Aufgeregt

Aufgeregt-Witze

Krankenschwester

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Lotte ist ganz aufgeregt, weil sie ihre Krankenschwester-Prüfung hat.

„Was machen Sie mit einem Patienten, der einen Hitzschlag hat?", will der Prüfer von ihr wissen.

„Ich lege ihn in den Schatten und mache ihn kalt!"

Garage

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"Papa, komm mal schnell her ans Fenster, wenn du was Witziges sehen willst!", ruft die kleine Carla aufgeregt.

"Was ist denn?", fragt ihr Vater.

"Mama versucht gerade, mit deinem Auto die Garage auf die Straße zu schieben."

Stock

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Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Diktat

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    Mira rennt aufgeregt zu ihrer Mutter. "Mama, wir haben heute die Noten für unser Diktat in Deutsch bekommen."

    "Und wie ist es gelaufen?"

    "Echt gut. Außer den Rechtschreibfehlern hatte ich alles richtig."

    Geschichte

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    Eine Geschichte:

    Darkness

    Ich bin ein echt großer Fan von Nintendo. Aber das beste Spiel mit Abstand ist das legendäre Kampfspiel "Super Smash Bros. Ultimate"! So viele Helden in einem Spiel... Das ist wirklich cool! Besonders gefällt mir "Link". Seine Attacken sind übelst heftig. Vergessen wir nicht seine "Shiekah-Bombe"!

    Ich bin heute echt aufgeregt. Ein Turnier. Ein megacooles Online-Turnier! Nur Magie-Kämpfer dürfen mitmachen. Ich entscheide mich für Daraen. Habe ich schon gesagt, dass "Ness" mein Hass-Charakter ist? Er ist richtiger Müll!

    Jedes Turnier werde ich gewinnen...

    Boom! Alle plattgemacht! Ich bin wohl der krasseste Smash-Player Europas. Keiner hat ne Chance gegen mich!

    Es wird Zeit, mal offline zu zocken. Da ich keine Freunde habe (Seufz), muss ich gegen Computer kämpfen.

    Link ausgewählt und los geht`s! Oh! Ness als Gegner. Haha. Der kann jetzt was erleben.

    Da habe ich ihn rasiert! Was?! Er lebt immer noch?! Wie?! Und wieso ist er auf einmal dunkel?! Und was sollen die blutroten Augen?!

    Mein Fernseher ist ja kaputt!!!

    (Knock, knock)

    Wer ist da?! Oh, kacke.

    (Tür geht auf)

    Ness?! Ahhhhhhh!

    Das war eine Sprach-Aufzeichnung von meinem Freund. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Lesen Sie doch irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Bei Fragen oder Meinungen, bitte in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    Horrorfilm

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    Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Kashoot

    8 Aufrufe ·

    Beruhigt euch! Das, was ihr hier alles gelesen habt, habt ihr nur geträumt und euch eingebildet.

    Es gibt z.B. gar kein "Kashoot". Das hatte sich bloß jemand ausgedacht. Und ihr habt euch wegen so einem unechten Wort so aufgeregt, obwohl es weder dieses Wort, noch diese Website gibt.

    Kashoot

    20 Aufrufe ·

    Na gut, ich gebe zu, ich war es, der ständig diesen Blödsinn über "Kashoot" reingeschrieben hatte. Es war echt unnötig. Vor allem deshalb, weil es gar kein "Kashoot" gibt und alle sich nur unnötig aufgeregt haben. Das Wort habe ich selber erfunden und die Website gibt es auch nicht. Sorry :(

    Ich verschwinde von hier... für immer.

    Trotzdem wäre es gut, wenn hier niemand mehr beleidigt wird und kein Sex-Kram reinkommt.

    Tschüss :(

    Operation

    520 Aufrufe ·

    Patient: "Herr Doktor, ich bin so aufgeregt, das ist meine erste Operation."

    Doktor: "Keine Sorge, meine auch."

  • 4
  • Laden

    921 Aufrufe ·

    Das Jahr als Blondine ......

    Januar Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

    Februar Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann. Halllooo?!?...Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

    März War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertiggestellt... Auf der Schachtel stand "2-4 Jahre"!

    April Auf der Rolltreppe für Stunden festgesessen... Der Strom war ausgefallen!

    Mai Versuchte Marmelade zu machen... ist das anstrengend, all die Berliner zu schälen!

    Juni Wollte Wasserski fahren... Habe keinen See mit Abhang gefunden.

    Juli Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren... später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

    August Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt ... Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war...

    September Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche...

    Oktober Ich hasse M&Ms... Die sind übel zum Schälen.

    November Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht - auf der Einladung stand: "Alle Getränke gehen aufs Haus"...

    Dezember Konnte die 112 nicht anrufen... *pah*... Es gibt keine "Elf"-Taste auf diesem blöden Telefon!

