Denner-Witze
Treffen sich zwei Polizisten. Sagt der eine: „Ich habe heute jemanden im Burger King verhaftet.“ Der andere darauf: „Warum das denn?“ Der erste: „Er wollte Beef...“
- Seit gestern ist mein Bruder Sportler!
- Was für eine Sportart macht er denn?
- Amoklaufen!
Heute kann es regnen, stürmen oder schneien – denn ich bleib im Bett und zieh mir Serien rein!
Was sind die letzten Worte eines Minecraft-Anfängers?
"Was ist denn das dahinten für eine Kreatur mit lila Augen?"
Die Lehrerin fragt in der Schule, welchen Beruf die Eltern ausüben. "Mein Papa ist Schornsteinfeger", sagt Anna. "Mein Papa ist Gärtner", sagt Kevin. Alle Kinder melden sich und sagen die Berufe der Eltern. Nur Fritzchen sitzt still da, bis ihn die Lehrerin fragt: "Fritzchen, welchen Beruf haben denn deine Eltern?" "Mein Papa ist Stripp-Tänzer in einer Eros-Bar." Alle schweigen still...
Nach der Schulstunde nimmt die Lehrerin Fritzchen beiseite und sagt: "Sag mal, Fritzchen, das stimmt doch bestimmt gar nicht. Dein Papa ist doch gar kein Stripp-Tänzer?" Sagt Fritzchen: "Ja, Entschuldigung, ich habe gelogen. Aber ich habe mich so geschämt, die Wahrheit zu sagen." "Was ist denn die Wahrheit?" "Mein Papa ist Betriebsrat!"
Weißt du, wieso deine Mutter so gut Drogen schmuggeln kann?
Antwort: Sie überrollt den Grenzposten.
Eine Mutter zieht mit ihren drei Söhnen in eine neue Stadt. Als sie ihre Söhne an der neuen Schule anmelden möchte, fragt der Direktor: "Wie heißt denn Ihr ältester Sohn?"
"Felix."
Der Direktor notiert den Namen und fragt: "Aha... und Ihr mittlerer?"
"Auch Felix."
"Äh... was? Und Ihr jüngster?"
"Auch Felix."
"Ihre Söhne heißen alle Felix?", fragt der Direktor verblüfft.
"Ja, ist doch praktisch", meint die Mutter, "wenn ich meine Söhne zum Essen rufen will, oder sie von der Schule abhole, dann muss ich nur Felix rufen, dann kommen alle drei!"
"Naja, geht so", meint der Direktor belustigt, "wie wollen Sie das dann machen, wenn Sie nur einen der Jungs rufen wollen?"
"Ganz einfach!", meint die Frau, "den rufe ich dann beim Nachnamen!"
Wir waren fertig angezogen, um feiern zu gehen.
Nachtlicht angemacht.
Anrufbeantworter angemacht.
Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft. Das wollten wir aber nicht, denn allein im Haus, versucht sie die Wellensittiche zu fressen!
Meine Frau ist schon mal ins Taxi und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut rauszujagen.
Das gestaltete sich schwierig.
Währenddessen hat meine Frau, die nicht wollte, dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme. Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter „Gute Nacht“ zu sagen.
Nach ein paar Minuten saß ich auch im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat.
Dann sagte ich zu meiner Frau: "Die blöde Kuh hat sich unter’s Bett verkrochen, also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Hintern zu stubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf den Hof raus geschmissen! Ich hoffe, die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet wie das letzte Mal!!!"
Im Taxi herrschte Totenstille.
Sagt eine strenge Mutter zu ihrem Sohn: "Hör zu, Elias, du bist jetzt zwar grad erst volljährig geworden und ich kann dir nun nicht mehr so viele Vorschriften machen. Aber du darfst weiterhin auf gar keinen Fall ins Bordell gehen, das da zwei Straßen weiter von uns entfernt liegt! Dort würdest du nämlich Sachen sehen, die du auf gar keinen Fall sehen solltest!"
"OK, Mama, ist gebongt!"
Am zweiten Tag berichtet Elias seiner gleichaltrigen Schwester, was die Mutter ihm verboten hätte.
Fragt diese: "Und, was machst du jetzt?"
Elias: "Was für eine Frage! Ich sehe mir das gleich heute mal an!"
Gesagt, getan.
