihm 20 Euro und sagt: „Aber sag bitte Mama nichts!“

    Noah nickt zufrieden.

    Am Folgetag knöpft er sich seine Mutter vor: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Ohne zu zögern gibt ihm die Mutter 25 Euro und bittet: „Aber sag bitte Papa nichts!“

    Noah nickt wieder zufrieden.

    Am 3. Tag begegnet Noah dem Briefträger und konfrontiert auch ihn: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Da geht der Briefträger in die Hocke, breitet seine Arme aus und sagt zu Noah: „Hey, mein kleiner Engel, komm zu Papa!“

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  • Kondom

  • Fritzchen geht in eine Drogerie. Weil das Geschäft überfüllt ist, bleibt er an der offenen Tür stehen und brüllt: „Einmal Kondome bitte – Vorteilspackung, extragroß und genoppt!“

    Alles ist still. Nach einiger Zeit ruft der Kassierer zurück: „Erst einmal wird nicht geschrien, junger Mann. Zweitens sind Kondome nichts für Kinder und drittens holst du mir jetzt mal ganz schnell deinen Papa.“

    Fritzchen zeigt sich von der Standpauke unbeeindruckt und ruft zurück: „Erst einmal hat man mir beigebracht, dass ich Tacheles reden soll, und zwar laut und deutlich. Zweitens sind Kondome nicht für, sondern gegen Kinder. Und drittens“, sagt Fritzchen und verschränkt die Arme vor der Brust, „hat Papa damit nichts zu tun, weil die Kondome für Mama sind. Die fliegt morgen für zwei Wochen nach Ibiza.“

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  • Blumenpeter

  • Der Blumenpeter, ein Mannheimer Original, steht bei Regenwetter auf der Neckarwiese direkt an der Ebert-Brücke und rudert wild mit den Armen. Kommt sein Freund vorbei. "Peter, was machst du denn da?" "Ha, ich jaach die Fisch unner die Brick, damit se net nass werre."

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