
Bringer-Witze
Haribo macht Kinder froh?
Wenn ich auf Gummibärchen Tabasco drauftue, bringe ich sie zum Weinen.
Entschuldigung, Sie dürfen hier nicht fischen.
Ich fische nicht! Ich bringe nur meinem Wurm bei, zu schwimmen.
Hallöchen, ich möchte eine neue Fruchtzwergsorte auf den Markt bringen. Sie heißt "Fruchtzwerge Zucchini" und ist ab jetzt in allen Discountern und im Baumarkt verfügbar. Ich hoffe, es gefällt euch, "Fruchtzwerge Zucchini"! Viel Spaß beim Trinken! Euer Andi.
Sagt Jack Clearwater zu Tiago: „Tiago, morgen bringst du mir drei Sätze mit, okay?“
Tiago geht zu Alisha White, die grade Mr. Clearwater anhimmelt: „Jack, ich, ich kann es nicht sagen, oh, ich liebe dich so sehr!“ Tiago schreibt das auf und geht zu Olivia, die grade mit Mara streitet: „Nein, das ist nicht wahr!“ Auch das schreibt Tiago auf. Vor dem Schultor sagt ein Betrunkener zu einer Frau: „Ich bring dich hin, Schatz!“
Also geht Tiago zu Mr. Clearwater und sagt: „Jack, ich, ich kann es nicht sagen, oh, ich liebe dich so sehr!“ Da sagt Mr. Clearwater: „Aber Mrs. White ist meine Freundin.“ Tiago darauf: „Nein, das ist nicht wahr!“ Mr. Clearwater runzelt die Stirn und erwidert: „Doch, es ist wahr. Ich gehe mit dir zu Mrs. White und kläre das.“ Tiago grinst und verkündet: „Ich bring dich hin, Schatz!“
Franz fragt seine Frau: "Darf ich dich mit meinem Samen impfen?"
Frau: "Was soll das bewirken?"
Franz: "Ich muss mein Samen unters Volk bringen!"
Frau: "Was unters Volk?? Sie Arschloch!!"
Bild von Freilaufenden Alien bitte einfangen und in Zoo bringen
Der Papst, Konrad Adenauer und Eugen Drewermann sind gestorben. Im Himmel werden sie von Jesus empfangen. Einer nach dem anderen wird von Jesus zu einem Gespräch gebeten, um festzustellen, ob sie würdig genug für den Himmel sind.
Als erster ist der Papst dran. Nach einer halben Stunde geht die Tür auf, der Papst kommt heraus und sagt zerknirscht: "Ich habe wohl einiges falsch gemacht und muss noch mal auf die Erde zurück und alles in Ordnung bringen."
Als nächster ist Konrad Adenauer dran. Auch er verlässt die Audienz zerknirscht, denn auch ihn hat Jesus nochmal auf die Erde zurück geschickt, um seine Fehler wieder gut zu machen.
Als letzter wird Drewermann empfangen. Stunde um Stunde vergeht. Endlich kommt Jesus heraus und murmelt: "Drewermann schickt mich auf die Erde zurück, hab' wohl zu viel falsch gemacht."
"Herr Ober", ruft der Gast, "da schwimmt eine Fliege in meiner Suppe!"
Dem Kellner ist das furchtbar peinlich: "Bitte entschuldigen Sie, mein Herr. Ich bringe Ihnen sofort eine neue Suppe – auf Kosten des Hauses natürlich –, und ein Freigetränk als Entschädigung!"
Da beugt sich ein anderer Gast vom Nachbartisch herüber und flüstert: "Pssst! Würde es Ihnen etwas ausmachen, mir Ihre Fliege kurz auszuleihen?"
Sagt Oma zu Fritzchen: "Bitte bring mir mal eine Tasse aus dem Schrank da drüben."
Geht Fritzchen zum Schrank, nimmt eine Tasse und stolpert. Die Tasse geht kaputt.
Sagt die Oma böse zu Fritzchen: "Wenn du noch mal eine Tasse fallen lässt, musst du in die Ecke!"
Fritzchen geht wieder zum Schrank, nimmt sich ne Tasse und stolpert wieder. Die Tasse geht abermals zu Bruch.
Da ruft die Oma entzürnt: "Zum allerletzten Mal: Wenn du noch eine Tasse kaputt machst, gehts ab in die Ecke!"
Fritzchen geht wieder zum Schrank, nimmt sich ne Tasse, stolpert und die nächste Tasse geht kaputt.
Da brüllt die Oma: "So ab in die Ecke! Schäm dich, du nutzloser Tollpatsch!"
Kommt nach einer Weile Opa nach Hause und sieht, dass Fritzchen in der Ecke steht und sich schämt. Fragt Opa: "Warum schämst du dich denn in der Ecke?"
Antwortet Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
In der französischen Schule müssen vier Sätze geschrieben werden. Fritz hörte seine Mutter sagen: "Schließe die Tür!"
Fritz ging zu seinem Onkel und hörte: "Ja, ich werde es dorthin bringen."
Dann kam er zu seinem Bruder, der sagte: "Sie nennen mich Superman, hahaha!"
Schließlich sah sich seine Schwester ein Foto an und sagte: "Wow!"
Am nächsten Tag sagte der Lehrer: "Okay, Fritz, du bist dran. Beende das Essen und nimm den Müll raus!" Fritz sagte: "Schließe die Tür!"
Der Lehrer wurde wütend und sagte: "Ich möchte den Schulleiter sehen." Fritz antwortete: "Ja, mein Freund, ich verlasse dich."
Der Lehrer fragte: "Ich habe deinen Namen vergessen, wie lautet er?" Fritz sagte: "Ich bin Superman! Ich bin Superman! Du bist nichts!"
