
Berufswitze
„Ich arbeite jeden Tag mit Tieren.“
„Das ist ja toll! Dann haben Sie bestimmt ein großes Herz für Tiere.“
„Nein, ich bin Metzger.“
Christopher Doemges zu Willy Brandt: "Was ist der Unterschied zwischen einem Elektriker und Milchreis?"
"Keine Ahnung."
"Milchreis isst du mit Zucker und Zimt – und der Elektriker liegt im Zimmer und zuckt."
Was sagt der Psychoanalytiker Dr. Tork Poettschke, wenn er zur Arbeit geht?
"Icke komme zur Visite ..."
Was steht auf dem Grabstein eines Bombenentschärfers?
Sein Leben endete mit einem großen Knall.
Wenn du dich mal leer fühlst, denk dran: Es gibt noch Lehrer auf der Welt.
Der Arzt möchte, dass du krank bist. Der Automechaniker möchte, dass dein Auto kaputt ist. Nur der Räuber möchte, dass du reich bist.
Fragt der Kunde den Elektriker: „Sagen Sie mal, zittert Ihr Lehrling immer so?“
Sagt der Elektriker: „Nee, das ist nur eine Phase.“
Wie nennt man einen Sekretär in Rente?
Alter Verwalter.
Warum laufen Programmierer stets mit einer Axt herum?
Weil sie Hacker sind.
Welche Handwerker essen am meisten?
Die Maurer, denn die verputzen ganze Häuser.
Welche Schuhe tragen Bergarbeiter?
Stollenschuhe!
Was ist der Unterschied zwischen dem Bundestag und dem Theater? Anders als im Bundestag werden im Theater gute Schauspieler schlecht bezahlt.
Gustav Gründgens zu Christopher Doemges: "Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und einem Parlament?"
Doemges: "Wahrscheinlich werden im Gegensatz zum Parlament im Theater gute Schauspieler schlecht bezahlt ..."
Warum sind Italiener so gute Programmierer?
„Nanu, ich denke, Ihre Schwiegermutter wird heute beerdigt, und Sie sind im Büro?“„Ja, Chef, Sie kennen doch meine Devise: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“
Was macht eine Sekretärin zu Hause? Sie korrigiert deine alten Klassenarbeiten und verbrennt alles, was sie nicht mehr will, im Kamin.
Was sieht man, wenn man einer Steuerfachangestellten zum hundertsten Male das Gleiche erklärt und sie es immer noch nicht kapiert?
Die Niagara-Fälle.
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Ich mag Sekretärinnen.
Was kann ein Rechenkünstler besonders gut?
Im Garten arbeiten.