Boden

Boden-Witze

Fritzchen

  • Hallo, ich bin der Fritz und mach ein Witz.

    Einmal kommt Fritzchen spät in den Unterricht, der Lehrer schimpfte mit frischen Fischen, als Fritzchen sieht, was der Lehrer macht, musste Fritzchen lachen wie ein dummes Kind. Als Fritzchen lustig nach Hause kam, schimpften Fritzchens Eltern mit ihm, weil er seinen Lehrer ausgelacht hat. Und deswegen hat Fritzchen seinen Eltern reingelegt und er ist abgehauen. Fritzchen hat einen Witz erfunden.

    Einmal geht Fritzchen mit seiner Oma spazieren. Fritzchen sah fünf € auf der Straße und er wollte es aufheben, aber die Oma sagt erschrocken: „Fritzchen! Man hebt nichts auf, was auf dem Boden liegt!“ Aber Fritzchen überlegte, wie er den Witz zu Ende bringt. Dann hat er beschlossen, dass am Ende „Zu Ende“ ist. Danke fürs lesen 🤗

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  • Meter

  • Deine Mudda ist so fett, wenn sie aus 99999999999 Metern Fallschirm springt, berührt sie nach einer Sekunde den Boden.

    Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da liegt ein 20-Euro-Schein auf dem Boden. Fritzchen möchte das Geld aufheben, doch die Oma sagt: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“

    Auch bei einem 50-Euro-Schein sagt sie: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!“ Ein paar Meter weiter rutscht sie aus und fällt hin: „Hilf mir mal hoch!“ Fritzchen antwortet: „Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“

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  • Schlumpf

  • Drei Fragen und Antworten zum Schlumpf-Lied.

    "Habt ihr Schlümpfe denn auch Hoden?" - "Ja, sie reichen bis zum Boden."

    "Habt ihr auch Geschlechtsverkehr?" - "Ja, sonst wird der Sack zu schwer."

    "Könnt ihr Schlümpfe denn auch spritzen?" - "Ja, fünf atü in alle Ritzen."

    La, la, lalla, lalla, la...........

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  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Freundin

  • Meine Freundin: „Bist du hingefallen?“ Ich: „Nein, ich hab den Boden umarmt.“ Meine Freundin: „Mit Tränen in den Augen?“ Ich: „Ja, es war ein sehr emotionaler Moment.“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma gingen auf dem Flohmarkt. Dort sah Fritzchen einen 10€ Schein und fragte seine Oma: „Darf ich den Schein aufheben?“

    Seine Oma sagte: „Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.“ Dann gingen sie weiter und seine Oma rutschte auf einer Bananenschale aus. Seine Oma sagte: „Kannst du mir hochhelfen?“ Da sagte Fritzchen: „Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.“

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  • DDR

  • Boris Jelzin und Erich Honecker haben sich in der Wüste verirrt. Plötzlich werden sie von Einheimischen verfolgt. Sie versuchen wegzurennen, können sie aber nicht abschütteln.

    Da schreit Boris Jelzin: "Wenn ihr uns nicht mehr verfolgt, bekommt ihr 10.000 Rubel." Aber die Einheimischen verfolgen sie weiter.

    Da schreit Boris Jelzin erneut: "Wenn ihr uns nicht mehr verfolgt, bekommt ihr 1 Million Rubel." Aber die Einheimischen verfolgen sie weiter.

    Da schreibt Erich Honecker einen Zettel, legt ihn auf den Boden und geht weg. Die Einheimischen heben den Zettel auf, lesen ihn und verfolgen sie nicht mehr.

    Da fragt Boris Jelzin: "Erich, was hast du auf den Zettel geschrieben?" Darauf Erich Honecker: "In 200 Meter beginnt die DDR."

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  • Pool

  • Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren gehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie tauchte hinab und zog Jürgen raus.

    Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.

    Als er zu ihr ging, um ihr die grosse Neuigkeit zu erzählen, sagte er zu ihr: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.

    Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast."

    "Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient, den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."

    Veronika antwortet: "Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dorthin gehängt, zum Trocknen."

    Stellt euch diese Situation mal in Wirklichkeit vor, schon gruselig °~°

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  • Oma

  • Ein Kind geht mit seiner Oma spazieren. Das Kind findet einen 10-Euro-Schein am Boden und will ihn aufheben, doch seine Oma sagt: "Was am Boden liegt, hebt man nicht auf." Sie gehen weiter und die Oma sieht eine Bananenschale nicht und rutscht aus. Die Oma kommt nicht mehr alleine auf und bittet das Kind um Hilfe, doch das Kind sagt: "Was am Boden liegt, hebt man nicht auf."

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  • Zoo

  • Tuff, tuff, tuff, wir fahren in den ... Zoo!

    Im Zoo, da sind die Robben, die wollen miteinander ... spielen. Da sind die Affen, die sitzen auf dem Boden und spielen mit ihrem ... Staubsaugern.

    Hattet ihr alles richtig?

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  • Oma

  • Tim sieht 1 Euro. Tim will ihn aufheben, aber Oma sagt: "Nein, man darf nichts von dem Boden aufheben."

    Nächster Tag fällt die Oma hin. Die Oma sagt zu Tim: "Kannst du mir vom Boden helfen?" Tim sagt: "Nein, man darf nichts vom Boden aufheben."

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  • Notenständer

  • Notenständer

    Während der Corona-Krise geht es im staatlichen Opern-Orchester drunter und drüber. Die Notenblätter liegen zerstreut auf dem Boden. Der Dirigent ist verärgert.

    Dirigent: "Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen jetzt hoch auf die Bühne und holen sich einen runter!"

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  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da findet Fritzchen einen 5-Euro-Schein.

    Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 5-Euro-Schein aufheben?"

    Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Nach einigen Metern findet Fritzchen einen 20-Euro-Schein.

    Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 20-Euro-Schein aufheben?"

    Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Beide gingen weiter, und nach ein paar Metern rutscht Oma auf einer Bananenschale aus.

    Oma: "Fritzchen, kannst du mir hochhelfen?"

    Fritzchen: "Nein, Oma, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Flugzeug

  • Max, Moritz und Peter sind im Flugzeug mit 397 anderen Passagieren.

    Der Pilot sagt: "Wir sind zu schwer!" Die Fluggäste schmeißen alle Stühle raus.

    Der Pilot sagt: "Wir sind immer noch zu schwer." Die Fluggäste schrauben den Boden ab, und halten sich an der Gepäckablage. Der Pilot sagt: "Drei Personen müssen raus springen!" Max, Moritz und Peter melden sich freiwillig. 😱

    Alle anderen Passagiere klatschen. 😅😂🤣🥲🥹😀😃😄😁😆

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  • Vase

  • Die kleine Sabine spielt im Wohnzimmer ihrer Großmutter. Plötzlich läuft sie gegen das Regal und eine große Vase fällt auf den Boden. Sie zerspringt sofort in viele kleine Teile.

    Die Großmutter schreckt auf und sagt: „Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!“. Darauf antwortet Sabine erleichtert: „Puh – da habe ich ja Glück gehabt! Und ich dachte schon, sie wäre neu!“

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