    Flugzeug

    149 Aufrufe ·

    Der Copilot meldet sich aufgeregt beim Tower: "Mayday, Mayday, hier Flug XY2345, bei uns ist ein Triebwerk ausgefallen!"

    Der Tower: "Nennen Sie Höhe und Position!"

    "Ich bin 1,75 Meter und sitze vorne rechts!"

    Jäger

    308 Aufrufe ·

    Ruft ein Mann ganz aufgeregt bei der Polizei an: "Ich bin Jäger und habe gerade versehentlich auf einen Mann geschossen. Ich glaub', er ist tot. Oh Gott, was mach' ich jetzt?"

    Der Polizist: "Ganz ruhig! Jetzt vergewissern Sie sich erstmal, ob der Mann wirklich tot ist!"

    Stille in der Leitung. Dann kracht ein Schuss. Kurz darauf ist der Mann wieder am Telefon: "OK, und jetzt?"

    Mann

    214 Aufrufe ·

    Ein Mann hat eine saftige Gehaltserhöhung bekommen. Auf dem Heimweg geht er an seiner Lottoannahmestelle vorbei und erfährt, dass er 6 Richtige hat.

    Kurz vor seiner Wohnung rennt ihm ein Nachbar entgegen und sagt ganz aufgeregt: "Ihre Frau hat sich aufgehängt!" Denkt sich der Mann: "Wenn's mal läuft, dann läuft's!"

  • 0
  • Corona

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    Klein Mäxchen sieht aufgeregt durch das Fernsehprogramm, dann ruft er seinen besten Freund Fritzchen an.

    Mäxchen: "Du, die Schule ist zu, das müssen wir feiern! Ich rufe meine 100 Kontakte zusammen, Grillparty heute Abend um 6."

    Fritzchen: "Jo, ich bringe auch Corona mit, wird bestimmt lustig..."

    Corona

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    Klein Mäxchen schaut Nachrichten: Corona-Ferien.

    Er schaltet auf den nächsten Sender: Schulfrei für deutsche Schüler aufgrund von Corona.

    Aufgeregt schaltet Mäxchen den Fernseher aus, ruft seinen Freund Fritzchen an und sagt: "Los, trommel 100 Kontakte zusammen, wir schmeißen eine Party!"

    Fritzchen: "Ok, ich bringe Corona mit!"

    Jäger

    58 Aufrufe ·

    Zwei Jäger sind im Wald auf der Jagd. Plötzlich bricht einer von ihnen zusammen. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen glänzen.

    In Panik wählt der andere mit seinem Handy den Notruf und stottert aufgeregt: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich denn jetzt bloß machen?"

    Sagt die Stimme vom Notruf: "Nun beruhigen Sie sich erst einmal, und dann vergewissern Sie sich, ob er tatsächlich tot ist." Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Wieder zurück am Telefon fragt der Jäger: "Okay, und was jetzt?"

    Untreue

    2916 Aufrufe ·

    Untreue

    Der kleine Peter ganz aufgeregt zur Mutter. "Du, Mama, ich habe gerade den Papa mit der Nachbarin gesehen: erst hat sie ihn geküsst, dann hat er sie geküsst und dann ist sie ihm an die Hose."

    Die Mutter unterbricht Peter und sagt: "Erzähle das bitte heute Abend auf Papas Geburtstagsfeier, OK?"

    Es ist abends, alle Gäste sind da und der kleine Peter legt los: "Papa, ich habe dich heute mit der Nachbarin gesehen! Erst hat sie dich geküsst, dann hast du sie geküsst, dann ist sie dir an die Hose gegangen und dann... ähm, ach, Mama, wie heißt das Ding, das du immer im Mund hast, wenn Onkel Otto kommt?"

    Zukunft

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    "Herr Doktor, Herr Doktor, ich kann in die Zukunft sehen!", sagte der Patient aufgeregt.

    "So, und wann hat das angefangen?", fragte der Arzt.

    "Nächsten Dienstag!"

  • 4
  • Schwiegermutter

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    Besuch der Schwiegermutter. Die Schwiegermutter ist seit zwei Wochen zu Besuch. Sagt die kleine Mira zu ihr: „Du, Oma, ich freue mich schon riesig: Die Mama hat versprochen, bald ihr Kunststück zu machen!“ Die Oma fragt neugierig: „Was denn für ein Kunststück?“ Darauf das Mädchen ganz aufgeregt: „Mama hat gesagt, wenn du noch drei Tage bleibst, geht sie die Wände hoch!“

    Liliputaner

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    Eine Frau kommt aufgeregt nach Hause und sagt zu ihrem Mann: "Mein Chef hat mir heute gesagt, meine Haare riechen gut."

    Mann: "Warum regst du dich dann so auf? Ich würde es als Kompliment annehmen."

    Frau: "Hätte ich auch getan, wenn mein Chef nicht Liliputaner wäre!"