Franz

Franz-Witze

Monika

  • Die kleine Monika kommt nach Hause. Ihre Mutter streichelt ihr zur Begrüßung übers Haar und fragt: "Wovon bist du denn so nass?"

    Die kleine Monika: "Peter, Franz, Susi, Gisela und ich haben Hund gespielt."

    Mutter: "Aber davon wird man doch nicht so nass!"

    "Doch, doch", sagt die kleine Monika, "ich war der Baum."

  • 16
  • Lust

  • Franz hat keine Lust mehr zu arbeiten, denkt er sich, was kann ich machen, dass ich früher nach Hause darf. Da hängt er sich plötzlich an die Decke und irgendwann kommt der Chef rein und fragt: "Hey Franz, was machst du da?" Sagt Franz: "Ich bin eine Deckenlampe." Sagt der Chef: "Hör mal, du bist ja schon ganz irre. Geh mal lieber nach Hause." Während Franz seine Sachen packt, fängt die Blondine, die auch in dem Büro von Franz sitzt, auch an zu packen. Sagt der Chef: "Was machst du da?" Sagt die Blondine: "Glauben sie, ich arbeite hier im Dunkeln?"

  • 4
  • Fritzchen

  • Fritzchen bekommt seine Hausaufgaben. Die Lehrerin gibt auf: "Wie lange lebt deine Schwester noch? Wie lange brauchen deine beiden Brüder für deine Hausaufgaben? Wie hat dein Opa den 2. Weltkrieg überlebt? Wie fängt deine Mutter Fliegen?"

    Fritzchen geht nach Hause und fragt: "Opa, wie hast du den 2. Weltkrieg überlebt?" - "Mit dem Maschinengewehr." "Hans und Franz, wie lange braucht ihr für meine Hausaufgaben?" - "5 Minuten." "Lola, wie lange lebst du noch?" - "90 Jahre." "Mama, wie fängst du Fliegen?" - "Mit der Fliegenklatsche."

    Fritzchen schreibt aus Versehen alles falsch herum auf. In der Schule: "Mein Opa hat den 2. Weltkrieg mit der Fliegenklatsche überlebt. Meine Brüder brauchen 90 Jahre für die Hausaufgaben. Meine Schwester lebt noch 5 Minuten. Meine Mutter fängt mit dem Maschinengewehr Fliegen."

  • 6
  • Unterricht

  • Lehrer: Wörter mit der Vorsilbe un- bedeuten etwas Schlechtes, nichts Erfreuliches. Nennt Beispiele!

    Sophie: Unkraut, Ungeheuer, ...

    Franz: Unmöglich, Unverzeihlich, ...

    Fritzchen: UNterricht!

  • 0
  • Insel

  • Der Lehrer fragte: "Wie viele Inseln gibt es in der Karibik und wie heißen sie?" Antwort des gefragten Schülers: "Es gibt viele Inseln in der Karibik und ich heiße Franz."

  • 0
  • Beichte

  • Im Beichtstuhl: "Herr Pfarrer, ich habe meine Frau betrogen." "Ja, mit wem denn?" "Eigentlich möchte ich das nicht sagen!"

    Der Pfarrer will ihm helfen: "War's Frieda aus der Finkenstraße?" "Nein." "War's die Helga aus der Ahornstraße?" "Nein." "War's die Sabine aus der Lerchengasse?"

    "Nein", antwortet Franz und verlässt den Beichtstuhl unverrichteter Dinge. Draußen vor der Kirche trifft er seinen Kumpel. "Na, hast du die Absolution bekommen?"

    "Nein, das nicht, aber drei neue Adressen!"

  • 2
  • Tochter

  • Auf dem Weg nach Havanna liegt die Todgebumste Anna, daneben liegt der kleine Franz mit dem feuerrotem Schwanz. Kommt der König reingemusst: Wer hat meine Tochter umgebumst? Meldet sich ein kleiner, dicker: Ich bin der brutale Ficker!

  • 0
  • Bein

  • Franz trifft seinen Freund Karl. „Du hattest bei einem Motorradunfall ein Bein verloren. Wie kommt es, dass du jetzt wieder beide Beine hast?“

    „Mir wurde das gerade passend verfügbare Bein einer Frau operativ angefügt.“

    „Hast du damit Probleme?“

    „Eigentlich keine. Das Frauenbein will nur beim Pinkeln immer in die Hocke gehen.“

  • 0
  • Telefon

  • Frankreich: "Salut?"

    Türkei: "Merhaba?"

    Schweden: "Hallå?"

    Polen: "Cześć?"

    Deutschland: "Franz-Müller Dietrich am Telefon, was kann ich für Sie tun?"

  • 7
  • Kinder

  • Die Mutter fragt ihre Kinder, was sie denn der Oma, die an Silvester Geburtstag hat, schenken könnten. Da antwortet der kleine Franz: „Ein Faltenrock wäre doch toll, der passt nämlich gut zu ihrem Gesicht.“

    Haus

  • Franz kommt nach Hause. Seine Frau fragt: "Wie alt bist du eigentlich?"

    Franz antwortet: "Ich bin 70 Jahre alt."

    Seine Frau antwortet: "Du bist ja ein altes Schwein!"

  • 0
  • Abendmahl

  • Abendmahl

    In der evangelischen Kirche wird das Abendmahl ausgeteilt. Die Gläubigen stehen an, um einen Schluck Wein zu empfangen; so auch Franz-Xaver. Nachdem er sich zum 3. Mal anstellt, kommt der Küster zu ihm und fragt ihn, ob er nicht weiß, dass es sich um das heilige Abendmahl handelt. Franz-Xaver sagt: "Ich dachte, hier würden die Kirchensteuern versoffen."

  • 3
  • Wort

  • Lehrer: "Weiß einer von euch das englische Wort für Neun?"

    Franz: "Nein!"

    Lehrer: "Richtig!"

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