Mutter: Sag mal, wann gehst du mal raus? Ich: Darf ich auch was von hier mit nach draußen nehmen? Mutter: Ja, klar. Gehirn: WARTE, ich kann einfach meine Nintendo Switch mitnehmen und draußen weiterzocken! Ich: YIPEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE
Darf man im Schaltjahr Automatik fahren?
Im Gefängnis: Wärter: "Ihr habt jetzt alle die Chance zu entkommen. Da ist die Gefängnismauer. Ihr dürft jetzt einer nach dem anderen drüberklettern, und zwar so lange, bis es einer nicht schafft. Dann ist Schluss und keiner darf mehr drüberklettern."
"So, Sie da vorne im Rollstuhl fangen an."
Warum spielen Araber nie Schach?
Weil man die Dame nur einmal schlagen darf.
Neujahrswitze Für Facebook Nutzer:
"Mir fällt gerade erst auf, dass ich seit letztem Jahr nicht mehr geduscht habe."
"Ich werde dieses Jahr eine Buchstabendiät machen." "Aha, und was macht man da?" "Man darf nur Sachen mit einem bestimmten Buchstaben essen. Ich habe mich für A entschieden." "Aha. Also sowas wie ein Apfel, Aprikosen, Auflauf, Algen und Avajar." "Nein, noch besser. Alles."
Marianne ruft: "Herbert, die Feuerwerkskörper gehen nicht!" Herbert antwortet: "Komisch. Dabei habe ich sie alle vorher getestet."
Mama, darf ich die Geschenke öffnen? Ja, aber nur deine, ok? Ja.
- Später -
Mama: Ach du Scheiße, ich hab gesagt, dass du nur deine Geschenke öffnen darfst!
Ich dachte, alle die schön sind, gehören mir!
Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 1-Meter-Brett geöffnet.“
Mutter: „Ja, natürlich darfst du ins Schwimmbad.“
Fritzchen kommt mit einem gebrochenen Bein nach Hause.
Am nächsten Tag...
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 3-Meter-Brett geöffnet.“
Mutter: „Ja, natürlich darfst du ins Schwimmbad.“
Fritzchen kommt mit beiden gebrochenen Beinen nach Hause.
Am nächsten Tag...
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 5-Meter-Brett geöffnet.“
Mutter: „Ja, natürlich darfst du ins Schwimmbad.“
Fritzchen kommt mit beiden gebrochenen Beinen und beiden gebrochenen Armen nach Hause.
Am nächsten Tag...
Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das Wasser eingelassen.“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Warum darf man einem 80-jährigen Mann kein Viagra mehr geben?
Man kriegt sonst den Sargdeckel nicht zu!
Der Chef knöpft sich den Lehrling vor: „Ist es wahr, dass du hinter meinem Rücken erzählst, ich sei ein ahnungsloser Vollidiot?“
Darauf der Lehrling: „Aber nein, Chef... in meinem Arbeitsvertrag steht doch schließlich, dass ich keine Firmengeheimnisse ausplaudern darf!“
Fritzchen geht mit seinem Vater in die Stadt. Er ruft: „Guck mal, Papa, da steht eine Woge!“
Darauf der Vater: „Das ist keine Woge, sondern eine Waage!“
Fritzchen: „Darf ich mich dann mal waagen?“
„Ja, aber das heißt nicht waagen, sondern wiegen!“
Wenig später kommt Fritzchen zurück: „So, jetzt hab ich mich gewiegt!“
„Ja, aber das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen!“
„Siehst du, Papa, dann ist es ja doch eine Woge!“
Geht ein Häufchen über die Straße.
Kommt ihm ein Dünnpfiff entgegen.
Dünnpfiff: „Wo willst du denn hin?“
Häufchen: „Ich will in den Krieg!“
Dünnpfiff: „Oh fein, darf ich mitkommen?“
Häufchen: „Nein! Das ist nur etwas für Harte!“
Ein verlobtes Paar liebt sich leidenschaftlich.
Da fragt er: "Darf ich mal schnuppern bei dir?"
Sie hat nix dagegen. Als er wieder auftaucht, meint er: "Ou! Sakrament! Meinst du, die hält sich noch bis zur Hochzeit?"
In Erdkunde fragt Fritz: „Frau Lehrerin, darf ich mal aufs Klo?“
Sagt die Lehrerin: „NEIN.“
Nach einer Weile fragt er wieder: „Darf ich jetzt aufs Klo?“
Sagt die Lehrerin wieder: „NEIN!!!“
Fragt die Lehrerin: „Wo fließt der längste Fluss der Welt?“
Sagt Fritz: „Unter meinem Tisch.“
Eine Blondine steht vor einem Snackautomaten. Sie wirft einen Euro ein und zieht einen Schokoriegel heraus. Dann wirft sie wieder einen Euro hinein, und zieht wieder einen Schokoriegel heraus.
Nach dem zehnten Mal spricht ein Mann sie an: „Entschuldigung, darf ich jetzt auch mal?“
„Aber doch nicht jetzt!“, erwidert die Blondine, „sehen Sie denn nicht, dass ich gerade eine Glückssträhne habe?“
Warum ist Minecraft rassistisch?
Weil man keinen Schwarzen in die Augen schauen darf.
Fritzchen fragt seine Tante, ob er seine Mutter im Krankenhaus besuchen darf. Sagt die Tante: "Das geht leider nicht - weißt du, der Klapperstorch hat deine Mama nämlich ins Bein gezwickt!" Darauf Fritzchen: "Oh je, erst die schwere Entbindung, und jetzt das noch!"
Die Lehrerin sagt: "Wer mir einen Satz bildet, in dem die Wörter Samen und säen vorkommen, darf sofort nach Hause gehen!"
Lisa meldet sich: "Guten Tag zusammen. Morgen sehen wir uns wieder."
Den hat mir ein polnischstämmiger Professor erzählt:
Ein Adler steht am Rand eines Berggipfels. Er lässt sich hinunterfallen, um sich vom Aufwind wieder nach oben treiben zu lassen.
Kommt der Wolf vorbei und fragt: „Hey Adler, was machst du da?“
Sagt der Adler: „Ich lasse mich nach unten fallen und warte, bis mich der Aufwind wieder nach oben bringt!“
Fragt der Wolf: „Oh, das klingt cool, darf ich mitmachen?“
„Ja, klar!“
Als beide in der Luft sind, fragt der Adler: „Ach so, kannst du eigentlich fliegen?“
„Nein!“
„Mensch, Wolf“, meint der Adler anerkennend, „du bist ja wirklich ein entspannter Typ!“