Bringer

Bringer-Witze

Pech

  • Eine Frau im Krankenhaus liegt im Koma, aus dem sie ab und zu erwacht. Ihr Mann ist Tag und Nacht an ihrem Krankenbett. Eines Tages, als sie wieder einmal bei Bewusstsein ist, flüstert sie ihm zu:

    "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir. Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?"

    Die Augen des Mannes füllen sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Engel?", sagt er schluckend.

    "Ich glaube, du bringst mir Pech!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"

    Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.

    Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.

    Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.

    So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.

    Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.

    Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.

    Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"

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  • Rechnung

  • Kevin sitzt im Restaurant, da kommt der Kellner und fragt ihn: "Darf ich Ihnen noch etwas bringen?" Kevin antwortet: "Ja, bitte bringen Sie mir ein wenig Geld, damit ich die Rechnung bezahlen kann!"

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  • Birne

  • Mum: Ich bringe heute neue Birnen mit vom Einkaufen!

    Tochter: Super, meine Lampe geht immer aus!

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  • Ananas

  • 3 Europäer kommen nach Amerika. Sie werden alle von amerikanischen Ureinwohnern gefangen genommen und sie wollen sie töten. Aber die Europäer bitten, ihr Leben zu verschonen. Die amerikanischen Ureinwohner stimmten zu, sie unter einer Bedingung nicht zu töten: Die Europäer müssen in den Wald gehen und eine Frucht zurückbringen, und sie werden informiert, was sie damit tun sollen.

    Also kommt der erste Typ mit einem Pfirsich zurück. Der amerikanische Ureinwohner sagt: "Schieb es dir in den Arsch, wenn du lachst, bringen wir dich um." Also schiebt er sich den Pfirsich in den Arsch und lacht, und die amerikanischen Ureinwohner töten ihn.

    Der zweite Typ kommt mit einer Traube zurück. Der Indianer sagt ihm dasselbe. Er lacht und der Indianer tötet ihn. Sie sehen sich beide im Himmel und der erste Typ sagt zum zweiten: "Ich hatte einen Pfirsich und Pfirsiche sind flauschig, deshalb habe ich gelacht, aber du hattest eine Traube, was ist passiert?"

    Der zweite Typ sagt: „Oh ja, mir ging es ganz gut, bis ich sah, dass der andere Typ mit einer Ananas zurückkam!"

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  • Konsole

  • Fritzchen: Vater, kannst du mir meine Konsole bringen?

    Vater: Welche Konsole?

    Fritzchen: Die Nintendo, Vater!

    Vater: Welche Nintendo, Fritzchen?

    Fritzchen: Nintendo DS, Vater!

    Vater: Welchen DS?

    Fritzchen: Den 3DS!

    Vater: Der 3DS oder der 3DS XL?

    Fritzchen: Den 3DS XL, Vater!

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  • Fritzchen

  • Lehrerin: "Fritzchen, du musst bis morgen die Sätze von deinem Diktat auswendig kennen! Übe mal zu Hause mit deinen Eltern!"

    Fritzchen zu Hause:

    Fritzchen: "Mama, kannst du mit mir Sätze üben?"

    Mutter: "Halt's Maul und bring den Müll raus!"

    Sein Vater schaut gerade Fußball!

    Fritzchen: "Papa, kannst du mit mir Sätze für die Schule üben?"

    Vater: "Juhu!"

    Fritzchen geht zu seiner Schwester! Sie spielt mit einem Bauernhof!

    Fritzchen: "Kannst du mit mir üben?"

    Schwester: "Du bist eine Sau!"

    Am nächsten Tag in der Schule...

    Lehrerin: "Fritzchen, sage mir mal deine Sätze!"

    Fritzchen: "Halt's Maul und bring den Müll raus!"

    Lehrerin: "Du gehst jetzt sofort zum Direktor!"

    Fritzchen: "Juhu!"

    Beim Direktor...

    Direktor: "Fritzchen, weißt du eigentlich, wer ich bin?"

    Fritzchen: "Du bist eine Sau!"

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  • Storch

  • Sagt ein Frosch: „Woher kommen so viele Kinder her?“

    Der Storch sagt: „Weil ich sie bringe.“

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  • Eis

  • Ein alter Mann und eine alte Frau liegen zusammen an einem Strand. Sagt die Frau: "Günther, ich gehe zum Kiosk. Willst du auch was haben?" Sagt der Mann: "Bring mir bitte ein Eis mit."

    Fünf Minuten später ist die Frau wieder zurück. Der Mann sagt: "Na toll, statt einer Brezel hat sie mir eine Limo gebracht!"

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  • Vater

  • Besinnliches Gedicht: Der Gabentisch war öd und leer. die Kinder glotzten blöd umher. Da ließ der Vater einen krachen und alle Kinder mussten lachen. So kann man auch mit kleinen Dingen, vielen Kindern Freude bringen!

  • 1
  • Bar

  • Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "MOIN!"

    Darauf das Pferd: "Halt deine Fresse und bring mir ein Bier!"

    Der Barkeeper entgegnet: "Was soll das denn?"

