
Benehmen-Witze
Daniel ist asozial!
Deine Mutter ist so dumm, die setzt sich zwischen Mülltonnen, setzt sich 'ne Bananenschale auf den Kopf und singt: ,,It's my life!"
Ich mag Fremdwörter, die heutzutage kaum noch jemand benutzt:
- Dank
- Bitte
- Entschuldigung
Eure Witze stinken!
Deine Mudda klaut den Pizzabelag von anderen!
Philip ist so dumm, dass er sich in die Hose macht.
Deine Mutter rennt durch den Supermarkt und schreit: "Wo ist mein Toastbrot, wooooo!"
Und die Polizisten sagen: "Man kann eh nix machen, sie ist ein wildes Tier!"
Trägt sich ein Pimmelhausen, und deine Oma sagt: "Die was ein kleiner Bub!"
Deine Mutter furzt in der Badewanne und singt. 02 you can do!
Meist benehme ich mich - oft sogar daneben.
Wenn deine Mutter furzt, sagt dein Vater: "Gesundheit!"
Digitales Lernen in der Schule.
"Kevin, wieso bist du schon wieder auf der Witze-Seite?"
"Da kann man viel lernen, Frau Lehrerin!
z.B. dass man zur Gangbang-Party keinen Nudelsalat, sondern dicke Würstchen mitbringt!"
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, dein Verhalten ist unter aller Sau.
Chuck Norris geht in die Bibliothek und schreit: "Ein BigMac!"
Die Frau sagt: "Wir sind in der Bibliothek!"
Er antwortet leise: "Achso, ein BigMac bitte."
Was liegt am Strand und man versteht es nicht? Eine Nuschel.
Was ist krank und liegt daneben? Eine Niesmuschel.
Und was ist böse und liegt neben der Niesmuschel? Eine Miesmuschel.
Deine Mutter fährt mit einem Kran zur Arbeit. Dann geht sie zum Elternabend und bekommt einen Klassenbucheintrag wegen ihrem Benehmen!
Sagt der eine Vater zum anderen: „Ich finde es ja nicht schlimm, dass dein Sohn bei meinem abschreibt, aber dass dein Sohn meinen verprügelt, geht zu weit!“
Deine Mutter schubst kleine Kinder vom Fahrrad und riecht am Sattel!
Es gibt Leute, die nur so tun, als wären sie gemein, aber in Wirklichkeit sind sie nett.
Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.
Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.
Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.