Am dritten Tag berichtet Elias wieder seiner Schwester: "Du, Mama hatte schon recht. In diesem Bordell habe ich wirklich etwas gesehen, das ich nicht hätte sehen dürfen!"
Will die Schwester wissen: "Was denn?"
Elias: "Na ja, Mama ..."
„Türchen“ 6🎄 Die Gedichtkurzgeschichte: der Grinch! Endlich wieder mal etwas, dass ich selber erfunden hab :) Hier komm ich her mit grossem Schritt, und gebe Weihnacht einen Tritt. Weit komm ich her vom Düsterwald, Dort ist es finster und auch kalt. Ich hasse Weihnacht so so sehr, da bekommen alle Geschenke und noch mehr. Nur ich hab noch nie etwas bekommen, Hab‘s immer anderen genommen. Ich hät so gern auch ein Geschenk, denn Grinchs denken anders als ich denk. Eines Tages...
Fritzchen in der Schule, fragt der Lehrer: „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Nein.” „Was hattest du denn auf?”, fragt der Lehrer. „Ich sollte meinem Opa fragen, wie er den 2. Weltkrieg überlebt hat, meine Mutter fragen, wie sie die Fliegen tötet, meine Schwester fragen, wie lange sie für ihre Hausaufgaben braucht und meinen Bruder fragen, wie lange er noch leben will.”
Zuhause fragt Fritzchen: „Opa, wie hast du den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einem Maschinengewehr” Fritzchen: „Mama, wie tötest du die Fliegen?” „Mit einer Fliegenklatsche” Fritzchen: „Schwesterherz, wie lange brauchst du für deine Hausaufgaben?” „Fünf Minuten” Fritzchen: „Bruderherz, wie lange möchtest du noch leben?” „1000 Jahre!”
*Nächster Tag in der Schule* „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Ja” „Dann Stelle sie uns vor. Wie hat dein Opa den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einer Fliegenklatsche”. „Wie tötet deine Mama die Fliegen?” „Mit einem Maschinengewehr” „Wie lange braucht deine Schwester für ihre Hausaufgaben?” „1000 Jahre” „Wie lange möchte dein Bruder noch leben?” „Fünf Minuten”.
Ein Kunde kauft 99 Brötchen beim Bäcker.
Der Bäcker fragt: „Warum kaufen Sie denn nicht 100?“
Der Kunde daraufhin: „Wer soll die denn alle essen?“
Meine Mutter liegt mit einem Schlaganfall auf der Intensivstation. Wieso denn? Ich hab ihr gesagt, dass sie nicht in mein Tagebuch gucken soll!
Wenn dir kalt ist, geh in eine rechtwinklige Ecke, denn dort sind immer 90 Grad!
Fritzchen schenkt seiner Oma zum 80. Geburtstag eine coole Klobürste.
Eine Woche später besucht er sie wieder und die Klobürste ist weg.
Fritzchen: "Wo hast du denn die Klobürste hingetan?"
Oma: "Da nehme ich doch lieber Klopapier. Das kratzt nicht so..."
Ein Mann kauft eine Motorsäge. Er möchte von dem Verkäufer wissen, wie viele Bäume er damit pro Tag schafft. Der meint: „Nun ja, je nach Dicke so 5-8 Stück.“ Der Kunde strahlt und begibt sich von dannen.
2 Tage später kommt er wieder, knallt dem Verkäufer die Säge auf den Tisch und schreit: „Scheissding! Habe nicht mal EINEN Baum geschafft!“ Der Verkäufer nimmt die Säge, zieht den Starter, die Säge brüllt los, der Kunde fährt erschrocken zusammen und meint: „Ja, was ist denn das für ein Geräusch?“
Was ist witziger?
Lidl oder buddyhzuni?
Buddy, denn Lidl lohnt sich nur.
Klein-Lisa fragt die Mutter, was die große Schwester ständig nachts im Ehebett macht. "Na, Klara lernt, wie man später Babys macht", erklärte die Mutter.
"Da habe ich doch recht", meinte Klein-Lisa, "denn unser Bruder Maik behauptete, sie fickt mit Papa."
Fritzchens Freund fragt Fritzchen: "Was heißt denn BFFs auf Englisch?" Darauf antwortet Fritzchen: "Best Fucking Friends."
Ein Mann will in einer Bank in Bern Geld anlegen:
"Wie viel wollen Sie denn einzahlen?", fragt der Kassierer.
Flüstert der Mann: "Drei Millionen!"
"Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande!"
