Bibel

Bibel-Witze

Kirche

  • Die evangelische Kirche gibt eine neue Bibelübersetzung heraus. Auch in der Neuübersetzung wurde der Name Gottes wie bisher mit "der Herr" wiedergegeben. Die Feministin und Bundesministerin Manuela Schwesig (SPD) ist über die "übersetzungsbedingte Diskriminierung" sehr empört und droht mit dem Verbot der Bibel.

    Die Kirche lenkt ein und ersetzt die Bibel mit einer feminismus-konformen Version. Eifrig präsentieren die Herausgeber die neue Bibel: Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schwesig, wir haben Ihre Forderung umgesetzt. In der neuen Ausgabe wurden sämtliche männlichen Bezeichnungen mit weiblichen Wortformen ersetzt. Insbesondere wurden die Wörter "der Herr" mit "die Dame" und "seine Herrlichkeit" mit "ihrer Dämlichkeit" ersetzt.

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  • Jesus

  • Jesus beim Letzten Abendmahl. Er trinkt aus dem Kelch, stellt ihn ab und sagt: „Noch heute Nacht wird mich einer verraten.“ Da steht Judas auf, packt seinen Krempel und sagt: „Jedes Mal, wenn der was getrunken hat, fängt er an zu stänkern.“

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  • Glitch

  • Wer hatte den schlimmsten Glitch der Welt? Jesus, er hat 3 Tage zum respawnen gebraucht!

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  • Arche Noah

  • In einer langen Reihe gehen die Tiere auf die Arche Noah.

    Plötzlich geht es nicht mehr weiter. Da reckt die Giraffe ihren Kopf, um zu sehen, was vorne los ist. „Oh je, das kann dauern", meint sie, „die Tausendfüßler ziehen gerade ihre Straßenschuhe aus!"

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  • Jesus

  • Und als Gott merkte, dass das mit dem Vampir keine so gute Schöpfungsidee war, versuchte er, Dracula ein angemessenes Gegenstück zu formen.

    Also gab er dem Mann eine Affinität für Kruzifixe, die Gewohnheit, anderen Leuten sein eigenes Blut zu verköstigen, die Fähigkeiten, uneingeladen in fremde Häuser einzudringen und gleichlaufend fließendes Wasser zu überqueren, machte ihn statt eines Untoten zu einem Ununtoten, und am Ende nannte er ihn Jesus.

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  • Harry Potter

  • Bei Gericht vor der Zeugenaussage:

    Der Richter: "Auf was wollen Sie schwören, Bibel, Koran oder Tora?" Ich: "Haben Sie auch den 3. Teil von Harry Potter?"

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  • Fußball

  • Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.

    Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“

    Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“

    Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“

    „Gegen die Konfirmanden!“

    „Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“

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  • Gott

  • Wie sieht Gott aus?

    Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.

    Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!

    WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“

    „Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“

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  • Moses

  • Der Pfarrer fragt im Konfirmandenunterricht: „Wisst ihr, wer Moses war?“

    „Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin“, erwidert die 14-jährige Larissa.

    „Das stimmt so nicht ganz“, erklärt der Pfarrer, „die Prinzessin hat den kleinen Moses in einem Weidenkorb am Fluss gefunden!“

    „Jaja“, grinst Larissa, „wenn ich an der Stelle der Prinzessin wäre, hätte ich das auch behauptet!“

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  • Predigt

  • Die erste Predigt

    Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

    Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

    1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

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  • Entstehung

  • Ein Religionslehrer erklärt den Schülern die Entstehung des Menschen... und deshalb sind Adam und Eva unsere Vorfahren!

    Schüler: Aber meine Eltern sagen, wir stammen von Affen ab.

    Daraufhin der Religionslehrer: "Wir reden hier auch nicht von deiner Familie!"

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  • Jesus

  • Jesus und seine zwölf Jünger gehen in ein Restaurant.

    Jesus sagt: "Einen Tisch für 26 Personen bitte!"

    Der Ober: "Aber ihr seid doch nur... (zählt) ... 13?"

    Jesus: "Ja schon, aber wir sitzen alle auf der selben Seite."

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  • Community-Talk

    Umfrage ·
  • Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!«

    Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?

    Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,

    Ich muß es anders übersetzen,

    Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.

    Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.

    Bedenke wohl die erste Zeile,

    Daß deine Feder sich nicht übereile!

    Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?

    Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!

    Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,

    Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe.

    Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat

    Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!

  • Ich Zahle 200 CHF für den Beweis, dass die Bibel falsch ist.

    Ich zahle 200 CHF (oder €) (als Gutschein) an jeden, der mir mit echten historischen oder archäologischen Beweisen nachweist, dass die Bibel in ihrem historischen Kern falsch ist.

    Wichtig: Mit Beweis meine ich keine Meinung, Theorie oder Interpretation, sondern:

    1. Echte physische Evidenz (Fundstück, Inschrift, Dokument etc.) 2. Nachweisbare Provenienz u… Weiterlesen