
Bewegung-Witze
Was ist das unnütze Geschenk, das man einem Bürobeamten schenken sollte?
Einen Bewegungsmelder.
Was schwingt hin und her und ist klug? Eine Schlaukel!
Was macht ein Kaninchen auf einem Pferd?
Es springt!
"Schatz, ich steck ihn jetzt rein, ok?"
- "Ja, du musst ihn tief reinstecken, damit es klappt, bis zum Anschlag."
"Ok, mach ich. Mist, es klemmt, ich krieg ihn nicht mehr raus."
- "Du musst ein bisschen rütteln und ihn schnell rein- und rausziehen."
"Hm, ja, hm, ohhh, mhh ja. Klappt irgendwie nicht. Scheiße, jetzt lässt er sich gar nicht mehr bewegen. Ich probier mal was, Moment ..."
[Knacks!!!]
"Ohh, jetzt ist er abgebrochen."
- "Ich sagte doch, du musst ihn richtig reinstecken und rütteln, verdammt! Jetzt kommen wir nie durch die Tür!"
Dieser Moment, wenn man beim Hochgehen von Treppen extra leise atmet, damit die Menschen um einen herum nicht merken, dass man gerade um sein Leben kämpft.
Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.
Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".
Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.
Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".
(Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")
Immer muss ich gehen, niemals darf ich stehen, darf weder langsam noch zu schnell mich drehen.
Schwierigkeit: 6/10 Lösungen immer in den Kommentaren.
Hey, Leute, ich weiß, das ist kein Witz, aber die Bewegung, die Ron zu "Wingardium Leviosa" macht, ist nicht die Bewegung zu "Wingardium Leviosa", sondern zu "Lumos" und "Nox". Somit könnte er in einer Disco auftreten.
Seniorensportverein Schmidt: "Turne bis zur Urne!"
Eine Frau fährt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch einen Tunnel, als sie ein Polizist heranwinkt.
Polizist: „Ist Ihnen klar, wie schnell Sie gefahren sind?“
Frau: „Nein, Herr Wachtmeister. Ich weiß nicht, wie schnell ich wo fahren darf, weil ich keinen Führerschein habe.“
Polizist: „Wenn Sie keinen Führerschein haben, dürfen Sie doch nicht mit Ihrem Auto fahren!“
Frau: „Das ist ja auch gar nicht mein Auto. Das hab ich gerade gestohlen. Als ich den Besitzer mit meiner Waffe bedroht habe, hat er es mir sofort gegeben!“
Polizist: „Sie haben eine Waffe dabei?“
Frau: „Ja, im Handschuhfach. Ich brauchte doch ein Auto, um den Sprengstoff zu transportieren...“
Polizist: „Warten Sie. Bewegen Sie sich nicht. Ich rufe Verstärkung.“
Eine halbe Stunde später ist die Verstärkung angerückt. Ein zweiter Polizist geht zum Wagen der Frau und spricht sie an.
Zweiter Polizist: „Öffnen Sie sofort den Kofferraum.“
Frau: „Aber gerne.“
Zweiter Polizist: „Der ist ja leer... Das Handschuhfach?“
Frau: „Kein Problem.“
Zweiter Polizist: „Auch leer... ähm... Fahrzeugpapiere? Führerschein?“
Frau: „Hier und hier. Bitteschön.“
Zweiter Polizist: „Aber... das verstehe ich jetzt nicht. Mein Kollege meinte doch, Sie hätten Sprengstoff und eine Waffe dabei, das Auto sei gestohlen und Sie hätten auch keinen Führerschein...?“
Frau: „Na, das ist ja ein Ding! Und hat er etwa auch noch behauptet, ich wäre zu schnell gefahren?“
Was ist orange und läuft den Berg hinauf? - Eine Wanderrine! HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
Jan Zimmermann und Gisela
Jan Zimmermann hat seiner Tourette-Erkrankung den Namen „Gisela“ gegeben. „Gisela“ spricht mit tiefer Stimme, benutzt Schimpfwörter und sagt anstößige Dinge. „Gisela“ macht Dinge kaputt, bewegt die Arme und berührt andere willkürlich. „Gisela“ steckt Jan Zimmermann Dinge in den Mund und leckt teils auch andere an.
„Gisela“ ist ein Phantasiename und ist nicht von einer realen Gisela inspiriert.
Jan Zimmermann kann die Äußerungen, Bewegungen und Tics von „Gisela“ nicht unterdrücken. Er kann sie nicht steuern. Sie finden nicht willentlich statt! Die genauen Ausprägungen und Tics des Tourettes von Jan Zimmermann sind:
krankhafte Neigung, unanständige und anstößige Wörter zu sagen (Koprolalie). krankhafte Neigung, Schimpfworte und Beleidigungen zu äußern (Koprolalie). Zeigen von anstößigen oder obszönen Gesten (Kopropraxie). Geräuschäußerungen. Worte und Aussagen von anderen wiederholen (Echolalie). nachahmen anderer (Echopraxie). unkontrollierte Bewegungen, unkontrollierte Mimik, unkontrollierte Gestik.
Beispiele für Tics: „Gisela“ leckt Ohren an, steckt sich Einkaufszettel in den Mund und beißt in Pappe, um damit zu wedeln.
„Gisela“ sagt Dinge wie: Menschenfleisch, Pommes und Hitler. „Gisela“ ruft laut „Heh“ und „Allahu Akbar“. (Der Pommes-Ausruf verbreitete sich als Meme und wird von vielen nachgeahmt. Jan Zimmermann nennt seine Community in Reaktion darauf #PommesArmy.)
Alle Kinder laufen los, außer Lukas, er rollt los.
Alle Kinder machen einen Schritt nach vorne, außer Finn, er springt hin.
Was ist rot und bewegt sich immer auf und ab?
Eine Tomate im Fahrstuhl!
Wenn Kinder zur Schule gehen, wo sitzen sie dann?
Nirgendwo, weil sie ja noch gehen.
Wie heißt ein Hund ohne Beine?
Ist egal, der kommt eh nicht, wenn man ihn ruft.
Wieso hat Messi eigentlich gewonnen? Ich hab' drauf gewettet.
Wie laufen Fußballspieler?
Gerade.
Alle Kinder laufen vom Turnado weg, bis auf Paul, der ist zu faul.