
Aufgeregt-Witze
Der Copilot meldet sich aufgeregt beim Tower: "Mayday, Mayday, hier Flug XY2345, bei uns ist ein Triebwerk ausgefallen!"
Der Tower: "Nennen Sie Höhe und Position!"
"Ich bin 1,75 Meter und sitze vorne rechts!"
Falls du dich heute noch nicht aufgeregt hast:
„Einzigste“.
„Größer wie du“.
„Dem Dennis seine Jacke“.
„Seid 5 Jahren“.
In der Schule werden die Kinder gefragt, welchen Rang ihr Vater bei der Bundeswehr hatte. Ein Schüler sagt: "Mein Vater war Major." Ein anderer: "Mein Vater war sogar General." Auch Fritzchen meldet sich: "Mein Vater war Ritter-König von Nazareth." Der Lehrer erwidert erstaunt: "Aber Fritzchen, das ist doch kein Rang in der Bundeswehr. Frage deinen Vater doch noch einmal."
Am nächsten Tag meldet sich Fritz ganz aufgeregt: "Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich habe mich geirrt. Mein Vater war nicht Ritter-König von Nazareth. Mein Vater war der Tripper-König im Lazarett."
Fritzchen rennt ganz aufgeregt zu seiner Mutter und ruft: „Mami, Mami, Papa hat sich im Schlafzimmer erhängt!!!“
Seine Mutter sagt ganz außer sich: „OH NEIN SCHNELL!“ und rennt ins Schlafzimmer.
Als sie dort nichts findet, geht sie zu Fritzchen und sagt: „Fritzchen! Papa hängt nicht im Schlafzimmer!“
Fritzchen entgegnet: „Hahaha, veräppelt!!!“
Seine Mutter sagt genervt: „Haha, soo lustig, Fritzchen! Sag jetzt, wo Papa ist!“
Fritzchen sagt: „Er hängt im Keller!“
Der Sohn einer bayerischen Bauernfamilie muss zur Bundeswehr. Nach ein paar Monaten darf er zum Urlaub nach Hause. Seine Mutter begrüßt ihn ganz aufgeregt: "Bub, du hast aber ein schönes Gewand an!"
"Das ist meine Uniform, Mama!"
"Und was hast du da am Gürtel?"
"Das ist meine Handgranate, Mama!"
"Und was macht man damit?"
Der Sohn wirft die Handgranate in den Hühnerstall, der mit einem lauten Knall explodiert.
"Donnerwetter", staunt die Mutter, "und was hast du da noch?"
"Das ist meine Leuchtrakete, Mama!"
"Und was macht man damit?"
Der Sohn zündet die Leuchtrakete an, die sofort in den Himmel emporschießt.
"Das war aber schön", meint seine Mutter, "schade, dass dein Vater das nicht mehr sehen kann!"
"Wieso, was ist mit ihm?"
"Der war im Hühnerstall!"
Oma kommt zu Besuch und klein Rüdiger ist schon ganz aufgeregt. Fragt Oma ihn: "Und Rüdi, wie alt bist du denn jetzt?" "Sechs", antwortet Rüdi. "Oh, sechs Jahre schon und was möchtest du später mal werden?" Sagt Rüdi: "Sieben!"
Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.
Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.
Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“
Klein Mäxchen sieht aufgeregt durch das Fernsehprogramm, dann ruft er seinen besten Freund Fritzchen an.
Mäxchen: "Du, die Schule ist zu, das müssen wir feiern! Ich rufe meine 100 Kontakte zusammen, Grillparty heute Abend um 6."
Fritzchen: "Jo, ich bringe auch Corona mit, wird bestimmt lustig..."
Eine Frau ist beim Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich bin immer so aufgeregt und dann muss ich immer etwas in der Hand haben."
Doktor: "Ok, sie können meinen Stift haben, aber lassen Sie bitte meinen Penis los."
Kommt ein Mann ganz aufgeregt zum Arzt. "Herr Doktor, mein Hund hat mich gebissen." – "Haben Sie denn etwas draufgetan?" – "Nein, es scheint ihm auch so geschmeckt zu haben!"
