
Bezahlung-Witze
Im Taxi.
Fahrer: „Macht genau 20 €.“
Fahrgast: „Nee.“
Fahrer: „Was, nee?“
Fahrgast: „Gibt nur zehn. Bist doch auch mitgefahren!“
Womit bezahlt man Polizisten?
Mit Copgeld!
Bußgeld
"Keine Maske heißt Bußgeld bezahlen." "Name" "Dziecielski" "Beim nächsten Mal schreibe ich Sie auf!"
Deine Mutter ist so fett, dass sie beim Parfümkauf nach Gewicht bezahlen muss.
Deine Mutter ist so fett, dass nicht mal Elon Musk ihre Mc-Bestellung bezahlen kann.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Deine Mutter ist so dumm, sie bläst for free.
Feiste Weiber:
Ich heiße Othmar Wimmer und trenne stets den Müll, nur bei dünnen Frauenzimmern hab ich ein komisches Gefühl!
Ich bin so geil auf feiste Weiber und auf das Wogen ihrer Brust! Gebenedeit sind ihre Leiber! Begrabt mich unter eurer Lust!
Die Venus - die von Kilo ist drei Zentner schwer gleicht einem Futtersilo, der da schwimmt im Schwartenmeer!
Doch ich liebe jede Unze, die mir in das Auge sticht, dass ich wie ein Eber grunze bei der Arterhaltungspflicht!
Ich jage nicht nach der Gazelle, die entflieht mit schlankem Bein Bin nicht scharf auf die Forelle! Etwas Dralles muss es sein!
Will mich aalen unter Walen, will mit ihnen untergeh'n und dafür auch noch bezahlen, wenn sie mir die Luft abdreh'n!
Ich bin so geil auf feiste Weiber und auf das Wogen ihrer Brust! Gebenedeit sind ihre Leiber! Begrabt mich unter eurer Lust!
Bin so geil auf feiste Waben, bin erregt, ich könnte schreien, unter ihren reichen Gaben möchte ich begraben sein! Wenn Walküren mich verführen kriege ich die Atemnot, unter wabernden Figüren wünsch ich mir nur mehr den Tod! Jeden Tag geh ich zum Selcher, respektive Selcherin. Die hat so monströse Schinken unter ihrem Doppelkinn! Kommt erst Masse in Bewegung, dann ist Vorsicht erste Pflicht, weil ein Mortadellafinger zärtlich mir die Rippe bricht!
Ich bin so geil auf feiste Weiber und auf das Wogen ihrer Brust! Gebenedeit sind ihre Leiber! Begrabt mich unter eurer Lust!
Fette Weiber, fette Weiber, fette Weiber! Fette Weiber, fette Weiber, fette Weiber! Wer die Grazien verachtet, gemalt in zartem Rot, ist laut Rembrandt schwer umnachtet und kriegt Gallerieverbot!
Die Barocken sind's, die locken, denn nur sie fall'n ins Gewicht! Ich will keinen dürren Spargel, den man nur im Frühjahr sticht!
Ich bin so geil auf feiste Weiber und auf das Wogen ihrer Brust! Gebenedeit sind ihre Leiber! Begrabt mich unter eurer Lust!
Ich bin so geil auf feiste Weiber und auf das Wogen ihrer Brust, Gebenedeit sind ihre Leiber! Begrabt mich unter eurer Lust!
Deine Mutter ist wie ein Chinaböller: 20 Cent bezahlen und einmal knallen.
Im Laden:
Kunde: Guten Tag, ich hätte gerne diesen Drucker hier.
Verkäufer: Das macht dann 25,99 €.
Kunde: Ach, dann nehme ich noch die Patronen hier.
Verkäufer: Gut, das macht dann 145,45 €.
Jeder, der noch einmal so einen Scheißwitz mit Hurensohn macht, ist ein kleiner Hartz4-Troll, der unter der Brücke seine Miete nicht bezahlen kann!
Schneidet der eine dem anderen die Haare ab. Fragt der andere: "Was soll das?" Antwortet der eine: "Du hast mir keine V-Bucks gekauft, jetzt bezahlst du mit deinen Haaren!"
In der Bahn: „Haben Sie eine Fahrkarte?“ „Nein, haben Sie eine?“ „Natürlich nicht! Ich bin ja auch der Kontrolleur!“ „Na und? Ich bin Elektriker und muss für meinen Strom auch bezahlen!“
Im Zug sitzt einem Herrn eine schöne, junge Dame gegenüber. Er sagt: „Ich würde gerne einmal über ihren Po streicheln.“ Sie: „Unverschämtheit!“ Er: „Ich würde auch 100 Euro dafür bezahlen.“ Sie überlegt kurz, dann reizen die schnell zu verdienenden 100 Euro sie. Sie hebt den Rock und zieht den Slip herunter. Er sieht sehr lange und intensiv, streichelt jedoch nicht über ihren Po. Sie: „Warum tun Sie es nicht?“ Er: „Man müsste 100 Euro haben!“
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
Kassierer: Bar oder mit Karte?
Ich: Am besten gar nicht.
Kassierer: BOOIIll fde!
Steigt eine Frau in Spanien mit ihren fünf Kindern in den Bus. Sie fragt den Busfahrer: "Muss ich für meine Kinder bezahlen?"
Antwortet der Busfahrer: "Unter sechs nicht." Die Frau ist erleichtert: "Ich habe nur fünf!"
Ein richtig frecher Witz:
Ein Mannheimer nach einem Geschäftsessen in einem sehr teuren Lokal: "He, Frolleinche, bringe Sie mol Geld, ich will bezahle!"
Ein Papa resümiert: "Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war. Ich musste die Geschenke nicht bezahlen!"
"Wie soll ich nur die Rechnung für meinen Logopäden bezahlen?"
"Vielleicht darfst du sie abstottern."
