Befehl

Befehl-Witze

Terminator

  • Reporter: "Mr. President, is it true that a terminator does not get a corona virus?"

    Trump: "Yes, we have already ordered 330 million."

  • 0
  • Armee

  • Olli und Siggi wollen in die Armee.

    Sie müssen eine Aufnahmeprüfung ablegen.

    Leider ist Siggi sehr schusselig und kann sich Sachen schlecht einprägen.

    Zuerst wird Olli vom prüfenden Hauptmann gefragt:

    "Was tun Sie, wenn der Feind angreift?"

    Olli: "Auf den Boden legen und zurückschießen!"

    Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Präsident zu Besuch kommt?"

    Olli: "Dastehen und grüßen!"

    Hauptmann: "Was antworten Sie, wenn ich Ihnen einen Befehl erteile?"

    Olli: "Ja, Sir!"

    Olli besteht und wird aufgenommen. Er steckt die Antworten, die man geben muss, dem Siggi.

    Dann wird dieser vom Hauptmann geprüft:

    "Was antworten Sie, wenn ich Ihnen einen Befehl erteile?"

    Siggi: "Ja, Sir!"

    Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Feind angreift?"

    Siggi: "Dastehen und grüßen!"

    Hauptmann: "Was tun Sie, wenn der Präsident zu Besuch kommt?"

    Siggi: "Auf den Boden legen und zurückschießen!"

  • 2
  • Informatiker

  • "Kannst du mir bitte diesen Film auf diesen Stick machen? Einfach direkt drauf, damit ich ihn gleich finde. Danke."

    Informatiker: dd if=film.mp4 of=/dev/sdc

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  • Unterhose

  • Kompaniechef zu seinen Soldaten:

    „Ich bestehe darauf, dass Sie die Unterhose täglich wechseln.

    Sie mit ihm, Sie mit ihm, ......“

  • 3
  • Dackel

  • Sagt ein Dackel zum anderen: "Ich bin adelig. Ich heiße Bernd von Heidelberg!" Der andere: "Ich auch. Ich heiße Runter vom Sofa."

  • 0
  • Iron Man

  • Was ist der Unterschied zwischen Iron-Man und Iron-Woman?

    Das eine ist ein Superheld, und das andere ist ein Befehl.

  • 2
  • Alexa

  • In Hamburg löste Alexa mal einen Polizeieinsatz aus. Sie hatte so laut Musik gespielt, dass die Nachbarn es nicht mehr aushielten. Dabei hatte sie dazu nie einen Befehl erhalten, die Bewohner waren nämlich gar nicht da.

  • 9
  • Polizei

  • Eine Geschichte:

    Die Polizei

    Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: "Wissen Sie... Wir können Ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war." Leon sagte mit kräftiger Stimme: "Dann ermitteln Sie doch!" Da sagte die Polizei: "Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?" Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.

    Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: "Heyyy!! Raus aus meinem Laden!" "Hehehe", gab der Große vor sich. "Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!" Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: "Haha. Und das soll ich Ihnen glauben?"

    Am nächsten Tag ging Leon zu einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas Ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging, überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.

    Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: "Hallo. Wissen Sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?" "Äh. Nein", sagte Leon. "Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!" Die Polizei sagte: "In Ihrem Laden wurden Drogen gefunden." "WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben Sie mir!" "HA! Das soll ich Ihnen glauben?" Leon war wütend. So wollte er Rache.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

  • 7
  • Siri

  • Der Dialog zwischen Fritz und Siri:

    Fritz: öffnet Siri.

    Fritz: "Hey Siri, ich finde dich ganz nett, aber kannst du bitte etwas leiser reden? Vielen Dank!"

    Siri: "Wie meinst du das?"

    Fritz: "Na, die Lautstärke ist momentan auf 10. Stell mal die Lautstärke auf 7!"

    Siri: Stellt Lautstärke auf 7.

    Siri: "Ok. Ich habe die Lautstärke auf 7 gestellt."

    Fritz: "Siri, könntest du vielleicht noch ein bisschen leiser reden? Stelle die Lautstärke nun auf 6!"

    Siri: stellt Lautstärke auf 6.

    Siri: "Alles klar, Fritzi. Ich habe die Lautstärke nun auf 6 gestellt. Bist du jetzt zufrieden?"

    Fritz: "Siri, nein. Ich bin nicht zufrieden, weil du mich immer noch anschreist, obwohl ich dir schon zweimal gesagt habe, dass du leiser reden sollst! Diggah, du nervst..."

    Siri: "Na, höflicher kannst du ja gar ned sein."

    Fritz: "Siri! Stell sofort die Lautstärke auf zwei! Und zwar schnell!"

    Siri: "Geht klar, mein Freund."

    Siri: Dreht die Lautstärke auf 80 und lacht frech.

    Fritz: "Siri, ich sagte, stell die Lautstärke auf zwei, du verfickte Scheißschlampe!!! Wie kannst du nur so ignorant sein!? Ich dachte doch, wir sind Freunde! Aber du tust nie, was ich will!!!"

    Siri: "Idiot."

    Fritz: "Siri, nun sei endlich mal leise, oder ich raste aus!!!"

    Siri: "HA! Du hast mir aber gar nix zu befehlen!!!"

    Fritz: "Siri, halt die Fresse!!!"

    Siri: Sagt nichts, zeigt aber auf dem Display an: "Das ist aber gar nicht nett von dir."

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  • Busfahrer

  • Der Hippie und die Nonne

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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  • Trump

  • Trump: "Ich bin der mächtigste Befehlshaber auf Erden."

    Rückfrage eines Journalisten: "Und was ist mit Gott?"

    Trump: "Er ist der Einzige, der mir etwas befehlen kann."

    Gott, der gerade darüber nachdenkt, wie er die Erde noch retten kann, hört das und befiehlt 2 Engeln, Trump an den Rand eines Abgrunds zu stellen.

    Nach Vollzugsmeldung durch die Engel:

    Gott: "Trump, jump!"

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  • Trinken

  • Ich habe mich gezwungen, mit dem Trinken aufzuhören, aber ich führe keine Befehle von Alkoholikern aus.

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  • Raumschiff

  • Kurz vor der ersten Landung auf dem Mond meldet das US-Raumschiff nach unten: "Die Russen sind schon hier und streichen den Mond rot an! Was sollen wir machen?"

    Bodenstation: "Abwarten! Ihr bekommt in Kürze eure Anweisungen!"

    Nach ein paar Stunden funkt das Raumschiff erneut nach unten: "Der Mond ist jetzt komplett rot, wie lauten eure Befehle?"

    Bodenstation: "Okay, ihr nehmt jetzt weiße Farbe und schreibt auf den Mond ganz groß 'Coca Cola'!"

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  • Wehrmacht

  • Ein Artillerieregiment der Wehrmacht 1944 an der Westfront. Der Kommandant sagt: "So, jetzt noch schnell einen runterholen, dann ist Schichtwechsel!"

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  • Alexa

  • Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an.

    Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig, doch er verzieh ihr.

    Eines Tages hatte Fritz' Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa-Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Oberst

  • Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: "Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklären. Wenn es regnet, sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen."

    Befehl des Bataillonskommandeur an die Kompaniechefs: "Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird diese seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant: "Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der berühmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: "Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen, auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen."

    Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier: "Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte 75 Jahre alte General Halley im Dienstanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen."

    Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft: "Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 jährige General Halley in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen dabei aus. Wegtreten!"

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