Aufgeregt kommt ein Siebzigjähriger zum Arzt. „Ich flehe Sie an, Herr Doktor, geben Sie mir eine kräftigende Spritze. Heute Abend besucht mich eine knackige Blondine.“
Der Arzt zeigt Verständnis. Zwei Tage später trifft er den Mann mit einem Arm in der Schlinge auf der Straße wieder: „Na, hat die Spritze geholfen?“
„Und wie! Zehnmal hat’s geklappt.“
„Fabelhaft! Und wieso haben Sie den Arm in der Schlinge?“
„Das war der einzige Haken, Herr Doktor“, antwortet der Alte betrübt, „die Blondine ist nicht gekommen!“
Lotte ist ganz aufgeregt, weil sie ihre Krankenschwester-Prüfung hat.
„Was machen Sie mit einem Patienten, der einen Hitzschlag hat?", will der Prüfer von ihr wissen.
„Ich lege ihn in den Schatten und mache ihn kalt!"
Sitzen das Mäusekind und ihr Mäusepapa am Essen, da fliegt plötzlich eine Fledermaus vorbei. Da sagt das Mäusekind ganz aufgeregt zu ihrem Mäusepapa: "Da, da Papa, ein Mäuseengel!"
Ich habe letztens eine Selbstmord-Hotline im Irak angerufen.
Daraufhin sind die ganz aufgeregt gewesen und haben gefragt, ob ich einen Lastwagen fahren kann.
"Oma, komm schnell!", ruft Uli aufgeregt. "Unser Baby klappert mit den Zähnen!"
"Aber das Baby hat doch gar keine Zähne."
"Doch, deine!"
Zwei Jäger sind im Wald auf der Jagd. Plötzlich bricht einer von ihnen zusammen. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen glänzen.
In Panik wählt der andere mit seinem Handy den Notruf und stottert aufgeregt: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich denn jetzt bloß machen?"
Sagt die Stimme vom Notruf: "Nun beruhigen Sie sich erst einmal, und dann vergewissern Sie sich, ob er tatsächlich tot ist." Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Wieder zurück am Telefon fragt der Jäger: "Okay, und was jetzt?"
Hab gleich einen Termin mit der Sparkasse. Bin so aufgeregt, dass ich kaum den Strumpf über den Kopf bekomme!
Das Jahr als Blondine ......
Januar Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.
Februar Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann. Halllooo?!?...Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!
März War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertiggestellt... Auf der Schachtel stand "2-4 Jahre"!
April Auf der Rolltreppe für Stunden festgesessen... Der Strom war ausgefallen!
Mai Versuchte Marmelade zu machen... ist das anstrengend, all die Berliner zu schälen!
Juni Wollte Wasserski fahren... Habe keinen See mit Abhang gefunden.
Juli Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren... später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!
August Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt ... Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war...
September Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche...
Oktober Ich hasse M&Ms... Die sind übel zum Schälen.
November Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht - auf der Einladung stand: "Alle Getränke gehen aufs Haus"...
Dezember Konnte die 112 nicht anrufen... *pah*... Es gibt keine "Elf"-Taste auf diesem blöden Telefon!
Ein Herr mit einer Dauererektion kommt zum Arzt. Der bindet ihm sein bestes Stück mit Paketschnur am Schenkel fest. Der Herr geht raus, kommt an der attraktiven Sprechstundenhilfe vorbei und... ratsch, Schnürchen gerissen, Ding steht.
Er also wieder rein. Jetzt kommt ein Klebeband zum Einsatz. Das selbe Spiel wieder, ratsch, Klebeband futsch, Ding steht. Da kommt dem Arzt die Idee, es mal mit einem Kabelbinder zu versuchen. Diesmal scheint es zu funktionieren. Der Herr verlässt die Praxis.
Nicht lange danach kommt eine Frau ganz aufgeregt herein und ruft: „Herr Doktor, da unten auf der Straße steht ein Herr, der bringt sein Bein nicht mehr runter!"
Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“
Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“
Traurig geht Ben auf sein Zimmer.
Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“
Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“
Ben ist wieder todtraurig.
Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“
Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“
Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“
Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“
Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“
