
Autobahn-Witze
Was sagt der Autobahnpolizist, wenn es in Sachen Liebe machen bei ihm nicht gut läuft?
"Kein Verkehr."
Wie schnell ist eine Schildkröte auf der Autobahn?
120 Stundenmillimeter!
Was fährt mit einem McDonald's Gutschein mit über 500 km/h auf der Autobahn?
Deine Mutter! 😂
Was rollt mit 300 km/h auf der Autobahn?
Deine Mutter mit MCDONALDS Gutscheinen!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Was rollt mit 200 km/h über die Autobahn?
Deine Mutter mit einem McDonald’s Gutschein.
Geht ein Autofahrer zur Raststätte. Fragt der andere Motorradfahrer: "Was tun Sie hier?" Naja, ich warte, dass die Autobahn leer wird und dass ich mich 5000 Mal blitzen lassen kann."
Chuck Norris wird ständig geblitzt. Beim Spazieren auf der Autobahn.
Ein Trabbi steht auf dem Standstreifen. Kommt ein Ferrari vorbei, hält an und der Fahrer fragt: "Soll ich dich abschleppen?"
Trabbifahrer: "Na klar, aber nur unter einer Bedingung: Wenn ich hupe, fährst du langsamer und wenn ich blinke, fährst du links ran, ok?" So fahren sie auf der Autobahn. Plötzlich kommt ein Bugatti vorbei, fährt immer schneller und der Ferrari zieht nach. Kommen sie an einer Baustelle vorbei, ein Bauarbeiter sagt: "Boah, ist der Ferrari schnell!" Sagt ein anderer: "Der Bugatti ist bestimmt schneller!" Sagt der Bauleiter: "Schau mal, der Trabbi hupt und blinkt und kein 🐷 lässt ihn vorbei!😮"
Ein Bugatti-Fahrer auf der Autobahn fährt „gemütliche“ 200, als er im Rückspiegel einen Trabi sieht, der immer näher kommt. Der Bugatti beschleunigt auf 300, als der Trabi zum Überholen ansetzt. Als der Trabi mit dem Bugatti auf gleicher Höhe ist, kurbelt die Beifahrerin des Trabifahrers die Scheibe herunter und schreit hinüber: „Hallo! Mein Mann kennt sich mit dem Trabi nicht so gut aus. Wissen Sie, wo da der zweite Gang ist?“
Ein alter Mann wird von der Polizei angehalten. Der sagt: "Hallo." Wieso fahren Sie so langsam?" Der alte Mann sagt: "Ja, es ist ja die A70, also fahre ich 70."
Der Polizist meint: "Nein, du darfst hier hundert fahren, aber wieso sind die zwei Damen da hinten so erstarrt?" Ja, wir kommen ja gerade von der A200!"
Was rast mit 100 km/h über die Autobahn?
Deine Mutter mit einem Mecces-Gutschein!
Polizist: Sind Sie Anwohner einer Autobahn?
Anwohner: Ja, wieso?
Polizist: Haben Sie irgendwelche Nebenwirkungen?
Anwohner: Neeeeeeeeeein, neeeeeeeeeeein, neeeeeeeeeeein!
Was ist der Unterschied zwischen einer Schlange und einem Stau?
Beim Stau ist das Arschloch vorne!
Was ist 200 km/h schnell und rollt über die Autobahn? Der neue Ford Amactus!
Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?
Weil sie Insekten sind!
Was tun Autofahrer auf der Autobahn an Silvester?
Anstoßen.
Goethe für Clans:
Wer fährt mit dem Porsche durch Nacht und Wind?
Es ist Aische, die erwartet ein Kind!
Die Heizung im Porsche hält sie warm, bald hält sie das Baby in ihrem Arm.
Was rollt mit 200 km/h auf der Autobahn?
Deine Mutter mit einem McDonald's Gutschein!
Was ist 200 km/h und rollt über die Autobahn?
Antwort: Deine Mudda mit dem Mcs Gutschein!