"Wer glaubst du, dass ich bin?" fragte der Lehrer, der sehr wütend geworden war. Fritz antwortete: "Wow!"
Fritzchen in der Schule.
Sagt die Lehrerin: "Fritzchen, wenn du noch einmal in deinen Apfel beißt, dann bringe ich dich zum Schuldirektor."
Fritzchen beißt natürlich in seinen Apfel. Beim Schuldirektor angekommen sagt der Schuldirektor: "Wenn du mir drei Früchte nennst, bekommst du deinen Apfel wieder!"
Fritzchen sagt: "Gib mir meinen Apfel wieder, du Pflaume, sonst bekommst du was gegen die Birne!"
Oma und Opa kommen mit 90 Jahren in den Himmel.
Petrus begrüßt die beiden freundlich: „Schön, dass ihr zu uns gefunden habt. Ich bringe euch nun zu eurer Villa, mit Swimmingpool, Köchin und Butler. Macht es euch gemütlich!“
Da brüllt der Opa die Oma an: „Das hast du jetzt von deinen blöden Vitaminpillen – das hätten wir alles schon vor 10 Jahren haben können!“
Jetzt kommen ein paar Fritzchen-Witze:
Fragt der Lehrer Fritzchen in Mathe: "Fritzchen, wie groß ist die Schule, was schätzt du?" Antwortet Fritzchen: "Ich glaube, 1,24." "-Warum denn das?" "Naja, ich bin 1,34 groß und die Schule geht mir bis zum Hals."
Was nicht unbedingt dazu gehören muss: Antwortet der Lehrer empört: "Junge, ich bring dich zum Direktor!" Im Büro: (Rektor) "Na? Wollen wir mal sehn, wie gut du schätzen kannst. Fritzchen, was denkst du, wie alt bin ich?" Fritzchen: "Ich vermute 44." Rektor: "Das stimmt! Wie kommst du denn darauf?" Fritzchen: "Naja, wir haben einen Nachbarn, der ist 22 und ein Halb-Idiot."
Ist Russe mit Motocross. Kommt die Angela Merkel: "Gibst du mir ein Schwinger?"
Gehst du in der Tanke, voll der Asi mit großer Fresse.
"Hey, bringst du Chips mit, ist lecker und kannst du auch Wodka. Hey, du Asi, trink mal Kaffee und nicht immer saufen!" Rülps.
Fritzchens Mutter sagt: „Fritzchen, bitte bring diesen Brief zur Post. Hier hast du einen Euro für eine Briefmarke.“
Eine halbe Stunde später kommt Fritzchen mit einem Eis in der Hand zurück.
Fritzchens Mutter fragt: „Hast du den Brief verschickt? Und wo hast du eigentlich das Eis her?“
„Ich bin doch nicht blöd“, meint Fritzchen, „ich hab gewartet, bis keiner guckt, und den Brief ohne Marke eingeworfen!“
Der Inhaber der Nagelfabrik Meier ruft bei einer Werbefirma an und fragt, ob diese ein Werbeplakat für ihn entwerfen könne. Darauf der Werbefachmann: „Kein Problem, geben Sie mir eine Woche, dann bringe ich Ihnen das Plakat vorbei.“
Eine Woche später kommt der Werbefachmann zu Herrn Meier in die Firma und zeigt ihm das Plakat. Darauf ist Jesus am Kreuz abgebildet, und darunter steht: „Meier-Nägel halten einfach alles!“ Ganz entsetzt meint Herr Meier: „Das können wir so nicht veröffentlichen, das gäbe einen riesigen Skandal. Da müssen Sie mir ein neues Plakat machen.“ „Ja, kein Problem. Ich komme nächste Woche wieder.“
Eine Woche später kommt der Werbefachmann wieder zu Herrn Meier und zeigt ihm sein neues Plakat: „Nun, Herr Meier, was halten Sie hiervon?“ Auf diesem Plakat sieht man wieder ein Kreuz, doch diesmal liegt Jesus davor auf dem Boden, und darunter steht: „Mit Meier-Nägeln wäre das nicht passiert!“
Schon zum fünften Mal schickt die Mutter Fritzchen zurück ins Bett.
"Höre ich noch einmal das Wort Mama, gibt es Ärger!"
Nach einer Weile ruft Fritzchen: "Frau Schneider, kannst du mir was zu trinken bringen?!"
Der Bauer kommt vom Arzt nach Hause. Fragt ihn seine Frau: "Und, was sagt der Doktor?" Bauer: "Er braucht Stuhl-, Blut- und Urinproben von mir." Sie: "Dann bring ihm einfach deine Latzhose, da hat er alles."
"Angeklagter, leugnen ist zwecklos! Vier Zeugen haben Sie bei dem Einbruch gesehen!"
"Na und? Ich kann Ihnen mindestens vierhundert Zeugen bringen, die mich dabei nicht gesehen haben!"
Im Offizierskasino. Der Divisionskommandeur frühstückt. "Was sind das hier für seltsame Striche auf dem Tisch?", fragt er den diensthabenden Obergefreiten.
Der druckst ein wenig herum, antwortet aber schließlich: "Da haben in der vergangenen Nacht die Offiziere der 3. Kompanie Ihre Schwänze vermessen, Herr Generalmajor!"
Der Kommandeur zieht ohne zu zögern sein Ding aus der Hose, legt es auf den Tisch und macht einen Strich: "Bringen Sie Champagner, ich habe gewonnen!" - "Tut mir leid, Herr Generalmajor, aber die Herren Offiziere haben von der anderen Seite gemessen..."
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
