Behauptung

Behauptung-Witze

Wissenschaftler: „Meine Erkenntnisse sind nutzlos, wenn sie aus dem Kontext gerissen werden.“

Medien: „WISSENSCHAFTLER BEHAUPTET, SEINE ERKENNTNISSE SEIEN NUTZLOS!“

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  • Chef schreit Mitarbeiter an: "Wie kommen Sie eigentlich dazu, überall zu behaupten, dass ich früher einmal eine Frau gewesen wäre?"

    Wieso, als Sie mich das letzte Mal angebrüllt haben, haben Sie doch selber zu mir gesagt: 'Ich war 'ne Sie!'"

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  • Erstes Date im Restaurant. Der Mann sagt: "Sie sind sehr schön."

    Die Frau sagt: "Schade, dass ich das nicht von Ihnen behaupten kann."

    Antwortet der Mann: "Sie hätten auch ein bisschen lügen können, so wie ich."

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  • Einstein

    Ein Fitnesstrainer fragt Albert Einstein: "Sie behaupten ja, dass man zunimmt, wenn man sich schnell bewegt – anstatt abzunehmen! Das ist doch nicht Ihr Ernst?"

    Ich will ja nicht behaupten, dass ich morgens nicht in die Gänge käme.

    Aber der Bewegungsmelder im Treppenhaus reagiert schon mal nicht...

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  • Rosen sind rot, Kacke, die stinkt, ich bin sehr froh, dass wir Freunde sind.

    Einige behaupten, wir wären dumm, dabei haben wir nur die gleiche geistige Behinderung!

    Ricarda kommt zum Frauenarzt und fängt an zu jammern: "Herr Doktor, alle Männer, mit denen ich im Bett war, behaupten, ich hätte eine viel zu große Pflaume."

    Arzt: "Machen Sie sich untenrum frei und legen sich auf den Untersuchungsstuhl!"

    Gesagt, getan. Der Doktor schaut sich die Sache lange an, dann schüttelt er den Kopf und sagt: "Gute Frau, ich kann Ihnen da nicht weiter helfen, ich muss Sie zu meinem Bruder überweisen."

    Ricarda: "Warum, ist der auch Frauenarzt?"

    Doktor: "Nein, der ist Schreiner, der macht Ihnen eine Tür dran."

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  • Warum behaupten Physiker, dass jede ungerade Zahl eine Primzahl ist?

    Sie testen: 1 – Primzahl. 3 – Primzahl. 5 – Primzahl. 7 – Primzahl. 9 – Messfehler. 11 – Primzahl. 13 – Primzahl. ... dann wird die Messreihe abgebrochen, weil jede weitere Zahl auch eine Primzahl sein muss!

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  • "Was im Internet steht, ist wahr." - Julius Caesar ca. 2 Jahre, nachdem er den Caesar Salad erfand.

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  • Ich möchte ja nicht behaupten, dass es windig ist, aber vorhin wurde mir von einer Mülltonne die Vorfahrt genommen.

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  • Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.

    Im Gerichtssaal:

    R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"

    M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"

    R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."

    M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"

    R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."

    M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"

    R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"

    M: "Jawohl."

    R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"

    M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."

    R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."

    Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.

    R: "Herr Meier?"

    M: "Ja. Was denn noch?"

    R: "Ihr Sohn ist elf."

    M: "Und?"

    R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."

    Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.

    R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."

    M: "Und?"

    R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"

    R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"

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  • Der Pfarrer fragt im Konfirmandenunterricht: „Wisst ihr, wer Moses war?“

    „Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin“, erwidert die 14-jährige Larissa.

    „Das stimmt so nicht ganz“, erklärt der Pfarrer, „die Prinzessin hat den kleinen Moses in einem Weidenkorb am Fluss gefunden!“

    „Jaja“, grinst Larissa, „wenn ich an der Stelle der Prinzessin wäre, hätte ich das auch behauptet!“

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  • Der Mann war über Nacht nicht zu Hause. Am Morgen erzählt er seiner Frau, dass er bei einem Kumpel übernachtet hätte.

    Seine Frau ruft zehn seiner besten Freunde an. Abends stellt sie ihren Gatten zur Rede.

    "Ich habe zehn deiner Freunde angerufen. Fünf haben mir bestätigt, dass du bei ihnen geschlafen hast. Und drei behaupten, dass du immer noch bei ihnen wärst."

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  • Richter zum Angeklagten: "Was sind Sie von Beruf?"

    Der Angeklagte: "Bankräuber."

    Richter: "Das ist doch kein Beruf, sondern kriminell."

    Angeklagter: "Das behaupten meine Nachbarn, das steht in der Zeitung, und jetzt kommen Sie auch noch damit! Ohne solche wie mich sind solche wie ihr doch arbeitslos! Also, wie reden Sie denn mit Ihrem Arbeitgeber?"

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  • Richter zum Angeklagten: "Und Sie behaupten wirklich, Sie hätten Ihre Frau nur aus Versehen erschossen?"

    "So ist es, Herr Richter. Sie hat sich plötzlich vor meine Schwiegermutter gestellt."

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  • Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

    Im Interview mit Udo Eichental:

    "Herr Eichental, es wird behauptet, kiffen mache dumm und gleichgültig. Was sagen Sie dazu?"

    "Ich versteh jetzt nich, was Sie meinen, aber ehrlich gesagt ist es mir auch scheißegal."

    Mich braucht fast jeder, zumindest behaupten viele, ich hätte ihnen gerade noch gefehlt!

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