    Darauf das Pferd: "Tut mir leid, hast recht, 3 Long Island Iced Tea zum Warmwerden!"

    Und so geschah es, dass der Barkeeper dem Pferd 3 Long Island Iced Teas gab. Das Pferd trank sie alle in einem Schluck und war sofort besoffen. Es wollte kotzen, konnte aber nicht. Ja, und dann ist es gestorben und der Barkeeper hat es mit Hilfe eines Seils und seines Autos auf die Straße gezogen und dort liegen gelassen und ist dann zum Anwalt, um die 18 € für die Long Island Iced Teas einzuklagen.

    Wird der Barkeeper mit seiner Klage Erfolg haben? Schalte auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt: Ein Pferd kommt in eine Bar!

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  • Liedtext

  • JESC 2019: Share the Joy Lyrics with singers.

    Melani Garcia: I’ve got these butterflies, my body keeps on holding, because they going wild when i’m excited everyday.

    Erin Mai: And I love every feeling, that life brings cause i’m living so free, yeah. I feel free.

    Liza Misnikova: When I’m dreaming yeah please don’t ever wake me, because i’m living from the love given to me!

    Jordan Anthony: Whether from my Mother, my sisters or my brothers. Feel free. So free!

    Karina Ignatyan: When you ever need somebody, I got you. Maybe i’m young, but I know what to do!

    Sophia Ivanko: Not every day the greatest, yes it is true, but when you put your mind to it, you get truth!

    Refrain: Just wanna share, Share the joy, Share the joy! Share the joy!

    Anna Kearney: Not every day the greatest, yes its true, but when you put your mind to it, you can do!

    Refrain

    Joana Almeida: It happen soon I feel it, there’s honestly no secret. Trust me, yeah!, you see!

    You can watch these great song at YouTube! Than write me a comment. Thanks!

  • 2
  • Franz

  • Franz fragt seine Frau: "Darf ich dich mit meinem Samen impfen?"

    Frau: "Was soll das bewirken?"

    Franz: "Ich muss mein Samen unters Volk bringen!"

    Frau: "Was unters Volk?? Sie Arschloch!!"

  • 1
  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

  • 7
  • Titanic

  • Ich schreibe meinen alten besten Witz nochmals.

    Rosen sind rot, Jack Dawson, der winkt, während die Titanic im Atlantik versinkt!

    PS: Ich wollte ihn einfach nochmal bringen.

  • 1
  • Weihnachten

  • A little Weihnachtsgedicht When the snow falls wunderbar, and the children happy are. When the Glatteis on the street, and we all a Glühwein need. Then you know, es ist soweit. she is here, the Weihnachtszeit.

    Every Parkhaus is besetzt, weil die people fahren jetzt. All to Kaufhof, Mediamarkt, kriegen nearly Herzinfarkt. Shopping hirnverbrannte things, and the Christmasglocke rings. Mother in the kitchen bakes, Schoko-, Nuss- and Mandelkeks. Daddy in the Nebenraum, schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum. He is hanging off the balls, then he from the Leiter falls.

    Finaly the Kinderlein, to the Zimmer kommen rein. And it sings the family schauerlich: "Oh, Chistmastree!" And then jeder in the house, is packing the Geschenke aus. Mama finds unter the Tanne, eine brandnew Teflon-Pfanne. Papa gets a Schlips and Socken, everybody does frohlocken. President speaks in TV, all around is Harmonie. Bis mother in the kitchen runs, im Ofen burns the Weihnachtsgans. And so comes die Feuerwehr, with Tatü, tata daher. And they bring a long, long Schlauch, and a long, long Leiter auch. And they schrei - "Wasser marsch!", Christmas now is in the Eimer.

    Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits!

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  • Fritzchen witze

  • Gibt der Lehrer als Hausaufgabe auf: "Bring mir morgen drei schöne Sätze mit." Sagt Fritzchen seiner Mama: "Mum, gib mir bitte einen Satz." Antwortet sie: "Jetzt nicht!" Sagt Fritzchen seinem Papa, der gerade Fußball schaute und ein Tor gefallen ist: "Dad, gib mir einen Satz." Jubelt der Papa: "Hurra!" Sagt Fritzchen seinem kleinen Bruder, der mit Schleichfiguren spielt: "Bro, gib mir einen Satz." Ruft der Bruder: "Eine Schildkröte mit rosa Unterhose!"

    Sagt der Lehrer am nächsten Tag in der Schule: "Fritzchen, erzähl mir deine drei Sätze." Darauf Fritzchen: "Jetzt nicht!" "Du gehst zum Direktor!", sagt der Lehrer. "Hurra!" "Weißt du, wer der Direktor ist?", fragt der Lehrer. "Eine Schildkröte mit rosa Unterhose!", antwortete Fritzchen.

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  • Kaffee

  • Im Dummhausener Café:

    Gast: "Bekomme ich bitte einen Kaffee ohne Milch?"

    Kellner: "Selbstverständlich!" Nach einer halben Stunde erscheint der Kellner wieder beim Gast und sagt: "Wir haben leider keine Milch. Könnten wir Ihnen den Kaffee stattdessen ohne Sahne bringen?"

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